Beiträge von Sacco

    Berner sind halt nun mal nicht immer freundlich, gemütlich und gemäßigt.

    Vielleicht solltet ihr erst mal verschiedene Berner kennenlernen bevor ihr euch wieder einen holt in der Hoffnung das er genauso wird wie es der davor war.

    Nur mal ein lieber gemeinter Rat. Geht nie davon aus dass der nächste Hund so wird wie es euer Hund davor war. Damit könnt ihr nur enttäuscht werden.

    LG
    Sacco

    Genau so ist das.

    Ich kenne viele Berner die das 8. Lebensjahr nicht erreicht haben wegen Krebs, Herz usw.

    Wir haben vor vielen Jahren eine Frau kennengelernt die zwei Berner ( Geschwister) als Welpen gekauft hat die beide mit 4-5 Herzleiden hatten.

    Unser Berner Mix ist tatsächlich 11,5 Jahre alt geworden und hatte Krebs, an dem er nicht gestroben ist, aber er war 1. ein Mix und zweites dann wohl eher die Aussnahme.

    LG
    Sacco

    Ich weiß ich bin mit der Aussage kein Freund hier im Fórum und hören wird man auch nicht auf mich, aber mit tut der Berner jetzt schon leid.

    Leider kennt ihr nur den Bernern. Es gibt auch noch andere Berner, die auch nicht unbedingt eine größere Lebenserwartung ( aber evtl. doch noch ein paar Jahre mehr) haben, aber anscheinend ist das nicht gesucht.

    Hauptsache Berner, egal wie gesund und wie lange er lebt, hauptsache er war so wie der alte.

    Nur mal so am Rande, typisch ist ein Berner nicht unbedingt so wie ihr ihn kennt. Ich kenne ein paar Berner und die waren gerade bei Besuch und Fremde nicht unbedingt so. Ja, da gab es auch solche aber nicht unbedingt alle sind so.

    Gerade die Aussage " Ein Welpe, wegen der Zeit" macht mich traurig und sauer.

    Genaus deswegen wird sich nie irgendetwas bei denen ändern.

    LG
    Sacco

    das sie leider langsam vor sich hin vegetiert sind mit Schmerzmitteln usw. vollgepumpt

    nicht jeder Mensch ist am Lebenende krank ....

    Das habe ich auch nicht geschrieben. Ich habe geschrieben das wir niemanden kannten der es nicht war oder sich nicht vorher gewünscht hat zu gehen.

    Es gibt auch nicht kranke die sich am Lebensende wünsche vorher zu gehen. Da brauche ich nur in unsere Nachbarschaft schauen.

    LG Sacco

    Ein Berner ist nicht typisch gemütlich und hat viel Fell. Vor allem massig ist eigentlich nicht das typische Zuchtziel ( heute vermutlich leider schon). Das ist eher mittlerweile die angeregte Zucht in die Richtung.

    Wenn ihr eher etwas in Richtung Qualzucht und wenig Lebenserwartung sucht, dann sollte ihr eher in der Richtung suchen.

    Muss es denn unbedingt ein Berner sein? Oder kann es auch etwas in der Richtung oder vor allem in der Lebenserwartung höher sein?

    Was erwartet ihr sonst von einem Hund? Wie muss er sein?

    LG
    Sacco

    Es gibt immer noch nichts neues.

    Außer das sie viele gemeldet haben aber anscheinend kein ernsthaftes Interesse haben.

    Wir hatten die Tage Besuch von einer Erwachsenen Person und Kind.

    Das Kind hat Maggie geliebt und alles mögliche mit ihr gemacht. Die erwachsene Person hat zum ertsen mal, obwohl es immer hieß " Nein, Tiere kommen mir nicht ins Bett" mit einem Hund im Bett geschlafen und fragt sich seit dem wie sie das Jahre lange nicht gemacht hat. Es war so toll.

    Maggie hat auch alles mitgemacht und fand das toll ( auch wenn sie draußen nur selten auf das Kind gehört hat und eher auf mich)und wir wissen einfach nicht warum wir für diese tolle und brave Hündin kein passendes zu Hause finden oder eine Pflegestelle.

    Bei uns gibt es bis auf die Verträglichkeit von Hund und Katze keine Probleme.

    Mittlerweile machen wir ihr auch Abends/Nachts ohne Absperrung den Maulkorb ab und sie darf bei uns auf dem Sofa schlafen. Unsere Hündin möchte lieber auf dem anderen langen Teil vom Sofa schlafen.

    LG
    Sacco

    Bei mir ist es so das ich drauf achte wie es dem Tier geht und danach entscheiden.

    Bei 5 von unseren Tieren wurde , also allen, wurde uns die Entscheidung nicht gelassen.

    Der erste ist wegen einer Zeckenkrankheit in der Nacht/frühen morgen in einer TK gestorben ohne uns etwas zu sagen. Bzw. uns wurde noch in der Nacht gesagt das so schnell er nicht stirbt. Wir haben auch noch in der Nacht unsere TK in München angerufen...kurz um.. Hätten wir das gewusst wären wir mit Infusion sofort und in der Nacht noch die 2 Stunden nach Hause nach München gefahren. Hätte er es dann nicht überlebt ok, aber so machen wir uns nach 15 Jahren immer noch Vorwürfe.

    Unser Kater hatte Fib und Fiv. Da gibt es keine Entscheidung ihn so gehen zu lassen

    Unsere alte Katzendame hatte leider sehr lange unentdeckt einen Tumor im Bauch. Da gab es auch keine Entscheidung. Sie wurde am selben Abend noch erlöst.

    Unser Rüde, wir und vor allem er haben sehr lange gekämpft, ist ins Leberkoma gefallen. Da gab es auch keine Entscheidung.

    "Unser" Pferd hat auch die Entscheidung selber getroffen. Er war,trotz Krankheit die wir gut im Griff hatten, normal vom Verhalten. Er konnte nach seinem normalen Mittagsschlaf nicht mehr aufstehen. Vorne kam er noch hoch aber nicht hinten. Wir hätten ihn mit viel Geld un quälerei noch Tage am Leben halten können. Aber wir haben ihn gehen lassen.

    Meine erste Katze, da könnte man evtl sagen das sie vielleicht auch so gestorben wäre. Aber auch da wäre es für sie quälerei gewesen.

    Ich habe bis jetzt nur von einem einzigen Tier gehört das am nächsten Morgen tot auf dem Auslauf lag und dem es , anscheinend vorher, gut ging. Also friedlich eingeschlafen ist.

    Wir beobachten unsere Tiere genau und entscheiden von Tag zu Tag. Wir lassen sie lieber so gehen wie es ihnen noch recht gut geht und sie sich nicht quälen müssen.

    Bei unserem Oldi ( Pferd) meinte unser Hufschmied schon vor 4 Jahren das er in der Natur Futter wäre. Ja, da hat er völlig recht. Aber er lebt nicht in der Natur. Er lebt bei uns und wir machen alles damit es ihm noch lange Gut geht.

    Merken wir oder unser Tierarzt das es ihm nicht mehr gut geht in seinem Leben, wird es leider enden bevor er sich quält. Aber danach sieht es gerade überhaupt nicht aus.

    Genauso wenig wie bei unserer Hündin.

    Ich muss sagen bei Menschen habe ich es leider immer nur so erlebt das sie leider langsam vor sich hin vegetiert sind mit Schmerzmitteln usw. vollgepumpt damir sie in "Ruhe" und ohne Schmerzen gestorben sind. Alle die ich kenne, wären lieber schon früher gestorben und nicht mit den Leiden die sie erleben mussten.

    LG
    Sacco

    LG
    Sacco

    Nein, da kommt noch eine Kontrolle beim Arzt der die Goldakkupunktur gemacht hat und auch noch Physio vor/während/nach der Kontrolle.

    Lg
    Sacco

    Da kommt es immer auf die an die mit Ausreiten.

    Sind es eher kleinere Pferde oder das eigene hat eine größere Weite bringt das einem dann auch nicht unbedingt etwas, weil er zu große Schritte macht.

    Ich bin relativ schnell ein Privatpferd im Unterricht geritten. Eben weil er so groß ist und so große Schritte macht musste ich immer vorne reiten. Mein Galopp, damals war es noch von wegen " angaloppieren und hinten anschließen" war viel schneller vorbei als bei den anderen. Deswegen durfte ich 2-3 Runden galoppieren. Wenn ich mit dem Pferd im Trab war, kamen die anderen kaum hinterher und ich musste ihn immer zügeln, warten usw.

    LG
    Sacco