Beiträge von Sacco

    Danke, das habe ich anscheinend überlesen.

    Wir haben nie eine Box, auch bei Op/Krankheit, gebraucht. Wir haben eh keine Box von daher fällt das bei uns komplett weg.

    LG
    Sacco

    Naja. Bis der Hund halt mal einen komplizierten Bruch oder eine Wirbelsäulenverletzung oder oder hat und wochenlang zwangsweise ruhiggestellt werden muss. Dann ist es echt doof, wenn Hund das nie positiv kennengelernt hat. Gebraucht habe ich das auch noch nie, aber das ist etwas, das der Hund auf jeden Fall lernt hier. Und natürlich auch, dass da mal die Tür zugeht und eine Zeit lang geschlossen wird. Natürlich nicht, um den Hund wegzusperren, nur um den Aufenthalt in der Box normal werden zu lassen.

    Hier steht leider platzbedingt nur eine Box im Schlafzimmer, die Hunde lieben die aber und pennen alle 3 gerne drin. Enya scheucht wenn sie wirklich schlafen will alle anderen raus und würde am liebsten wohl das Gitter hinter sich zuziehen. Ist halt einfach IHRE "Höhle".

    Unsere Hündin durfte im Alter von ca. 16 Wochen 3 Monate nicht richtig laufen/toben usw. Davon die ersten 6 Wochen gar nicht und nur kurz zum lösen in den Garten. Wir wissen wie das ist.

    Und ja, sie war nie in eine Box gesperrt.

    Auch bei den späteren Kreuzbandrissen war sie nie eingesperrt.

    LG
    Sacco

    Ich bin jetzt nur über das Krankheitserholung gestolpert?
    Was meinst du denn damit?

    LG
    Sacco

    Naja, auf Seite 1 hat Ben gesagt: "Ruhigstellung nach einer OP", das finde ich einleuchtend. Ich wills auch nicht verschreien, idealerweise tritt dieser Fall natürlich nie ein! :)

    Danke, das habe ich anscheinend überlesen.

    Wir haben nie eine Box, auch bei Op/Krankheit, gebraucht. Wir haben eh keine Box von daher fällt das bei uns komplett weg.

    LG
    Sacco

    Je nachdem welches Naturell es ist, würde ich da auch nicht ankämpfen oder eine Alternative ( die es in dem Fall nicht gibt) machen/anbieten.

    Warum auch? Es ist eben der Charakter von dem Hund. Mag ich den nicht, hole ich mir den nicht.

    So haben wir es immer mit unseren Hunden gemacht. Mögen wir den Charakter nicht und/oder kommen damit nicht klar, zieht er nicht ein.

    Lg
    Sacco

    Der Hund ist aber schon da und der Charakter zeigt sich eben nicht immer direkt am Anfang.

    Jupp, kenne ich.

    Wir wollten auch keinen Hund mit so einem jagdtrieb und mussten das beste drauß machen bzw. damit arbeiten.

    Das ist aber beim jagdtrieb einfacher als nur wachen. Meiner Meinung nach.

    Leben mussten wir damit auch so oder so. Und in dem Fall ist das nun mal auch so.

    So gesehen meine ich nur das man sich nun mal dem Hund bzw. den Eigenschaften anpassen sollte.

    Lg

    Sacco

    Keine akute Frage, sondern eher eine perspektivische: Welche Rassen empfehlt ihr für einen Begleiter/Begleiterin, die bei möglichst vielen Unternehmungen dabei sind? Idealerweise immer ohne Leine, so weit es geht.

    Ein paar Erläuterungen:

    1. Ich weiß, dass das hauptsächlich eine Erziehungs- und keine Rassefrage ist. Dennoch würde ich mehr sehr über Rassetipps freuen, bei denen das eurer Meinung nach einfacher ist als bei anderen

    Nein, das ist nicht hauptsächlich eine Erziehungsfrage. Man kann Gene nicht wegerziehen.

    Es gibt Rassen mit denen so etwas nie funktioniert egal wie sehr man daran erzieht.

    Ich bin aber auch generell jemand der sagt das nicht alles immer reine Erziehungssache ist. Man kann bei einigem Alternativen und alternatives Verhalten hinbekommen aber nicht bei allem und bei jeder Rasse.

    Lg

    Sacco

    Je nachdem welches Naturell es ist, würde ich da auch nicht ankämpfen oder eine Alternative ( die es in dem Fall nicht gibt) machen/anbieten.

    Warum auch? Es ist eben der Charakter von dem Hund. Mag ich den nicht, hole ich mir den nicht.

    So haben wir es immer mit unseren Hunden gemacht. Mögen wir den Charakter nicht und/oder kommen damit nicht klar, zieht er nicht ein.

    Lg
    Sacco