Vrania : Ich habe es jetzt so verstanden dass der Hund eher reizarm, gemäßigt sein sollen und man nicht so erziehen möchte/es nicht so genau nimmt.
Da würde mir jetzt kein Sennenhund einfallen.
LG
Sacco
Vrania : Ich habe es jetzt so verstanden dass der Hund eher reizarm, gemäßigt sein sollen und man nicht so erziehen möchte/es nicht so genau nimmt.
Da würde mir jetzt kein Sennenhund einfallen.
LG
Sacco
Jetzt ´muss ich doch glatt schauen was das ist und wofür es ist.
LG
Sacco
Wenn ein und derselbe Halter mit seinem Hund immer wieder auffällig wird, er immer wieder angezeigt wird, man Verstöße meldet und genau vor diesem Szenario gewarnt wird, dann kann die Behörde was dafür!
Ja, die Mitarbeiter die mit dem Fall zu tun haben. Meinst du wirklich das jede Behörde ( also alle Mitarbeiter von der Behörde) von allen Vorfällen bescheid wissen?
Und da kann es auch sein das der Sachbearbeiter ( wenn er es nicht alleine entscheiden kann. Sonst weiß der Vorgesetzte meistens nichts davon) zum Vorgesetzten geht und der nicht der Meinung ist und sagt so wird es gemacht. Es kann auch sein das der Vorgesetze zu seinem Vorgesetzten geht und der dann sagt nee, wird so und so gemacht.
Aber die ganze Behörde weiß von dem Vorfall nicht Bescheid.
LG
Sacco
Das sag ich doch, das man hätte früher reagieren müssen. Und das ist das Versagen von den Mitarbeitern/Vorgesetzten die mit dem Fall betreut sind. Aber nicht die ganze Behörde, die da zum Teil gar nichts wussten.
Ich kann mich auch noch erinnern, als wie in München gegenüber von dem Ostpark wohnten, dass die Polizei Nachts da nicht mehr rein ist und die Anrufenden gebeten hat zum nächsten Ausgang zu kommen. Es flogen auch regelmäßig Hubschrauber am Abend über uns mit der Aussage im Haus/der Wohnung zu bleiben.
Trotzdem kann da nicht die ganze Behörde etwas für.
Die Bereitschaftspolizei war nur kurz entfernt. Die hätte man noch holen können.
Wir haben auch Bandenkriege mit Messer am helligten Tag gesehen. Also das Ende mit dem Rettungswagen.
LG
Sacco
Und das ist es was mich so Sauer macht. Nur weil es einzelne Mitarbeiter sind, die dafür meiner Meinung nach auch Konsequenzen spüren sollten, heißt es nicht das es die ganze Behörde ist.
Aus eigener Erfahrugn weiß ich, dass du dich total anstrengen kannst und alles richtig machen willst, aber es Überlast und Strukturen nicht hergeben, dass du auch alles so schaffst. Ich glaube, mit dem Finger auf einzelne zeigen ist nicht gerechtfertigt, es ist wirklich auch ein Fehler im System. Und da kann sich jeder bemühen, ihn zu heilen, aber ggf. schafft man es dann trotzdem nicht.
Ja, aus eigener Erfahrung weiß ich es nicht, aber ich bekomme es seit Jahren jeden Tag hautnah mit.
Aber es lohnt sich auch zu kämpfen, wenn man Recht hat und es richtig macht. Auch das erlebe ich jeden Tag hautnah mit, auch wenn es sehr schwer ist, man immer wieder Gegenwind bekommt, man am Boden zertsört ist, man fertig/kaputt vom Tag ist und man eigentlich nicht mehr will.
Jain, es ist zum Teil ein Fehler im System. In dem System wo nicht auf die Fachexpertiese gehört wird und man sich einfach anders entscheidet. Aber trotzdem kann der Einzelne nichts für die Entscheidung von dem Vorgesetzten oder dem da drüber usw.
Dem das dann anzulasten finde ich völlig unfair und daneben, weil er seinen Job richtig gemacht hat.
LG
Sacco
Der Leinen-und/oder Maulkorbzwang muss doch auch überwacht werden. Man weiß doch das sich viele leider nicht dran halten.
Wie will man das machen?
Ich weiß das zum Teil lange nicht reagiert wird in allen möglichen Situationen, das pranger ich auch an, aber dafür die komplette Behörde mit allen Mitarbeitern zu veruteilen ist auch nicht richtig. Das sind dann die Mitarbeiter die n dem Fall dran sind bzw. meistens und eher deren Vorgesetzte die da falsch handeln und es anders entscheiden als der Mitarbeiter es vorträgt.
Wie gesagt bei dem Vorfall mit Volkan kann ich nicht verstehen warum die Hunde nicht früher entzogen wurden. Aber da ist es auch nicht die komplette Behörde sondern nur die, die Entscheidungsgewalt haben. Es kann gut sein das Mitarbeiter gesagt haben sie möchten/würden es so und so machen und der nächst höherer oder der da drüber, weil der nächste Vorgesetzte dem zustimmt, gesagt hat Nee.
LG
Sacco
Sacco ich lebe in Berlin, hier wird Behördenversagen groß geschrieben und zwar jeder einzelne Buchstabe, man schaue sich u.a. nur die Clan Kriminalität an, auch in vereinzelten Gebieten sozial schwacher Gegenden in denen Obdachlose leben usw.
aber ich will nicht weiter in O-Ton abrutschen!
Wegsehen einhergehend mit staatl. Duldung damit es keine 'Mehrarbeit' macht, hat mit Sicherheit auch in Hamburg eine große Rolle gespielt!
Wie gesagt, das kann bei einigen Mitarbeitern durchaus zutreffen, aber nicht bei allen. Und ja, auch wir regen uns über so etwas auf, aber das sind nicht alle Mitarbeiter von allen Behörden.
Und das ist es was mich so Sauer macht. Nur weil es einzelne Mitarbeiter sind, die dafür meiner Meinung nach auch Konsequenzen spüren sollten, heißt es nicht das es die ganze Behörde ist.
Lg
Sacco
Aber spätestens da hätte man doch den Hund/die Hunde einziehen müssen und nicht weiter Auflagen verhängen die anscheinend nicht eingehalten wurden.
Unter Umständen, so wie es jetzt geschrieben wurde, hätten die beiden Hunde auch nicht bei dem Halter sein dürfen. Da hat die Behörde ordentlich MIst gebaut.
Meine Frage ist nur, wie soll eine Behörde jede Auflage bei jedem Hund z.B. Leinen und/oder Maulkorbzwang überprüfen?
Das kann Sie ( Behörde) einfach nicht in dem Umfang. Es ist ja nicht nur der eine Hund mit Auflagen. Es sind ja viel mehr Hunde und die Mitarbeiter müssen ja noch anderes machen.
LG
Sacco
So weit ich weiß, ich kenne mich da aber nicht so richtig aus, wird ein Hund beim ersten Vorfall nicht unbedingt gleich eingezogen.
Aber ja ich hätte den Hund bei den Vorfällen vorher, wenn es die Gesetze zulassen schon eingezogen. Wenn es die Gesetze nicht zulassen, sind den Behörden auch die Hände gebunden.
Ansonsten ja, ich finde, man hätte die Hunde früher einziehen müssen, wenn es die Gesetze erlauben/so vorschreiben.
Er hätte erst gar keine Hunde führen dürfen mit seinem Vorstrafenregister!
Das ist ja auch wieder was völlig anders, das ich auch nicht wusste. Da hat die Behörde richtig großen Mist gebaut.
Ich habe hier direkt eine Person neben mir sitzen, die eben gleich über deinen Satz:
Und für mich können die Leute, die ich bei solchen Behörden arbeiten die zerissen werden, kenne, nichts dafür.
sagte, das ist mit der erste Fehler den wir begehen, zu sagen, wir können nichts dafür.
Den hörte sie von einem Vorgesetzten am Anfang ihrer Behördenzeit auch, mit dem Zusatz: lässt du das zu, bist du hier am falschen Arbeitsplatz. Machtlos, innerhalb vieler Behördenstrukturen gar hilflos ja, aber kampflos im Sinne von laufen lassen, darf kein Alltag werden.
Das ist ja schön.
Und, nein das ist nicht generell so. Und das regt mich gerade so bzw. immer richtig auf, wenn ich so etwas lese. Weil das in den Fällen, die ich kenne, einfach nicht stimmt.
Ja, es gibt Vorgesetzte die so etwas machen/äußern und nein nicht jeder macht das so.
Ich kenne viele Beispiele aus der Familie/Bekannte/im Umfeld die nicht so arbeiten und die immer wieder versuchen, egal wie weit oben sie sind etwas zu ändern und auch ändern.
Jedem in einer Behörde das zu unterstelle macht micht echt wütend, weil ich weiß wie es in verschiedenen Behörden läuft und was die Mitarbeiter, die ich kenne, machen.
Es gibt auch, gerade in den Behörden ( die ich kenne), richtig heftigen Personalmangel.
Lg
Sacco
Ob ich sie dann gegessen hab, muss ich nicht beantworten, oder?!?
nicht einmal geteilt mit dem höflich hungernden Hund...
Das wäre ja schon tierschutzrelevant. Er macht sie mit aller Arbeit sauber so das man sie essen kann und bekommt dann noch nicht mal etwas ab für seine Arbeit? ![]()
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LG
Sacco