Beiträge von Sacco

    Die Idee finde ich echt super.

    Sonst kannst du es auch mit eine Höhle unter deinen Schreibtisch, falls der keine kleine Nische hat, versuchen. Aber ich würde das erst mal mit dem anderen Stuhl probieren oder schauen was passiert.

    Lg

    Sacco

    Das zeigt mal wieder das nicht jeder Tierarzt alle möglichen Röntgenbilder lesen können.

    Deswegen gehen wir , nach unserer Erfahrung bei unserer Hündin mit dem ersten Kreuzbandriss, auch immer direkt zu dem richtigen Spezialisten.

    Physio ist auf eine sehr gute Idee. Die können normalerweise auch immer noch etwas feststellen oder sagen was sinnvoll ist bei der Diagnosefindung oder was man noch untersuchen lassen sollte usw.

    Ich persönlich mag am liebsten Physios die vorher schon im Humanbereich eine Ausbildung/ gearbeitet haben.

    Lg
    Sacco

    Bei mir würde es kein Training geben. Es sei denn ich verstehe da etwas falsches drunter.

    Wir haben das immer nebenbei im Alltag gemacht.

    Das sind nur Beispiele, kam sie an/hat sich einfach so hingestezt/hingelegt usw. wurde sie gelobt/Leckerli/kurz spielen ( war für sie die größte Belohnung). Später haben wir dann das Wort erwähnt. Ganz ohne Training und nebenbei. Wir haben jedes Verhalten das wir uns gewünscht haben gelobt/bestätigt.

    Wenn sie durch das Training/Spielen hochfährt würde es das hier bis zu dem Zeitpunkt an dem ich es haben kann nicht geben.

    Lass sie doch durchs Büro wuseln und beachte sie nicht. Gibt ihr ein paar Sachen mit denen sie sich alleine beschäftigen kann und lass sie sich damit beschäftigen.

    Mich wunder es nicht das sie überdreht und so in "aktion" ist. Ich lese nie etwas von einfach mal Welpe sein mit toben, kauen, rumwuseln, mit anderen Welpen zusammen sein und mit denen toben, spielen, kauen, rumwuseln, die Welt entdecken.

    Einfach mal im Garten oder auf einer Wiese sitzen. Wir haben im Urlaub am Anfang fast den ganzen Tag im Garten verbracht. Wir saßen am Tisch und haben unsere Sachen gemacht und unsere Hündin durfte machen was sie wollte. Wir haben sie nicht die ganze Zeit beachtet. Irgendwann hat sie sich mal hingelegt oder auch geschlafen.

    Selbst wenn wir den Haushalt gemacht haben oder was auch immer haben wir sie nicht weggesperrt aber auch nicht beachtet ( natürlich schon wegen evtl gefährlichen Sachen oder ähnliches aber so das sie es nicht als Aufmerksamkeit versteht) und machen lassen.

    Wir haben mit ihr auch Ausflüge, für sie waren es Ausflüge, gemacht.

    Wir haben auch mit ihr zusammen die Welt erkundet. Z.B. Leckerli versteckt und sie dann mit ihr zusammen gefunden oder Sachen die sie interessant fand gemeinsam entdeckt/erkundet.

    Sie hatte viele andere Welpen, war ein reiner Zufall, zum spielen usw. Eine Hündin, die war da ca. 10 Monate alt, war dabei die hat sich von den Welpen als "Spielzeug" benutzen lassen. Die durften auf ihr rumklettern, in die Ohren zwicken usw, wenn es ihr nicht mehr passte oder zu doll war hat sie auch bescheid gesagt.

    Ich vermisse irgendwie die typischen Welpensachen.

    Lg

    Sacco

    Auf der einen Seite ist es ja schön, wenn er keine Arthrose hat aber auf der anderen Seite blöd das er trotzdem immer wieder mal Schmerzen hat.

    Das müssen dann ja ganz schön viele Frakturen sein, wenn er an allen Punkten Schmerzen gezeigt hat. Oder strahlen die vielleicht so weit?

    Er braucht keine Schmerzmittel obwohl er Schmerzen hat?

    Wir hat denn euer Haus Ta damals die Diagnose Arthrose gestellt?

    Unserem Rüden hat es schon geholfen. Aber wie viel kann ich nicht genau sagen.

    2200 Euro ist ja echt günstig. Wir haben 2018 knapp 4000 Euro bezahlt bzw. die Versicherung.

    LG
    Sacco

    Wir haben hier auch andere Erfahrungen gemacht.

    Selbst als wir noch 3 Freigänger hatten, gab es hier kaum bis keine Vögel die angebracht/gefangen wurden. Unsere Katzen saßen/lagen auf dem Hof/der Weide und die Vögel konnten in der Nähe auf dem Boden rumhüpfen oder tief über den Boden fliegen.

    Unser Freigänger hat, als er jung war, mal selten einen Vogel gefangen. Das gab von uns Ärger und haben wir gesehen das er mal, was sehr selten war, Vögel jagen wollte gab es ärger. Er hat schon seit Jahren keinen Vogel mehr gefangen, das damals schon sehr selten war.

    Wir haben hier auch Eidechsen, viele verschieden Vögel ( im Durchschnitt 7 Schwalbenpaare die hier 2-3 mal brüten), Frösche, Blindschleichen, Maulwürfe usw.

    Die meisten Bauernhöfe haben hier leider auch 20-30 Katzen, die meisten nicht kastriert und es wird sich nicht drum gekümmert. In der Nähe, wenn ich da beim Spaziergang vorbei kommen, sehe und höre viele Vögel. Probleme mit irgendwelchen angepinkelten Sachen gibt es auch nicht.

    Trotzdem hoffe ich das da mal was gegen gemacht wird.

    Lg
    Sacco

    Ich würde auch zwischen Katzen auf einem Hof und Katzen in der Stadt/in einer Siedlung unterscheiden.

    Katzen auf einem Hof haben einen Job/Aufgabe.

    Aber es müssen keine 10, 20 oder mehr Katzen auf einem Hof rumlaufen und dazu noch meistens nicht kastriert. Es müsste eine Kastrationspflicht, die nachgewiesen werden muss, geben und man sollte die Auflage bekommen sich vernünftig um die Katzen zu kümmern. Sprich Impfen, regelmäßige Wurmkur, Floh/Zeckenzeug, bei Krankheit/Verletzung zum Tierarzt usw.

    Bei Katzen in der Stadt/Siedlung würde ich auch Freigänger verbieten bzw. nur mit gesichertem Freigang im z.B. Garten/Balkon/Terrasse usw.

    Viele Freigänger haben bei einer hohen dichte an Katzen die es mittlerweile in so einer Siedlung/Stadt gibt auch extremen Stress. Ich würde vermuten das es auch zum Teil zu den hier geschilderten Problemen, kaputte Möbel/überall hinpinkeln usw., beiträgt.

    Ich kenne die ganzen Probleme weder von früher, wir haben da am Stadtrand gewohnt, noch gibt es diese Probleme hier bei uns.

    Allerdings hat mir so ähnliche Probleme eine Freundin immer wieder mal geschildert, wenn ihr mal wieder Katzen zugelaufen sind. Sie hatten zu spitzen Zeiten 20 Katzen. Da gab es das mit hinpinkeln, schreien, raufen, allerdings eher weniger bis gar nicht kaputte Möbel und keine zerkratzen Autos. Die Katzen hatten zum Teil extrem Stress.

    Wir haben einen Freigänger der unseren Hof von Mäusen und Ratten frei hält. Wobei wir noch nie eine Ratte hier gesehen haben und auch nicht das er eine Ratte gefangen hat.

    Unsere beiden Hauskatzen sollten eigentlich auch mal Freigänger werden und unseren Kater helfen aber sie sind zu scheu und ängstlich und somit sind es Hauskatzen geworden. Und das obwohl sie draußen geboren wurden und die Mutter eine Streunerkatze war. Sie wurden mit ihren beiden Geschwistern und der Mutter gefunden als sie ungefähr 4 Wochen alt waren und ins Tierheim gebracht.

    Auch wenn unser Freigänger einen Job auf dem Hof hat, ist er trotzdem genauso Haustier wie die anderen Katzen und Tiere von uns und wird genauso umsorgt/gehalten/behandelt. Er kann rein und raus wie er möchte und hat auch immer Futter.

    Hätten wir ein ganz normales Haus mit einem normalen Grundstück, wäre der Garten für die Katzen sicher eingezäunt und sie könnte da rein und raus wie sie möchte. Würde mir dann für die ganzen Tiere, die dann nicht mehr in den Garten können, leid tun aber anders würde ich da keine Katzen halten.

    Lg

    Sacco

    Wir haben auch nie auf die Uhr geschaut. Tagsüber hat unsere Hündin so gut wie nie geschlafen. Sie lag öfter mal und hat gedöst. Dafür hat sie von anfang an eigentlich immer die Nacht komplett durchgeschlafen.

    Wir haben sie immer machen lassen wie sie wollte. Die meiste Zeit saßen wir am Anfang ( die ersten ca. 2 Wochen) im Garten oder im Haus, die Tür zum Garten war immer offen, und haben mit ihr nicht groß etwas gemacht. Zwischendurch haben wir mit ihr mal gespielt/mit ihr beschäftig, sind eine kleine Runde im Wald/Feldweg gelaufen ( das war aber eher ein langsames/stehen laufen. Wirklich weit sind wir nie gegangen) usw.

    Training haben wir mit ihr nicht gemacht. Das haben wir immer nebenbei im Alltag gemacht.

    Wir waren mit ihr ab der 12. Woche, meine ich, in einer Welpenspielgruppe und in einem Welpenkurs in einer Hundeschule. Dazu haben wir uns auch jeden Tag mit einer Gruppe Welpen/Junghunde getroffen. Am Anfang sind wir nur auf der Wiese beim Parkplatz geblieben haben die Hunde spielen lassen und nach 1-2 Stunden wieder nach Hause gefahren.

    Später sind wir auch ein kleines Stück gelaufen und dann wieder nur spielen lassen usw. Und das dann Stück für Stück erweitert. Wir haben sie auch zwischendurch getragen, wenn es mal etwas weiter gehen sollte.

    Mit dem ersten Hund hatte ich am Anfang gar keinen Garten und musste immer in den Park hinter dem Haus. Ich habe ihn bis zum Park getragen und habe mich mit ihm auf die Wiese gesetzt und da saßen wir dann auch 1-2 Stunden.

    Bei ihm habe ich auch nie geschaut wie lange er schläft.

    LG
    Sacco

    Ich stelle die Frage auch hier nochmal, weil ich gern ein paar Meinungen/Argumente hören möchte.

    Denkt ihr, es ist aus Hundesicht sinnvoll, bei einem mehrtägigen Klinikaufenthalt Besuch von den Menschen zu bekommen?

    Wir haben Sorge, dass es einfach nur starkes Vermissen und Unverständnis über's zurück gelassen werden auslöst, aber vielleicht gibt es ja auch ein Pro-Argumente, die wir noch nicht sehen.

    Ich würde sagen das es auf den Hund ankommt, auf die Erkrankung und wie die Klinik das möchte.

    Unseren Rotti haben wir damals in den 3 Wochen nicht besucht, weil er lebensbedrohlich erkrankt war und keine Aufregung haben durfte. Als er etwas später nochmal für eine Woche in der Klinik war, haben wir ihn 2 mal besucht. Wir saßen mit ihm 3 Stunden draußen im Schatten auf der eingezäunten Wiese/Hinterhof von der Klinik. Das fand die Klinik aucht gut und hat es begrüßt. Bei ihm war das kein Problem. Ihn konnten wir auch ohne Probleme fremdbetreuen lassen.

    Unsere Hündin war mal wegen einer akuten Niereninsuffiziens durch eine Op eine Woche in der Tierklinik. Sie haben wir bewusst nicht besucht. Zum einen ging es ihr so schlecht da hätte sie es nichts von gehabt und zum anderen wäre es für sie eine riesen Katástrophe gewesen, wenn wir ohne sie wieder gegangen wären.

    Die Klinik findet das auch nicht so toll, weil sie einfach nicht die Möglichkeiten haben das man sich mit dem Hund z.B. nach draußen setzt. Die haben keinen abgetrennten Hinterhof mit einer Wiese. In der Klinik stört es halt den Ablauf, die anderen Patienten usw.

    Lg

    Sacco

    Wir haben hier im Norden 18 Grad, immer wieder recht windig und Regen/Gewitterschauer. Die Sonne war heute morgen bis späten Vormittag ( da war es dann auch wärmer) immer wieder mal zu sehen. Jetzt sieht man sie zur Zeit nicht mehr.

    Regenschauer und/oder Gewitterschauer haben wir seit Dienstag immer wieder.

    LG
    Sacco