Konnte er davon noch berichten?
Lg
Sacco
Konnte er davon noch berichten?
Lg
Sacco
Mal aus der Komfortzone kommen und ne Herausforderung meistern, macht einen ja stärker.
Unsere Hunde/Hund müssen recht oft aus ihrer Komfortzone und machen das auch.
Aber ich wüsste jetzt nicht warum das unter Druck in einer Show sein muss die ich machen wollte und nicht unbedingt der Hund und nicht in Ruhe und ohne Druck zu Hause.
Lg
Sacco
Oh das scheint manchen Physios innezuwohnen. Meine meinte zu mir auch jedes Mal sorgenvoll, dass sie ja ganz schön abgebaut habe. Wir erinnern uns, Labrador, 17, mehr Krankheiten als Beine.
Fand das irgendwann echt unnötig, ich mein, das haben alte Tiere so an sich, dass es irgendwann eher bergab als bergauf geht. Trotzdem klopft der Tod nicht jeden Tag an die Tür.
Dieses Gefühl dass der Hund bald sterben will, vermitteln mir Physios auch regelmäßig bei jungen Hunden, sorry...
Nein, so ist sie absolut nicht.
Sie sagt halt nur realistisch das unsere Hündin vermutlich keine 20 mehr wird.
Und der Spruch mit dem Urlaub jetzt usw. Ja, ich weiß wie er gemeint war und ich weiß wie unsere Hündin beieinander ist. Aber ich weiß auch welche Baustellen sie hat, wie das Blutbild aussieht, ok das hat bei unserem Rüden auch nichts gesagt der hat trozt mehr als katastrophalen Blutbild noch schöne 1,5 Jahre gehabt, usw.
Bei unserem Rüden, mit ihm waren wir auch regelmäßig bei ihr, ging es auch von heute auf morgen völlig unerwartet.
Lg
Sacco
Für mich gibt es einen Unterschied zwischen Wasserscheu und Angst vor Wasser ich will da, egal wie, nicht rein.
Auf dem Arm ist für ich auch nochmal etwas völlig anderes, vor allem wenn der Hund selber auf den Arm kommt ( die Hunde da sind ja zum Teil noch nicht mal in die Nähe von dem Besitzer gegangen/gewesen) als man nimmt den Hund hoch, trägt ihn ins Wasser und lässt ihn los und am besten noch wie oft gesehen z.B. noch nicht mal den Arm drum/unten drunter zum unterstützen.
Unser Rüde war Wasserscheu. Duschen war zwar blöd aber kein Problem. Er ist mit den Pfoten ins Wasser gegangen um zu trinken und nach ein wenig üben auch bis gerade zum Bauch/unter den Bauch. Physio mit Unterwasserlaufband war auch kein großes Problem.
Am Meer ist er so im Wasser mitgelaufen das die Pfoten nass waren, wenn wir "weiter" im Wasser gelaufen sind aber kam eine "Welle" ist er schön an den Strand und dann wieder so ins Wasser das seine Pfoten nur nass wurden.
Hätte ich den auf den Arm genommen, ins Wasser und losgelassen ( wenn wir überhaupt so einfach drüben angekommen wären) hätte er an der anderen Seite im trockenen mir gesagt " Sag mal spinntst du? Was sollte das? Hast du nicht mehr alle Schrauben locker?". Warum sollte ich dem das antun obwohl er "nur" Wasserscheu war?
Auf dem Arm hätte es, wenn er kleiner und leichter gewesen wäre, vielleicht anders ausgesehen.
Wasser ist zwar bäh, aber der Hund merkt durchaus, dass er das durch Schwimmen im Griff hat.
Wenn man das möchte, warum muss das dann unter, für mich, Zwang in einer Show sein und nicht in Ruhe mit aller Zeit der Welt in kleinen Schritten zu Hause?
Lg
Sacco
Ich finde nicht das alle Hunde nach dem Wasser, die nicht nur ein wenig reingelockt werden mussten oder vorher schon weggelaufen sind und beschwichtigt haben, so fröhlich um ihre Besitzer gewuselt sind. Wenn ich mich richtig erinner waren da auch einige Hunde dabei die dann erst mal auf etwas Abstand geblieben sind und/oder noch etwas beschwichtigt haben usw.
Die Nachbarshündin "wuselt" auch um uns rum oder ist bei uns in der Nähe, wenn man z.B. etwas wilder in ihrer Nähe Gestikuliert hat, und meint das nicht fröhlich auch wenn sie bei einem ist und um einen "wuselt".
Das andere ist das es z.B. sich auch erst in der nächsten Situation zeigen kann.
Hat mein Hund Angst vor Wasser und will da überhaupt nicht rein würde ich das zu Hause in Ruhe üben und nicht in einer Show, für mich, erzwingen.
LG
Sacco
Vor allem, kann ich der Postbank die Kosten für den Rechtsanwalt aufdrücken, denn mal eben so noch massig viel für den Anwalt ausgeben um an unser eigenes Geld zu kommen, ist nicht machbar.
Nein, das kannst du nicht einfach so machen.
Du musst erst mal den Anwalt bezahlen und sollte es dann vor Gericht gehen und ihr bekommt recht, muss die Postbank die Kosten bezahlen.
Schließt ihr einen Vergleich, ist es normalerweise so, wie ich es mit bekommen habe, das jeder seine Kosten trägt. Es sei denn im Vergleich wird etwas anderes festgelegt.
Schreibt der Anwalt die Postbank an und die sieht es gleich ein müsst ihr auch die Kosten selber tragen. Es sei denn es wird etwas anderes vereinbart.
Lg
Sacco
Ich würde Reis, richtig matschig zu lange, und Hähnchen kochen und das dann füttern bzw. anbieten und schauen ob es gefressen wird.
Wir haben nie 24 Stunden fasten lassen, wenn sie Reis und Hähnchen fressen wollten. Aber das ist auch wieder eine andere Sache und jeder soll es machen wie er es möchte.
Lg
Sacco
Hier ist es jetzt mal gerade trocken, nachdem es wieder den ganzen Tag andauernd geregnet hat, und die Sonne lässt sich mal blicken.
Ich werde mir jetzt schnell die Hunde schnappen und eine Runde drehen bevor es doch wieder regnet.
LG
Sacco
Es wurde auch gleich gesagt das es dauern kann und auch 4, 5, 6, 7 Wochen dauern kann. Ich habe gleich gesagt das es absolut nicht schlimm ist und wir sie ja auch schon eine ganze weile haben. Wir würden uns freuen ( ich hoffe das versteht man jetzt nicht falsch. Wir mögen sie sehr und sie ist auch eine liebe und für uns unkomplizierte Hündin ansich), wenn es nur die Wochen dauert.
Es wurde auch gefragt ob wir sie ein Stück entgegen bringen würden. Natürlich machen wir das ohne Probleme und gerne. Wir würden sie auch, wenn es nicht zu weit ist, komplett fahren. Aber das möchte der Verein nicht. Sie möchten nicht das Pflegestelle und Abgabestelle sich begegnen. Damit z.B. nicht eine Seite der anderen Seite irgendwelche Vorwürfe machen kann usw. Das kann ich auch total gut verstehen.
Ich hoffe das wir wenigstens auf irgendeinem Weg mitbekommen können wie es ihr dort geht und was sie so erlebt. Das wäre schon total schön und würde uns freuen.
Lg
Sacco
Wir haben mittlerweile auch richtige Stufenmatten die geklebt werden. Vorher war 13 Jahre lang die Pappe mit Malerkrepp umwickelt um die Stufen, die wir bei der Sanierung drum gebastelt haben. Das sollte dann doch mal weg.
Ich wollte auch nie Stufenmatten die geklebt werden aber andere Alternativen habe ich nicht gefunden die nicht rutschen oder ähnliches.
Unsere Stufenmatten haben aber nur zwei schmale Klebelinien an den breiten Seiten. Das sollte eigentlich, hoffentlich, ganz gut wieder abzubekommen sein.
Wir haben es nicht zum Schutz der Treppe gemacht sondern zum Schutz der Hunde. Gerade jetzt im Alter würden sie öfter wegrutschen und nicht so einfach die Treppe laufen können.
Unsere Hündin ist erst letztes Jahr die halbe Treppe runter gesegelt und hat vermutlich dadurch die Augenkrankheit und ist jetzt halb blind. Deswegen wird sie trotz den Matten auch noch mit Geschirr gesichert und einer Läuft immer hinter oder vorher und hat den Griff vom Geschirr locker in der Hand.
Lg
Sacco