Um es noch deutlicher zu sagen - eure eigene Hündin ist auf der Zielgeraden ihres Lebens. Und nun wird sie dem Stress ausgesetzt, einen neuen Hund im Haus zu haben, den sie zwar toleriert, aber trotzdem nimmt sie den Stress wahr.
Mein Weg wäre das nicht - ich würde lieber Zeit mit dem eigenen alten Hund verbringen statt mit einem fremden Hund mehrmals täglich zu laufen und zu trainieren, nur weil ich denke, daß ich es dem fremden Hund schuldig bin...
Irgendwann wirst du das vermutlich bereuen.
Und wer sagt das unserer Hündin Stress hat? Sie lebt genauso wie vorher und wir verbringen genauso viel Zeit mit ihr wie vorher.
Wo verbringe ich/wir keine Zeit mit unserer Hündin?
Wir kuscheln genauso viel mit unserer Hündin, sind genauso oft mit ihr unterwegs, spielen mit ihr im Garten, liegen mit ihr im Garten, wir/ich gehen genauso oft und lange mit ihr raus, sie bekommt genauso viel Aufmerksamkeit usw.
Sie kommt jetzt sogar noch öfter raus, weil sie auf alle Spaziergänge, außer max. evtl. einen, immer mitkommt. Weil sie nicht mehr so oft so weit laufen kann ist sie bei einem oder 2 Spaziergängen viel in ihrem Wagen aber sie ist dabei. Davor gab es nur noch 2 Spaziergänge am Tag und Garten. Jetzt gibt es 3 bis 4 Spaziergänge und Garten für sie.
Da wo sie liegen möchte legt sie sich hin. Ist für beide kein Platz geht Maggie weg.
Sie liegen mittlerweile auch oft Hintern an Hintern auf der selben Matte.
Lg
Sacco