Beiträge von Sacco

    MoniHa : Weißt du was es für die Katzen von uns im Winter bedeutet? Das sie quasie 20 Stunden am Tag von dem halben Haus getrennt sind. Mittlerweile sind sie es gewohnt das ganze Haus zu haben. Vorher mussten wir sie wegen unserem Rüden auch immer trennen. Da kannten sie es von anfang an nicht anders. Nachdem der Rüde blind wurde durften sie das ganzen Haus nutzen.

    Auch bei dem Punkt ( würden wir sagen wir behalten sie) würden wir immer wieder mal die Gedanken haben " Mensch wir wollten sie eigentlich doch nicht und müssen den Blödsinn für andere ausbaden". Der Punkt ist völlig egal, das werden wir so oder so immer wieder haben.

    Co_Co : Wir erwarten von den neuen Besitzern oder der Pflegestelle gar nichts im Sinne von Mitspracherecht usw. Es wäre toll und schön, wenn wir hin und wieder mal hören würden wie es ihr geht ( wären natürlich traurig, wenn wir gar nichts mehr mitbekommen würden) aber mehr auch nicht. Und wenn wir da nichts hören, in welcher Form auch immer, dann ist das so.

    Sagen wir es mal so dem Hund ging es nicht nur nicht sehr gut in der Pension. Aber mehr sage ich dazu auch nicht mehr. Wir wissen in welchem Zustand sie zurück gekommen ist.

    Lg

    Sacco

    Ich bin bis jetzt von dem Jahr echt bedient.

    Bis April kein bis kaum arbeiten mit Pferd durch Frost/Regen usw. möglich.

    Juli durchgehend Regen/Gewitter/Sturm so das man vielleicht 2 Tage was machen konnte.

    Anfang August ein Eisen krumm und ca. eine Woche später das andere ab. Hufschmied im Urlaub für 14 Tage.

    Also kam er dann jetzt vorgestern nach knapp 3,5 Wochen.

    Also wieder 7,5 Wochen nichts mit dem Pferd machen können.

    Heute sind die Sattlerin und meine Trainerin gekommen. Meine Trainerin war schon früher da.

    Beim longieren fragen wir uns ob wir beide einen Knick in der Pupille haben. Pferd läuft unrund. Hmm.. vielleicht haben wir uns das nur eingebildet und einen Handwechsel gemacht. Nein....Pferd lahmt deutlich und das andere Eisen krumm ....ok, also keine Sattelprobe unter dem Reiter.

    Sattlerin hat dann die Sättel erst mal im Stand und Schrittführen angepasst und kommt dann nochmal, wenn der Herr nicht mehr lahmt.

    Boah, ich könnte so kotzen.

    Lg
    Sacco

    Ich bin auch etwas verwirrt.

    Die letzten Beiträge lesen sich jetzt eher so, als wäre die Hündin eine ziemliche Bereicherung für euren bereits vorhandenen Hund und das es mit den Katzen gar nicht so eine unmachbare Situation ist.

    Vielleicht doch einfach behalten?

    Ja und nein. Sie ist keine Bereicherung in dem Sinne aber hat uns vor Augen geführt das ein zweiter Hund doch eine Bereicherung sein könnte.

    Ob es genau die Hündin ist oder nicht können wir so nicht direkt sagen.

    Unsere Hauskatzen sind immer noch ein sehr großes Thema bei dem wir uns noch überhaupt nicht sicher sind ob das jemals was werden könnte womit man leben kann.

    Mit unserem Freigänger draußen im Garten gibt es kein Problem. Der kann im Garten liegen und sie steht/geht max drum rum und weiß nicht was sie machen soll.

    Im Haus haben wir es auch schon so ähnlich erlebt aber sobald die Katzen sich bewegen/rennen/toben usw. ist es vorbei. Da will sie dann hinterher.

    War bei unserem Rüden, der war damals vor den Katzen da, ganz genauso und bei ihm haben wir es nie rausbekommen. Egal was wir an Training gemacht haben und mit/ohne Trainer usw.

    Deswegen ist es für uns keine Option sie komplett zu behalten und nur so lange bis sie einen Platz, sei es Endplatz oder Pflegestelle gefunden hat, gefunden hat.


    Für mich liest es sich teils einfach nach überzogenen Ansprüchen an neue Halter / vorübergehende Unterbringung. Und das was da teils geschrieben wurde ist halt nett gemeint aber z.T einfach realitätsfern.

    Und was meinst du genau?

    Lg
    Sacco

    Sacco : in vielen deiner Posts hast du Überforderung be- oder umschrieben.

    Dann darfst du dich nicht wundern, wenn man sich ein Bild von deiner Situation macht, was dir nicht passt. ;)

    Und nur weil ich natürlich sage das es ab und zu belastend ist, kümmer ich/kümmern wir uns nicht um unsere alte Hündin und genießen die Zeit mit ihr?

    War übringens quasie das gleiche als unser Rüde so krank wurde. Das war auch sehr belastend für uns wo ich genauso von Überforderung geschrieben hätte, aber es für uns völlig klar war das wir das so machen und durchziehen ( und unsere ältere Hündin genauso behandelt wurde). Nur ich habe es hier nicht ganz so ausführlich beschrieben. Und da war es für alle völlig in Ordnung.

    Bei einem Hund, der einem nicht gehört ist es aufeinmal nicht mehr in Ordnung?

    Natürlich darf man von dem Lebewesen mal überfordert/genervt usw. sein aber das heißt ja nicht das man es nicht trotzdem macht und schafft.

    Ob mir das passt oder nicht, ist egal, jeder hat seine Meinung und darf sie natürlich äußern. Aber auch jeder andere darf seine Meinung dazu äußern und eine andere haben.

    Wir haben Pferd mit verschiedenen Problemen und verschiedenem Alter und alle werden genauso behandelt wie sie es brauchen und was sie brauchen und alle bekommen die gleiche Aufmerksamkeit usw.

    Klar nervt es mich immer wieder mal da, das ich dem Oldi mind. alle 2 Tage die Beine waschen muss und behandeln muss, dem Pony alle zweit Tage die Hufe machen muss, dem anderen zur Zeit nur 2 mal die Woche die Hufe und alle so bewegen muss wie sie es brauchen aber das heißt nicht das ich Überfordert bin.

    Lg

    Sacco

    Sacco:

    Wenn sich niemand in Sachen "neues Zuhause suchen" über die gängigen Vermittlungsportale engagiert wird auch nix passieren. Ich schreib das jetzt so, auch wenn ich gelesen habe, daß Du sie bei Retriever and Friends gemeldet hast.

    Mit diesem Satz wollte ich Dich nicht angreifen, ich dachte dabei an die Angehörigen.

    Alles Gut. So habe ich das auch nicht aufgenommen.

    Ich meinte nur mit "Mittlerweile ist es ja nicht nur Retriever and Friends" das immer wieder und weiter etwas getan wird. Damit meinte ich nicht das ich mich von dir angegriffen gefühlt habe. :streichel:

    Die Angehörigen ist ein langes Thema das nicht hier her gehört. Es gibt so gesehen keine Angehörigen.

    Lg
    Sacco

    HiRoEm : Nein, es gibt keinen nahen Angehörigen von dem Besitzer den ich ansprechen könnte oder kenne. Die Verwandtschaft kommt auch nicht aus der Ecke hier. Die lebt noch nicht mal in unserem Bundesland oder einem Bundesland das an unser Bundesland angrenzt.

    Wir wissen von einer Person aber haben da auch keine Kontaktdaten.

    Mittlerweile ist es ja nicht nur Retriever and Friends. Und ich mache auch keinen Stillstand und warte einfach ab.

    Lg
    Sacco

    Ich finde es schon toll was hier alles so reininterpretiert wird.

    Von wir kümmern uns quasie nicht um unsere Hündin die nur Stress hat über das Maggie immer einen Maulkorb drauf hat und mit der Leine an mich gebunden ist bis hin zu dass der Besitzer den Unterhalt nicht mehr bezahlen kann.

    So gesehen konnte der Besitzer den Unterhalt fast noch nie ohne Hilfe bezahlen. Die Hilfe bekommt er auch und es wird bis jetzt immer alles bezahlt. Es ging nur darum falls er die Hilfe, warum auch immer, nicht mehr bekommen kann...dann...hilft auch das beste Papier/Absprachen/Regelungen nichts mehr.

    Maggie hat schon weit weniger und mittlerweile nur selten den Maulkorb drauf. An mich angeleint ist sie nur, wenn ich mit ihr und unseren Katzen übe. Sonst kann sie sich im Erdgeschoss und im Garten frei bewegen.

    Klar ist sie nicht unser Wunschhund und wir möchte sie nicht behalten ( würden es aber mit sehr großer Wahrscheinlichkeit machen, wenn sie mit den Katzen klar käme, auch wenn sie nicht unser Wunschhund ist) aber deswegen entsorgen wir sie nicht einfach. Sonst hätten wir das schon längst getan.

    LG
    Sacco

    Und durch Maggie sind wir erst auf die Idee gekommen ob unsere Hündin es vielleicht nicht doch toll finden würde wieder einen anderen Hund dabei zu haben. Vorher haben wir immer gesagt nein das möchte sie bestimmt nicht. Aber jetzt sind wir uns nicht ganz so sicher ob es ihr nicht doch gefallen würde.

    Lg
    Sacco