Beiträge von Sacco

    Genau. Sobald ein Hund da ist gehe ich ja mehr raus und lerne Gleichgesinnte kennen. Das ist das Ziel.

    Ich bin 100e von Kilometern von meiner Heimat für die Liebe weggezogen. Hat nicht geklappt, aber das ist der Grund warum ich hier noch niemanden kenne. Aber das alles ändert sich dann ja durch den Hund.

    Ich bin sehr schüchtern, aber mit Hundeleuten kommt man einfach super ins Gespräch.

    Nein, so wird das nicht klappen. Nur weil du einen Hund hast wirst du nicht unbedingt automatisch mehr rausgehen, vor allem wenn du es jetzt noch nicht machst. Und durch einen Hund ändert es sich auch nicht. Die Einstellung muss sich erst mal bei einem selbst ändern bis man das auch mit z.B. einem Hund macht. Anders wird es nicht klappen.

    Das Ziel sollte sein jetzt vor dem Hund jeden Tag, egal welches Wetter ist, rauszugehen so lange und oft wie du mit dem Hund laufen möchtest.

    Ich finde die Idee mit dem Kurs in dem Tierheim und da erst mal Gassigänger zu werden echt super.

    Lg
    Sacco

    Nee, unser Rüde, den wir öfter waschen mussten, war doch eher Langhaar ( würde ich sagen) und ich musste nur die Dusche putzen. Also eher nur den Boden und das Fell entfernen. Aber alles andere war sauber auch wenn er sich danach geschüttelt hat.

    Unsere Hündin, kurzhaar, wurde in den 15,5 Jahren vielleicht 5 mal geduscht.

    Beide wurden auch nie komplett geduscht immer nur da wo sie sich in etwas gewälst haben. Aber auch der andere Dreck, wenn er da war, ist nicht anders abgefallen als beim duschen.

    Lg

    Sacco

    Lionn die TE hat aber lt. eigener Aussage niemanden ...

    NOCH nicht. Wie soll sie den den haben ohne eigenen Hund. Ich habe keinen Mann und keine Geschwister ich hätte auch niemanden.

    Sie ist doch, wenn ich es richtig verstanden habe, oft auf einer Hundewiese. Da könnte sie schon Kontakte haben.

    Aber es ist ja auch nicht die Lösung sich einen Hund anzuschaffen und dann nach Kontakten zu schauen die den Hund nehmen würden oder auf Spaziergänge mitzunehmen. Je nach Person kann das auch wieder dauern oder nichts werden.

    Deswegen erst mal in dem Tierheim den Kurs/die Kurse mitmachen und schauen ob man da mit einem Hund regelmäßig Spazierengehen kann und ob das passt. Evtl hat man dann ja schon Kontakte, nur weil man in dem Tierheim ist hat man nicht unbedingt Kontakte die den Hund nehmen würden oder auf den Spaziergang mitnehmen würde. Und dann weitersehen.

    Lg
    Sacco

    Im Prinzip steht und fällt es mit der Offenheit und Bereitschaft sich ggf für den Hund geeignete Alternativen zu suchen.

    Bestes Beispiel meine Mutter: Wenn sie ihren Kleinspitz bekommt ist absolut sicher, dass sie niemals auch nur 1km am Stück laufen kann. Sie würde gerne aber das ist körperlich nicht möglich. Ja dann nehm ich das Kerlchen eben mit. Deshalb ist es trotzdem ihr Hund.

    Das ist ja auch wieder was völlig anderes. Deswegen sag ich ja, mit jemanden der den Hund mitnimmt ist es auch kein so großes Problem. Aber ohne ist die Sache.

    Lg
    Sacco

    Ihr müsst bei der Zeit auch noch die Strecke mit einrechnen bzw. bdenken.

    Ich gehe z.B. mit einem gesunden Hund, der noch nicht richtig alt ist, in 45 -60 Minuten wesentlich mehr als die Te es macht. Ohne das böse oder wertent zu meinen. Es ist einfach so.

    Ich brauche z.B. für 6 Km um die 55 Minuten und ich jogge/walke ( ok mag für den einen oder anderen so sein) nicht. Ich gehe ganz normal mein Tempo.

    Da finde ich 1,5 bis 2 Km in einer Stunde mit Pause doch schon sehr langsam. Ist ja auch nicht schlimm, hauptsache man bewegt sich. Aber mit einem Hund, es sei denn er ist alt und/oder krank, sollte es doch schon mit der Zeit deutlich mehr werden.

    Ich finde das auch toll mit dem Tierheim und dann täglich dort Gassi gehen, wie du das vorhast, und dann schauen ob das was für dich ist.

    Vielleicht gibt es da ja dann einen passenden Hund.

    Lg
    Sacco

    Jetzt muss ich die Frage stellen warum man alles putzen muss, wenn der Hund sich nach dem duschen und abtrocknen noch woanders schüttelt oder auch wälzt?

    Das habe ich nie gemacht. Ich habe die Dusche geputzt und das war es. Er war danach zwar nass, nach dem abtrocknen nicht mehr so nass, aber nicht dreckig.

    Lg
    Sacco

    Und du meinst, mit 1.5km gemütlichem Gassi im Tag nimmt der Hund ab.

    Ich habe jetzt Ihre gesamten Beiträge gelesen und nirgendwo steht sie wolle nur 1x Tag vor die Tür.

    Ja, das stimmt. Aber so wie ich das verstanden habe sind die 1,5 km der gesamte Spaziergang mit Pause zwischen drin.

    Wie oft möchte man denn vor die Tür gehen damit es, jetzt auf ein Beispiel mit Hund mit Übergewicht, etwas bringt?

    Sie hat ja auch keinen Garten in dem sie den Hund mal laufen/spielen/rennen lassen kann.

    Ich beziehe mich jetzt nur auf die 1,5 Km mit inkl. Pause, weil ich es so verstanden habe. Auch da nimmt ein Hund nicht unbedingt ab, wenn es mehr mals am Tag ( ich gehe von 3 bis 4 mal aus) ist oder hält seine Muskelmasse, wenn es im langsamen Tempo ist. Selbst mit schnellen Tempo denke ich wird das nichts.

    Lg
    Sacco

    Ich kann es nur von unserer alten Hündin sagen.

    Sie wäre von der Bewegung her perfekt für die TE aber nicht von den Kosten.

    Unsere Hündin musste im alter etwas abnehmen und das hat sie nicht durch Bewegung geschafft. Problem dabei war das sie zwar abgenommen hat aber das meiste war Muskelmasse.

    Klar, mit ihren 15,5 Jahren versuchen wir alles beweglich zu halten und mit Übungen usw. das sie wieder Muskelmasse aufbaut. Aber das wird eher recht unwahrscheinlich.

    Auch bei der Bewegung würde ein junger Hund eher Muskelmasse abbauen als Fett. Ziel ist ja eigentlich beim abnehmen Fett runter und Muskeln hoch aber das wird so nicht klappen.

    Deswegen kann so etwas nur mit Unterstützung von anderen die eine Runde übernehmen klappen. Aber auch ein junger, agiler Hund braucht die Bewegung um die Muskelmasse wenigstens zu halten und nicht abzubauen.

    Lg
    Sacco

    Gerade ein übergewichtiger Hund braucht doch unter anderem mehr Bewegung.

    Ein junger Hund, je nachdem wie man jung definiert und welche Rasse, braucht immer mehr Bewegung und Auslastung. Entweder macht man das selber oder man holt sich zusätzlich noch Hilfe dazu.

    Lg
    Sacco

    Das ist das Problem. Ältere und alte Hunde kosten meistens mehr und/oder werden oft chronisch krank und/oder Arthrose/Spondylose oder brauchen regelmäßig Physio und Medikamente usw.

    Unsere beiden letzten Hunde kosten uns mind. 400 Euro pro Hund im Monat. Unser Rüde wurde mit 10 krank und mit Physio, Medikamenten, Tierarzt, Blutabnahme alle 3 Monate usw. waren es mind. 400 Euro im Monat.

    Unsere Hündin jetzt mit ihren 15,5 kostet uns auch mind. 400 Euro im Monat. Bei ihr fing das allerdings erst so richtig mit 14,5 an. Dafür hatte sie bis dahin kaum etwas außer Schnittverletzungen und Kreuzbandops. Die anderen Kosten holt sie anscheinend jetzt nach.

    Und da kommt es auch immer drauf an was es für ein Hund ist und welches Alter.

    Da wäre es echt am besten im Tierheim zu schauen, vielleicht gibt es da ja etwas passendes.

    Lg
    Sacco