Beiträge von Sacco

    Unsere Katzen haben erst gestern Credelio bekommen. Also habe ich Zeit mal zu schauen was teurer ist und dann entweder das eine in der Apotheke besorgen oder das andere beim Tierarzt mitnehmen, bei dem ich eh mind. einmal im Monat vorbei komme.

    Lg
    Sacco

    Weißt du noch was es gekostet hat?

    Nee, leider nicht. Ich muss erst auf die Rechnung warten. Oder ich muss mal schauen ob ich noch eine ältere Rechnung habe auf der das drauf steht.

    LG
    Sacco

    Unsere Katzen haben erst gestern Credelio bekommen. Also habe ich Zeit mal zu schauen was teurer ist und dann entweder das eine in der Apotheke besorgen oder das andere beim Tierarzt mitnehmen, bei dem ich eh mind. einmal im Monat vorbei komme.

    Lg
    Sacco

    Beim Hundetrainer ist das Problem, das sich die wenigsten mit Appenzellern auskennen. Das durften wir selber leider erleben.

    Unser Berner Mix, der mich und meinen Mann einmal gebissen hat weil er etwas hergeben sollte/ nicht nehmen durfte, war laut Hundetrainerin völlig normal aber unsere Hündin wäre ja gar nicht normal und an der müsste man arbeiten, weil sie Fremde/Besuch meldet und sich nicht anfassen lässt.

    Die Dame hat ganz schnell gezeigt bekommen wo der Maurer das Loch gelassen hat.

    Lg

    Sacco

    Ach so, ja das ist bei unserer auch kein Problem. Jeder Tierarzt, Physio usw. kann sie ohne Probleme anfassen und bei ihr machen und tun. Ihr gefällt es nicht unbedingt immer aber sie lässt es ohne Probleme mit sich machen. Auf Austellungen und Körung waren wir nicht.

    In unserer Tierklinik waren ein paar Mitarbeiter ganz erstaunt das man bei ihr keinen Maulkorb braucht. Sie meinten das wäre bei ihnen der erste Appenzeller bei dem man das nicht braucht.

    Nur bei uns auf dem Hof oder im Haus mag sie das gar nicht, aber auch da lässt sie es mit sich machen auch wenn sie da vielleicht mal kurz leise brummelt. Wenn es passt, lassen wir sie gleich mit impfen, wenn die Pferde geimpft werden.

    Ja, wie ich sagt man muss den Charakter und die Eigenschaften einfach mögen und einem liegen, sonst kommt man mit einem Appenzeller nicht zu recht und hat auch keinen Spaß an dem Hund.

    Lg
    Sacco

    Ich würde zu einem Augentierarzt gehen. Die wissen meisten mehr als ein normaler Haustierarzt, es sei denn er ist auch Augentierarzt.

    Ich drücke die Daumen das alles in Ordnung bleibt und ist.

    Lg

    Sacco

    Unsere Hündin ist dann wohl vom alten Schlag. Ihre Oma kam/lebte in der Schweiz auf einem Bauernhof und hat dort auch gearbeitet wie Appenzeller arbeiten. Die Mutter von unserer Hündin kommt also auch aus der Schweiz.

    Die Mutter von unserer Hündin und auch die zweite Hündin ( wir haben sie immer Tante genannt) ließen sich beide anfassen. Unsere Hündin hat sich nach einigen Wochen/ ein paar Monaten nicht mehr anfassen lassen, außer von uns, meiner Mutter und zwei Freundinnen. Wir haben noch ein Foto auf dem sie als Welpe auf dem Schoß von meinem Schwiegervater ist.

    Ich mag den alten Schlag vom Charakter und den Eigenschaften her. Ich finde es schade das sie jetzt so gezüchtet werden, anscheinend, das sie immer besser als "Familienhund" taugen, wenn dann der eigentliche Charakter und die Eigenschaften damit zum Teil/großteil verloren gehen.

    Ein Wesenstest ist schon sinnvoll aber das sie sich von jedem anfassen lassen müssen finde ich für mich schade.

    Unsere Hündin kommt nicht vom einem Züchter aus dem SSV aber trotzdem war die Züchterin keine unseriöse Züchterin. Sie hat das ganz toll gemacht und auch alle Untersuchungen gemacht, war auf Ausstellungen, auf Züchterseminaren usw. Der SSV war auch da und hat sich alles angeschaut und gefragt ob sie nicht Mitglied werden möchte.

    Sie hat nach dem ersten Wurf die Zucht leider eingestellt. Es viel ihr sehr schwer die Welpen abzugeben und gerade ihrer kleinen Tochter. Unsere Hündin war der Lieblingshund von ihrer kleinen Tochter und bei der Abholung hat sie so geweint und wollte sie am liebsten nicht hergeben. Darauf hin hat sie beschlossen keinen weiteren Wurf zu machen.

    Man muss den Charakter und die Eigenschaften mögen, dann sind es für einen auch tolle unkomplizierte Hunde. Im Sinne von es macht einem nichts aus Begegnungen/Besuch zu "managen", von anfang an Auge drauf zu haben, die Lautstärke, den Eigensinn usw.

    Unsere Hündin war von anfang an ein Vorzeigehund.

    Sie war von anfang an Stubenrein und hat Nachts durchgeschlafen. Draußen hat sie sich sehr lange nicht mehr als ein paar Meter entfernt. Wir haben aus Spaß mit ihr einen Welpenkurs und Junghundekurs gemacht. Als das Thema Rückruf im Junghundekurs ( meine ich) aufkam haben wir unsere Trainerin gefragt wie wir das üben sollen, weil sie sich eh nie mehr als ein paar Meter entfernt.

    In der Welpenspielstunde konnten wir sie ohne Probleme mitten aus dem Spiel abrufen. Wir standen mit dem Co Trainer etwas weiter, ca. 12 Meter, entfernt und sie war vertieft in dem Spiel mit einem anderen Appenzeller. Ich meinte irgendwann ob ich sie mal rufen/pfeiffen soll. Der Co Trainert meinte noch das es keine gute Idee ist, weil sie bestimmt nicht reagieren würde. Bevor er das komplett ausprechen konnte habe ich gepfiffen und unsere Hündin hat sich sofort umgedreht und kam zu uns. Der Co Trainer stotterte den Rest noch und war erstaunt.

    Wir hatten nie Probleme mit Gehorsam oder sonst etwas bei ihr. Sie hat auf Fingerzeig, Kopfnicken, Räuspern, flüstern usw. sofort reagiert.

    Wenn sie etwas überhaupt nicht wollte, hat man es sofort gesehen und gemerkt. Das Posthörnchen ist je nach Grad des "ich will nicht/das gefällt mir nicht/fühle mich unwohl" usw. gefallen.

    Andere Hunde waren und sind überhaupt kein Thema. Sie hat zwar mit ca. 1,5 Jahren von heute auf morgen aufgehört mit anderen Hunden zu spielen aber es gab nie Probleme mit Hundebegnungen. Kam einer zu forsch an hat sie ihm das sauber und klar gesagt und dann auch kurz begrüßt. Wollte jemand an den Hintern wurde erst freundlich gesagt das man es nicht wünscht und wurde bei unterlassung immer etwas deutlicher aber sauber und klar. Wir sind natürlich auch dazwischen gegangen, wenn wir gesehen haben das es nicht reicht oder sie schon vorher zu uns gekommen ist. Sie durfte aber am anfang erst mal selber sagen das sie es nicht möchte.

    Begegnungen mit Fremden waren/sind kein Problem. Sie ist immer selber zu uns gekommen, ist einen großen Bogen gelaufen oder wir haben sie zu uns gerufen. Klar, kamen/kommen ihr Fremde zu nah hat sie auch gebrummelt oder gebellt/brummelt oder bellt sie.

    Mittlerweile im Alter ist sie draußen, wenn einge Menschen da sind wie z.B. am Strand, unsicher/ängstlich und sucht unseren Kontakt/Blick ( als halbblind auch nicht so einfach). Ich sag ihr dann das ich da bin und alles in Ordnung ist und dann geht es auch wieder. Mittlerweile mag sie auch keine lauten Autos/LKW/Trekker/Motorräder mehr. Da wird sie auch unsicher/ängstlich und es ist dann gut, wenn ich sage alles in Ordnung ich bin da.

    Ich habe schon von einigen Appenzeller gelesen, gehört, mitbekommen die nicht so einfach sind und auch schon gebissen haben. Ich könnte mir vorstellen dass die Besitzer von den Hunden falsch an die Sache rangegangen sind und/oder denen der Charakter/die Eigenschaften nicht liegen.

    In der Hundeschule hatten wir auch eine Hündin die auf unsere zwei mal los gegangen ist und das mit ca. 15/16 Wochen. Beim zweiten mal haben wir der Trainerin gesagt das die Hündin geht oder wir. Die Mutter war wohl nicht anders und ist schon aus der Spielgruppe geflogen. Der andere war total unsicher und schüchtern ( mit auf den Boden schmeißen, schreien, unter sich machen usw.). Mit unserer Hündin hat er super gespielt.

    Der Appenzeller von einer Bekannten meinte von jetzt auf gleich sein Grundstück ist viel viel größer und keiner hat da etwas zu suchen, der war auch mit Rüden unverträglich ( bei Hündinnen weiß ich es nicht mehr). Ja, das ist jetzt keine große Überraschung und typisch für Appenzeller.

    Ein Bruder von unserer Hündin hat bei dem Züchtertreffen den Vater von der Züchterin in die Hand gebissen. Wir konnten leider nicht kommen, weil da gerade unsere Hündin das erste mal läufig war. Ich habe hinterher mit ihr telefoniert und sie berichtet mir davon und auch das sie das nicht nochmal macht, weil das mit den Rüden ein reinstes Chaos war. Sie meinte das unsere Hündin und ihre Schwester gerne immer kommen dürfen.

    Lg
    Sacco

    Mit Zitronenbäumen stehe ich auf dem Kriegsfuß. Wir hatten jetzt zweimal einen Zirtonenbaum und beide male ist er ab Herbst/Winter eingegangen.

    Lg
    Sacco

    Die "normalen" Zitronen sind nicht wirklich frosthart. Da gibt es nur die Bitterzitrone, so ne Urform, die schmeckt nicht, aber ist frosthart in einem gewissen Maß.

    Oder ist er früher gestorben? (Ich hab hier grad meinen ersten Versuch laufen :) - überwintert aber noch im Haus. Mal sehen, ob der überhaupt draussen bleiben kann. Ich hab ja noch die Feigen drinnen, die eigentlich schon frosthart sein dürften.)

    Angeblich waren beide Zitronenbäume ( nachdem der erste im Winter vorletztes Jahr gestorben ist, haben wir es letztes Jahr nochmal versucht und der ist dann auch gestorben) Winterfest und nicht frosthart aber Frost irgendwas.

    Den ersten haben wir vermutlich zu spät reingeholt. Den zweiten haben wir früh genug bei uns ins Badezimmer gestellt. Wir hatten die passende Erde, passenden Dünger, der Topf hatte einen Ablauf usw.

    Wir vermuten das es an den Trauermücken lag ( zumindest bei dem letzten Zitronenbaum), obwohl wir die Erde gegen Trauermücken behandelt haben. Unsere Olivenbäume haben keine Probleme mit den Trauermücken.

    Unsere Olivenbäume haben im Gewächshaus überwintert und das problemlos geschafft. Noch stehen sie auch im Gewächshaus, weil es hier einfach noch viel zu kalt, windig und regnerisch ist.

    Dabei hätte ich doch so gerne eigene Zitronen. :( Aber nochmal werden wir es nicht probieren oder dann im Gewächshaus und im Winter im Haus. Lag es aber an den Trauermücken, bringt das dann ja auch nichts.

    Lg
    Sacco

    Weil ich eh gerade mit dem Zoll wegen Einfuhrbestimmungen telefoniert habe, kann ich jetzt sagen

    Es ist erlaubt im europäischen Ausland Medikamente für den eigenen Bedarf (!!!!) zu kaufen und mitzubringen.

    Auch Medikamente die hier verschreibungspflichtig sind.

    Nur alles was unter das Betäubungsmittel Gesetzt fällt nicht ohne schriftliches Atest vom TA, bzw Amtstierarzt.

    Wurde auch eine Anordnung, Vorschrift, Paragraph oder ähnliches dazu gesagt oder wo man das finden kann? Oder wurde es noch schriftlich geschickt?

    Ich habe es schon erlebt beim Bauamt. Der eine Mitarbeiter hat gesagt das es überhaupt kein Problem gibt und man keine Genehmigung braucht und ein anderer hat gesagt das man schon immer dafür eine Genehmigung gebraucht hat und es auch immer noch so ist.

    Von daher sind im Falle des Falles mündliche Aussagen nicht unbedingt hilfreich, wenn man es nicht selber an der passenden Stelle nachlesen kann.

    Agamo : Das stimmt natürlich, erleben wir auch tagtäglich.

    Lg
    Sacco

    Jetzt muss ich mal fragen: Was sind das denn für Rezepte die ihr in den Apotheken kauft?

    Ich bekomme immer alles direkt vom TA mit.

    Sildenafil, Omeprazol, die Augentropfen ( Antibiotikum und für die Nerven vom Auge. Meisten nehme ich vom Tierarzt zu wenig mit bis zum nächsten Besuch und 50 Km ein Weg möchte ich dann doch nicht wegen den Augentropfen fahren.), das Chemotherapeutikum ( brauchen wir aber nicht mehr), für den Rüden damals noch Metamizol.

    Ja, es ist ein größerer Aufwand und wenn man nicht vorher anruft und sie Zeit haben das alles schon fertig zu machen, brauchen sie länger Zeit, weil sie die ein paar Nummer von der Verpackung und von Hund und Halter aufschreiben müssen usw.

    Lg
    Sacco