So, wir sind nicht viel schlauer.
Dass die Schmerzmittel nicht wirklich geholfen haben ist wohl logisch. Da die Schmerzen durch eine mechanische Bewegeung ausgelöst ( Muskel/Sehnen schabt über/an der Verkalkung) werden und es keine oder nur eine minimale Entzündung ist. Immerhin ist die Verkalkung nicht schlimmer geworden.
Jetzt haben wir nur 2 eigentlich 3 Optionen. Keine Op und mit Schmerzen laufen lassen, eine Op mit der "Nebenwirkung" das man nicht nochmal operieren kann und er einschränkungen/Probleme wo anders bekommen kann oder wir versuchen es erst mit einem therapeutischen Ultraschall/Stoßwellentherapie.
Der Tierarzt würde auch nur im äußersten Notfall operieren. Er meinte man muss abwägen was schlimmer ist die Schmerzen oder die "Nebenwirkungen"/Probleme durch die Op. Also ob die Schmerzen so schlimm sind das die Probleme von der Op nicht so schlimm sind. Wir müssen auch noch an das CES denken. Wir wissen nicht was er für Probleme nach der Op mit dem Bewegungsapparat bekommen und wie sich das auf das CES auswirkt.
Also sind wir jetzt auf der suche nach jemanden der einen therapeutischen Ultraschall hat. Stoßwelle würde nur als zweites in Frage kommen da der Hund dafür in Narkose muss.
Ich könnte gerade echt nur heulen.
LG
Sacco