Habt ihr nachgezählt? Nicht dass er in einem Haps geschluckt hat. Dann ging es vielleicht schneller als ihr gucken konntet.... ![]()
20 kg
Das ist mehr als das dreifache von Lotte...
Habt ihr nachgezählt? Nicht dass er in einem Haps geschluckt hat. Dann ging es vielleicht schneller als ihr gucken konntet.... ![]()
20 kg
Das ist mehr als das dreifache von Lotte...
ZitatAch, komm...alles im Einklang, dann wär uns doch langweilig
Seh ich auch so. Außerdem glaube ich, dass wir uns durch Konflikte besser kennen lernen und dadurch auch näher kommen.
Aber schön, dass Deine Tochter sich entschuldigt hat. Vielleicht könnt ihr jetzt nochmal in Ruhe reden und ausmachen, wie ihr alle Bedürfnisse unter einen Hut bekommt.
@ Lucy und Bardinofan: Ich will Euch nichts unterstellen und ihr werdet solche Behauptungen sicher nicht aus dem Hut ziehen, aber ich kenne nicht ein Tierheim (hier aus der Umgebung) in dem es so aussieht. Und ich kenne viele Tierheime hier......
Vielleicht mögt ihr mal ´Links oder ähnliches Einstellen, damit ich mich informieren kann.
Übrigens, das Tierheim, aus dem wir Trudi haben, hat eine extrem gute Vermittlungsstatistik, wenig Rückläufer und viele Helfer und Spender.
Das Tierheim im Nachbarort hat da viel mehr Schwierigkeiten. Das liegt aber nicht daran, dass es zu viele Auslandshunde gibt, sondern daran, dass es schlecht geführt wird. Ich war zwei/drei Mal da und wollte die gesamte Zeit nur wieder weg. Ich konnte an nichts anderes denken, außer "Bloß weg hier!"
"Unser" Tierheim, aus dem wir Trudi haben, besuchen wir regelmäßig und gern. Und das ist nicht nur mein Eindruck, ich kenne viele Menschen, die eine längere Anfahrt in Kauf nehmen um sich im Tierheim willkommen zu fühlen.
Übrigens sollte ich denen vielleicht mal sagen, dass sie lieber nicht mehr nach Holland vermitteln sollen. Nicht dass die Holländischen Tierheime zu voll werden..... ![]()
ZitatNaja, ich habs nun selber einige Mal mitbekommen, wo die Hunde wieder in die Vermittlung zurück kamen, weil es nicht "passte" - dem einen war der Hund zu munter, dem Anderen ging es auf die Nerven, dass doch was in die Wohnung gepieselt wurde - nach noch net mal 48 Stunden kamen die Hunde wieder zurück.
und bevor gefragt wird, sicherlich wurde bei der VK aufgeklärt (und bei dem zu agilen Hund, stand es sogar im Profil, dass der Rüde extrem agil und super sportlich sei), sogar penibel aufgeklärt, was alles sein kann und passieren könnte. Aber man kann den Leute nunmal nur vor den Kopp schauen und nicht rein.Die Hunde kamen auf vereinseigene Pflegestellen und dann wieder in die normale Vermittlung.
Von diesen Hunden wird keiner in einem deutschen TH landen.
Und sowas kann doch immer passieren. Wie oft stellen Leute hinterher fest, dass sie mit einem Welpen überfordert sind? Wie viele Aussies und Border collies landen im Tierschutz, weil die Leute vorher nich geahnt haben, was sie erwartet.
Und natürlich können Auslandshunde spezielle Probleme mit sich bringen. Das muß man wissen und sich darauf einstellen. Genauso wie viele Rassen für bestimmte Probleme prädestiniert sind.
(Unpassend finde ich übrigens, wenn Leute gegen Hunde aus dem Ausland wettern, über deutsche Tierheime jammern und selbst einen Hund vom Züchter haben)
Gar keine Frage, Auslandstierschutz ist kritisch zu sehen. Es gibt immer mehr Berichte über schlechte und unseriöst Vermittlungen.
ABER: Einige (oder auch viele) schwarze Schafe sollten uns trotzdem nicht davon abhalten, Hunden zuhelfen. Undzwar unabhängig von der Nationalität.
Wir haben im deutschen Tierheim gesucht und dort einen Hund aus Polen gefunden.
Nein, sie wurde nicht von Privatleuten importiert und dann ins Tierheim abgeschoben... Das Tierheim selbst hatte entschieden, ihr eine Chance zu geben.
Wer nach dem "Warum" fragt, möge sich diese Fotos ansehen:


Und die einzigen Hunde, die - unabhängig von ihrer Nationalität dauerhaft im Tierheim Bocholt einsitzten, sind Kampfschmuser, kranke oder sehr alte Hunde oder auch Hunde mit Verhaltensproblemen.
Und - zugegeben - so einen Hund will ich im Moment nicht. Schon weil ich einem solchen Hund nicht das richtige Zuhause geben könnte. Da wäre ich alternativ zum Züchter gegangen.
Ich sehe das ganze noch aus einem etwas anderen Blickwinkel.
Mal abgesehen von Nellies Lebensqualität... Es ist eine unglaubliche Belastung, sich ständig Sorgen um den eigenen Hund machen zu müssen und sich immer mit einem schlechten Gewissen rumzuschlagen.
Du brauchst im Moment eigentlich schon all Deine Kraft um Deine Gesundheit und Deine Ausbildung zu schaffen.
Daher denke ich, auch wenn es hart ist, wird eine Trennung am Ende auch für Dich eine Erleichterung sein.
Hm, nein, so richtig große Neuigkeiten gibt es nicht.
Wir sind weiter vorsichtig optimistisch. Trudi liebt die Tagesstätte und ist inzwischen ein großer Fan von anderen Hunden. Und Lotte genießt die Ruhe.
Abends sind beide Hunde so müde, dass sie entspannt schlafen. Dadurch ist die Stimmung auch für uns Menschen viel ruhiger. Und beide Hunde scheinen noch viel entspannter, dadurch, dass es jetzt mehr Regeln gibt, die wir auch durchsetzten.
Die meiste Zeit sind die Hunde trotzdem gesichert, entweder durch Gitter oder Leine oder durch den Maulkorb, weil wir einfach kein Risiko eingehen wollen. Aber die Begegnungen sind durchweg neutral bis freundlich.
Auf jeden Fall danke der Nachfrage, ich berichte, sobald es was spannendes zu berichten gibt.
Ich bin mal mit meinem Hund Rad gefahren und auf der anderen Seite wurde eine Frau von ihrem Bernhardiener auf die Straße gezogen. Sie lag schon und der Hund kam uns immer näher. Glücklicher Weise konnten die Autos noch bremsen.
Hm, ich muß mich Aura anschließen....
Ich weiß, das ist hart. Aber wenn es eine gute Lösung für Deine Maus gibt und der Nachbar sie gern nehmen würde, dann gönn ihr das.
Du wirst - zu einem besseren Zeitpunkt - wieder einen Hund finden, der dann in Dein Leben passt und der bei Dir genauso glücklich sein wird wie Du mit ihm.
Papillons finde ich großartig.
Sie sind sehr, sehr schlau und ich bin mir sicher, dass man einen Welpen daran gewönen kann, dass die Vögel tabu sind.
Selbst Vollblutjäger sind ja in der Lage zu lernen, dass Tiere im Haus keine Beute sind.
Natürlich würde ich die anfangs nicht unbeaufsichtigt lassen, aber ich sehe da kein Riesenproblem.