Ich drücke die Daumen, dass der Kleine das gut wegsteckt und hoffe, die Anzeige bringt was.
Kann man sowas noch an anderer Stelle melden? Veterinäramt? Zivilklage auf Schadenersatz? Ich kenne mich mit sowas leider nicht aus...
Ich drücke die Daumen, dass der Kleine das gut wegsteckt und hoffe, die Anzeige bringt was.
Kann man sowas noch an anderer Stelle melden? Veterinäramt? Zivilklage auf Schadenersatz? Ich kenne mich mit sowas leider nicht aus...
Zitat
Glaubst Du wirklich, dass man nicht lernt, dass "anspringen" falsch ist, wenn man statt dessen lernt, in der Situation zu "sitzen"?
Wie lernen Sportler ein Komplexes Verhalten, indem man immer einfach nur "Falsch" sagt, wenns nicht stimmt? Oder wozu werläutern Trainier immer wieder den RICHTIGEN Bewegungsablauf?
Strafe soll ja nicht dazu dienen einem Tier ein Verhalten beizubringen. Aber wenn es sich über ein Verbot hinweg setzt, dann folgt auch mal eine Strafe.
Und mal ehrlich, wenn ein Sportler einen Fehler macht, obwohl sein Trainer ihm erklärt hat, wie es richtig geht, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass der Trainer das ignoriert und wartet, bis er beim nächsten Mal loben kann.
Ich selbst habe als Kind selten Ärger bekommen. Meine Eltern haben sich immer bemüht, mir zu erklären, was warum geht oder eben auch nicht. Aber es gab klare Verbote, die nicht übertreten werden durften. Und dann gab es auch schon mal richtig Ärger, ohne dass ich das Vertrauen zu meinen Eltern verloren hätte. Natürlich war das in dem Monment nicht schön, aber meiner Sicherheit sicher zuträglich....(Ich bin heute noch stark gehemmt im Dunkeln ohne Licht Rad zu fahren...)
@ bungee: Ignorieren ist schon manchmal eine Strafe, weil es das Bewußte nicht beachten ist und somit kein neutrales verhalten mehr.
ZitatAlles anzeigenAlso, ich habe deine Methoden zitiert, die habe ich verstanden, da muss man ja auch nicht so helle für sein ist ja jetzt nicht so kompliziert
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Dann habe ich mich selber zitiert, das dürfte ich wohl auch verstehen![]()
Und Alinas Satz hat damit je jetzt erstmal garnichts zu tun.Also?!
Wenn ich versuche an meinetwegen ein Schokoladeneis zu kommen und das oben auf dem Regal steht (
) und das Regal ist verschlossen, merke ich, dass ich nicht an das Eis komme.
Ich denke aber nicht: Den Schrank öffnen wollen ist scheiße.
Wenn jemand mich aber wegschubst, wenn ich versuche an den schrank zu gelangen, dann merke ich, dass es scheiße ist.Verstehste, was ich meine?
Haste eigentlich meinen ganzen text gelesen?
Ich verstehe was Du meinst, finde Deine Überlegungen aber schon recht "philosophisch"
Aus Hundesicht dürfte der Hauptunterschied sein, dass es einmal nie geht, das andere Mal nur nicht, wenn der Kühlschrankwächter anwesend ist. Grade bei der Leinenführigkeit, ist das kein Problem, denn wenn ich nicht da bin, ist der Hund ja auch nicht an der Leine
Kein Problem
War vielleicht auch etwas unglücklich formuliert
ZitatWenn ich nicht da bin, ist es mir auch egal. Bin ich da, haben sie im Auto z.B. keine anderen Hunde anzumachen. Das gibt es nicht! Deswegen gibt es hier wirklich kaum Dinge, die ich ignoriere (solange ich anwesend bin)
Das dürften unsere auch nicht, tun sie aber von selbst nicht.
Ich meinte das auch bezogen auf die Strategie, dem Hund für alles ein Alternativverhalten anzutrainieren.
Ich verlange von unseren Hunden aber nicht, sich während wir essen auf ihre Decke zu legen. Sie können machen was sie wollen, solange sie mein Essen in Ruhe lassen.
Ich habe das "Nein" übrigens auch positiv aufgebaut. Aber wenn es nicht befolgt wird, gibt es auch mal ärger, was nicht heißt, dass ich ihnen dann wer weiß was antue. Aber ich werde dann eben auch schon mal streng.
Ich wüßte aber auch keine Alternative. Denn auch wenn Lotte ein "Nein" kennt, es gibt Situationen, da ist ihr jede Belohnung egal, weil ich ihr nichts geben könnte, was sie lieber hätte als das Verbotene.
Zitat@Aura: Du läßt deinen Hund also auf Kommando das Dummy an der Angel jagen und erbeuten?!
Gut, da ich mit Reizangel noch nicht gearbeitet habe (mir aber jetzt eine selbst baue), fehlen mir noch die Ideen und Anleitung, wie genau ich vorgehe.Hast du vielleicht, für mich als Anfänger, ein paar Tipps und Anregungen, was man alles machen kann?!
@ Aura: Vielleicht magst Du einen neuen Reizangelthread eröffnen. Dann wird es möglicher Weise doch etwas übersichtlicher.
Naja, mir ist ziemlich egal, was unsere Hunde im Auto machen, solange sie nicht rausspringen.
Mir ist auch egal, was die Hunde machen, wenn ich das Haus verlasse, solange sie mir nicht durch die offene Tür folgen, dasselbe gilt für den Garten.
Das selbe gilt für andere Verbote wie fressen aus dem Katzenklo, Essen klauen,...
Und ich finde tatsächlich, dass es auch ein wenig mit dem Respekt unserer Hunde mir gegenüber zu tun, dass sie sich nicht an mir vorbeidrängeln, mich nicht anrempeln, mir nicht das Essen aus der Hand klauen...
ZitatAchso - und zupfen finde ich sowieso daneben.
Warum?
Zitat
Doch eines ist für mich sehr wichtig!!!Egal wieviele Hunde, es muss vorher klar sein bei wem die Hunde verbleiben falls eine Trennung bevor steht, ansonsten sind die Hunde die Leidtragenden !!!!
Leider sind auch viele Hundehalter sehr spontan und überlegen nicht, ob dadurch eine Beziehung zu arg strapaziert wird und wundern sich dann wenn sie in die Brüche geht.
Das sehe ich/sehen wir genau so!!! Deshalb haben wir jeder einen "eigenen" und einen "Co-" Hund. :yes:
Naja, wenn ich mir jetzt die Bewegung des Hose ausziehens vorstelle, dann beugt man sich dabei ja schon vor.
Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass das aus Sicht des Hundes bedrohlich aussieht. (Und eventuell -grade zusammen mit der "gepolsterten Kleidung" - der Körperhaltung und dem Aussehen des "Angreifers" im Training ähnelt.