Beiträge von cathrin

    Vielen Dank erstmal für die schnellen Antworten :roll:
    Bei dir Bianca hört sich das ja wirklich fast genauso an. Da hattet ihr bestimmt ne schwere Zeit. Wie genau soll ich ihm dabei helfen? Mittlerweile lässt sie sich noch nicht mal mehr einen Einlauf von mir machen. Ist schon richtig panisch wenn sie merkt um was es geht.
    Danke auch für den Tip mit der Heilpraktikerin. Werde ich auch versuchen. Das richtige Futter spielt bestimmt eine große Rolle, wir haben die ganze Zeit Royal Canin, Low Fat Nassfutter vom Tierarzt gefüttert. Aber das frisst sie mittlerweile ja gar nicht mehr.

    Hallo ich bin ziemlich verzweifelt. Meine Labrador-Mischlingshündin Linda macht mir große Sorgen.
    Sie ist jetzt sieben Jahre und von Geburt an immer krank. Begonnen hat alles mit einer "harmlosen Verstopfung". Damals haben wir uns nichts dabei gedacht, sind zum Tierarzt, der machte dann einen Einlauf und die Sache war erledigt. Er spritzte ihr damals was gegen die Krämpfe, weil seiner Meinung nach ein Krampf im Enddarm die Ursache der Verstopfung war. Meiner Meinung nach hat Linda die Spritze nicht vertragen, denn er bekam richtige Krampfanfälle am Kopfmuskel. Sein Kiefer verkrampfte sich und er biss sich selbst auf die Zunge. Wir fuhren von Tierklinik zu Tierklinik aber es konnte keine Diagnose gestellt werden. Nach kurzer Zeit verschwanden die Kieferkrämpfe dann von selbst. Aber die Verstopfung kam immer mal wieder. Monatelang war alles in Ordnung und dann von einem auf den anderen Tag konnte er nicht mehr aufs Klo. Er sitzt sich dann mindestens zwanzig mal am Tag hin und drückt aber es kommt nichts. Daraufhin wurde ein Divertikel ( Ausbuchtung) im Darm festgestellt, als Ursache für die Probleme.
    Wir bekamen vom Tierarzt ein Spezialfutter, Laktulose und Flohsamen. Eine Operation sei zu riskant wurde uns gesagt und auch wenn die Ausbuchtung entfernt würde, sei es nicht sicher ob sie sich nicht an einer anderen Stelle wieder herausdrücken würde.
    Es ging dann auch über Jahre gut, vier-fünfmal im Jahr musste ich ihr zwar einen Einlauf machen aber in der restlichen Zeit funktioniert alles normal. Sie hat auch immer wieder Probleme mit Pfoten und Ohren, Ohrenentzündungen, Juckreiz an den Pfoten.....
    Vor vier Wochen aber hat sich ihr Zustand sehr verschlechtert. Sie wollte auf einmal nichts mehr fressen. Ich habe auch andere Futtersorten versucht, weil ich dacht vielleicht mag sie einfach die Diätnahrung nicht mehr, aber Sie wollte gar nichts essen. Verstopfung hatte sie auch wieder und als ich ihr den Einlauf machen wollte, hatte ich damit schon Probleme. Als sie auch eine Stunde nach dem Einlauf noch nichts gemacht hatte und auch anfing zu erbrechen sind wir zum Tierarzt. Der schickte uns in eine Tierklinik weil Lindas Darm randvoll mit Kot war. Dort wurde er dann geröngt und unter Vollnarkose der Darm ausgeräumt. Der zuständige Chirurg sagte jedoch er könne keine Ausbuchtung im Darm erkennen und selbst wenn da eine wäre, könnte das nicht die Urache für Lindas Probleme sein. Er sagte nur das sie sehr stark krampfen würde im Enddarm und Schließmuskel.Anschließend wurde Linda noch mehrfach geröngt und auch von einer Dermatologin und einem Allergologen untersucht, Blut entnommern, Schildrüsenwerte untersucht und ein Allergietest gemacht. ABER KEINE DIAGNOSE! Ich bekam Laktulose und Tabletten gegen die Reizung des Darms die durch das ständige Pressen kommt. Aber es hat nicht geholfen. Das ist jetzt vier Wochen her und seitdem kann sie von alleine gar nicht mehr, ich muss jeden 3. oder 4. Tag einen Einlauf machen aber das ist ja keine Lösung des Problems. Aber ihr gehts es sonst gut, sie spielt, rennt und frisst auch ganz normal.Ich habe es seit einer Woche noch mit Schüsslersalzen und natürlichem Abführpulver versucht aber es hat sich nicht gebessert.
    Vielleicht kann mir ja jemand helfen!!!!!
    Ich wäre euch sehr dankbar!!!!!!!!!!!!!!
    Anne