Aber sprossel schrieb, dass der Hund bis vor zwei Jahren die Treppe gelaufen ist, wenn ich ihn/sie richtig verstanden hab...
Beiträge von Leela
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Also auf das Anspringen achte ich sehr. Ist mir egal ob mich ein Dackel oder eine Dogge anspringt, ich finde das respektlos mir gegenüber und auch meinem Besuch gegenüber von daher, hab ich da sehr drauf geachtet. funktioniert zwar noch nicht ganz, aber sie springt mittlerweile nur noch hoch und einen nicht mehr an. aber das wird noch denke ich.
sie sabbert uns GsD nicht an. Meistens nur sich selbst, weil es sie stört, wenn ihr irgendwo sabber hängt, dann schüttelt sie sich und dann hat sie es im ganzen Gesicht verteilt

ja, den abruf und die leinenführigkeit üben wir schon seit längerem. wird auch immer besser, aber es wär schön, wenns schneller gehen würde

über die lebenserwartung will ich nicht so wirklich nachdenken... ich mein, dass ein großer hund nicht so alt wird wie ein kleiner, ja dass hab ich schon mit einkalkuliert, als ich mich für einen mittelgroßen hund entschieden habe, aber auch ein kleiner kann ja krank werden und sterben. ich versuch einfach jeden tag mit ihr zu genießen
:^^:ach mensch, ich mach mir immer son kopf... und numa liegt da und pennt und ihr ist die welt egal... ich sollte mir mal öfter ein beispiel an meinem hund nehmen...
ach vielen, vielen dank! Ich wünsche euch ganz frohe weihnachten und genießt die freien tage mit euren wuffels

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Also ich hatte ja damals noch das problem mit dem runterlaufen, nachdem alles locken nix genutzt hat, hab ich sie am geschirr angeleint und bin mit ihr runter. Ging nicht anders. sie hat sich auf den boden geschmissen und die ersten beiden stufen habe ich sie darunterziehen müssen, aber dann ist sie aufgestanden und ist gelaufen. seitdem läuft sie die treppe allein und ohne probleme. sie musste es nur einmal machen um zu merken, dass es nicht schlimm ist.
Sprossel. Hat er vielleicht schmerzen beim treppenhochlaufen? wenn er sie doch vorher gelaufen ist?
Ansonsten würde ich versuchen die stufe festzumachen...
er hat ja anscheindend keine angst, so wie ich das verstanden hab... -
Hallo! (Bin grad erst von der weihnachtsfeier zurückgekommen)
Danke an alle für die lieben Antworten!

Also für mich ist es sozusagen eine mittlere Katastrophe... Ich bin halt jemand, der sich gern gut informiert. Ich mag dem Hund ja auch gerecht werden. Und es hat ja auch nen Grund, warum es soviele unterschiedliche Rassen gibt, weil ja jede doch ihre eigenarten hat.
Aber ist schon klar, dass jeder Mischling irgendwo ein Ü-Ei ist, aber zwischen Labbi-BC und Dogge liegen für mich Welten...
Also ich bin einfach von bestimmten Merkmalen ausgegangen, die hervortreten können, zB. dass sie Hüten will, oder auf wasser abfährt usw...Ich hab keine Erfahrung wie sich Hunde entwickeln, welche Verhaltensweisen vom Welpenalter erhalten bleiben und welche sich nach und nach entwickeln und welche vielleicht auch urplötzlich auftreten...
Wir hatten zwar früher auch Hunde in der Familie, aber die waren immer schon erwachsen da war der Charakter sozusagen schon gefestigt...
Von daher bin ich grad einfach verunsichert, weil ich so gern vorbereitet bin und am liebsten über alles bescheid weiß, damit fühle ich mich einfach sicherer... ich bin ja eh schon ständig unsicher, weil ich angst hab ich mach was falsch und tu damit Numa nicht gut...
Aber Numa würde ich niemals wieder hergeben, ist mir egal ob ihr noch einen meter größer wird oder ihr ein fünftes bein wächst

Wenn man mir jetzt gesagt hätte, dass da ein Pudel mit drin wäre, wär ich auch verunsichert, aber bei der Dogge ist es noch etwas mehr, weil ich halt angst hab wegen der gesundheit...
Numa ist jetzt 9,5 Monate alt. Sie ist 60 cm groß und wiegt 23 kg (vielleicht auch 25kg, muss sie mal wieder wiegen...)
Ihr fehlen noch Muskeln, von daher denke ich, dass sie noch ein paar Kilos zulegen wird und ihre Pfoten sind auch noch recht groß...ZitatIch finde es einfach faszinieremd wie langsam sie die Kommandos ausführen können, d.h. man sagt sitz, denkt der Hund hats nicht gehört, Hund schnüffelt zu Ende und setzt sich gemütlich hin, einfach zum totlachen augen rollen Ich liebe Luna:)
Das macht Numa auch...
Alle gucken mich immer an, wenn sie was nicht macht, weil sie erwarten, dass ich konsequent bin, aber ich weiß ganz genau, dass sies gleich macht
Sie hat da so ihr ganz eigenes Tempo...Und sabbern tut sie auch schon seit klein auf wie ne große dogge

könnt ihr mir vielleicht noch ein bißchen von euren Doggen oder Mixen berichten, einfach damit ich mich ein bißchen sicherer fühle und Numa vielleicht auch besser verstehe?
Danke!
EDIT: Achso Bild (Hab ich schonmal gepostet, aber ich hab grad keine aktuelleres)

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ich muss momentan deine texte immer dreimal lesen und wenn ich anfange zu schreiben, dann noch mindestens zweimal...

ich glaub ich geh jetzt mal ins bett und oh gott morgen schon wieder die andere familie, dabei ist die eine doch grad erst weg... und dann hab ich vielleicht auch wieder die aufnahmekapazität für solche themen.

ich hoffe auch, dass sich noch einige andere beteiligen, denn ich finde das thema sehr interessant.
mir ist nochwas aufgefallen: Numa knurrt jeden spiegel an, oder freut sich über das gegenüber
aber bei dem in unserem flur hat sie aufgehört. da interessiert sie sich nicht mehr für. hat sie aufgegeben, dass der "andere" sich für sie interessiert oder hat sie begriffen, dass der nicht "echt" ist oder hat sie sogar erkannt, dass sie es selbst ist...? (das letzte glaube ich nicht, aber man könnte es daraus folgern...)
hat das jetzt überhaupt was mit deiner ausgangsfrage zu tun???
ich weiß es nicht, aber morgen weiß ich es vielleichtw wieder!Nina, ich wünsch dir eine gute nacht und noch frohe weihnachten!

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ZitatAlles anzeigen
Genau DAS ist ja meine Frage: ist das so?

also aufgeben tut sie
wie soll ich dir beschreiben, dass ich meine sie ist frustriert. ich erkenne, wenn mein hund sich freut, wenn er angst hat, wenn er hungrig ist, ich denke, daher sehe ich auch, wenn er frustriert ist. ich weiß nicht, wie ich dir beschreiben soll, wie sie guckt, was sie macht... :/Aus meiner Sicht, würde ich persönlich das anders Erklären bzw. aus der Sicht meiner Frage würde das nicht bedeuten "mit dem geringsten Einsatz so viel wie Möglich zu bekommen" sondern eben Grundsätzlich erstmal zu WARTEN ob etwas/eine Reaktion von AUßEN kommt und sonst frustriert, mit Rückzug etc. zu reagieren.
Also quasi eine angelernte Unselbständigkeit - deswegen meine Frage was und wie ihr darübeer denkt.stimmt. also dann denke ich dass man einem Hund unselbstständigkeit anlernen kann. hab ich ja gesehen bei meinem Hund. und egal was sie macht, sie schaut ob sie eine belohnung bekommt. okay noch normal, aber wenn von mir keine reaktion kommt ist sie verunsichert. bis jetzt habe ich das eher so gedeutet, dass sie meine körpersprache liest und vielleicht dadurch, dass nichts von mir kommt, sie verunsichert ist, weil sie sich ja von mir leiten lassen will... hm...
Inwiefern "Eingeschränkt"? Und daraus resultierend Ängstlichkeit?
Kannst du mir das kurz etwas ausführlixher erläutern wie du das meinst? Ich hocke gerade mit meinem dicken Po auf der Leitung
hmm... also ganz plakativ: also mit eingeschränkt meine ich, dass ein hund, der gelernt hat selbstständig zu denken den hasen sieht und beschließt, den hol ich mir. der eingeschränkte hund ist unsicher und wartet, dass er eine reaktion bekommt, was er tun soll. (Jetzt tu ich mal so, als gäbe es keinen jagdtrieb und selbstbelohnung, mir fällt grad kein besseres beispiel ein...)
Nina -
Also Numa bekommt morgens und abends jeweils um 8 und gegen 20h ihr fressen. wir barfen. ich achte darauf, dass sie nach dem fressen nicht spielt (wir gehen dann auch nicht raus, für mindestens 2-3 stunden), aber meistens schläft sie eh nach dem fressen.
muss ich noch was beachten, damit sie keine magendrehung bekommt?
ach gott wie ist das eigentlich mit dem barfen? braucht ne dogge oder doggen mix mehr calcium oder so, weil sie ja mehr wachsen muss? gott hört sich das blöd an, aber braucht der hund mehr, weil sie ja mehr wachsen muss, also im verhältnis zum fressen?
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also das mit dem territriumsschutz hab ich so nicht gewusst, aber wenn dus so erklärst, ja dann braucht man intelligenz

also ich kann zum lob nur noch ein beispiel geben:
Ich bin ja noch neu auf dem gebiet der hundeerziehung. für mich war klar: Hund lernt schritt für schritt. man fängt klein an und steigert sich.
nur dass man die kleineren schritte irgendwann nicht mehr lobt, hab ich so nicht ganz verinnerlicht. somit habe ich den hund ständig gelobt (passiert mir leider immer noch ab und zu), wenn er sachen nur halbherzig gemacht hat (in meinen augen hat er es wenigstens versucht) und habe auch gelobt, wenn sie ein paar schritte zurück gemacht hat. also sie wusste schon sie muss eine reihenfolge von bestimmten sachen machen. sie hat aber nur die ersten zwei gemacht und ich hab sie dann dafür gelobt.
Folge: Mein Hund hat einfach nur noch das nötigste gemacht. wenn ich dann nicht mehr gelobt habe, war sie sehr frustiert und hat aufgegeben.
ich denke, da sie ja noch jung ist und ich mich jetzt auch bessere, wird sich das nicht auf ihre allgemeine entwicklung auswirken, aber wenn ich das konsequent so weiter machen würde, dann würde sie sich wahrscheinlich nur sehr langsam weiterentwickeln, denn erstmal würde sie versuchen mit dem wenigsten einsatz viel lob zu bekommen, zweitens wäre sie in allem sehr eingeschränkt und dass wiederum kann ja auch zu ängstlichkeit führen...EDIT: sorry für die ganzen Tippfehler, ist schon spät

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Hallo Foris!
Meine Befürchtungen sind wahr geworden! Numa ist ein Deutsche-Doggen-Mix...
Mein Vater hat mir heute erzählt, dass meine nicht die einzige aus dem Wurf ist, die so groß geworden ist, sondern ALLE!!!
(Bisher hatte ich ja noch gehofft, dass sie vielleicht ein Ausreißer aus dem Wurf ist...)Zudem haben die Rüden noch mehr ähnlichkeit mit doggen, als die hündinnen, also am kopf...
Es haben sich die anderen Besitzer bei meiner Kusine beschwert. Zudem hat sich jetzt auch noch ihr Nachbar gemeldet, der auch eine Deutsche Dogge hat und meinte, dass Kimmi, Numas Mutter wohl öfter ausgebüxt ist und dann beim Nachbar war. Auch zum Zeitpunkt wo Numa gezeugt wurde. Das heißt es kommen zwei Doggen in Frage... und nur eine Labbi-BC-Mix.
Ich hab mich viel über Labbis und BCs informiert, bevor Numa zu mir kam. Jetzt habe ich versucht mich über Doggen zu informieren, aber bin bei Wiki geendet...
Wißt ihr wo ich noch gute Infos bekomme?
Klar, wird sich mein Hund nicht ändern.. sie ist so wie ich sie kenne, aber trotzdem würde ich gerne wissen, was mich in Zukunft erwartet.
wird vielleicht noch ihr jagdtrieb ausbrechen? (bis jetzt hat sie einmal vögel gejagd, aber nur über 10meter, die doofen elstern waren aber auch lebensmüde und haben sich ständig vor die nase von den hundis gesetzt...)
wie ist das mit krankheiten?
wir wohnen im ersten stock und ich lasse sie jetzt seit 3 monaten langsam die treppen hoch und runter laufen. vielleicht insgesamt 25 stufen... war das schon schlimm?
gibt es irgendwas rassespezifisches was man beachten muss?
wie ist dann ihre lebenserwartung?was haben doggen überhaupt für einen charakter? habe nur gelesen, dass sie freundlich sind und zu fremden eher zurückhaltend. dass ist bei numa nur zum teil so. sie mag halt alle, egal ob freund oder fremd...
ich hab grad soviele fragen und find irgendwie keine antworten...
könnt ihr mir helfen?

Danke!

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Ich habe mal eine BBC-Reportage gesehen, da ging es um die Intelligenz von Tieren. Da wurde auch dieser Spiegel-Test gezeigt. War sehr interessant.
Natürlich ist ein Hund ein Wesen mit einem gewissen Grad an Intelligenz.
Und natürlich ist er kein Befehlsempfänger, aber das mit der Aggression finde ich ist ein etwas blöd gewähltes Beispiel, denn das er Aggressionen zeigt, ist doch eher ein Beispiel für emotionen, bzw. werden die Agressionen durch tribe gesteuert, zB wenn er sein revier verteidigen will.Ich denke, es ist besser solch ein beispiel zu nennen: Hunde sind in der Lage verschiedene gedanken miteinander zu verknüpfen und können mit einer anderen Art von lebewesen (Mensch) kommunizieren.
Beispiel: Mensch sagt: Such einen Ball, hund denkt an ball, benutzt nase und findet den ball und weiß, er wird belohnt. eine kette. Dazu muss man schon intelligenz aufweisen.ZitatNunja es geht um eine Theorie bezüglich des "Lobens".
Welche besagt das ein unechtes, ständiges Loben zu einer groben, ganzheitlichen Unsicherheit des Individuums führt weil es imemr auf das LOB von Außen wartet und nicht aus SICH heraus handelt und das "gut" und "richtig" findet.Was genau meinst du mit "ständigem Lob"?
wir wissen ja alle, dass wenn man einem Hund nicht klar zu verstehen gibt, was man möchte, dass er dann frustriert/demotiviert ist, wenn nicht sogar verunsichert. das ist doch meistens der grund, warum man probleme mit der erziehung hat.
Wenn der Hund allerdings, bei ständigem Lob noch weiß, was man möchte, dann denke ich nicht, dass dies zur verunsicherung führt...hab ich dich jetzt richtig verstanden?
