Ich finde LucyTavonsea hat es gut zusammengefasst. Die Frage ist doch: warum füttern die Leute das günstige Futter? Wenn sie es denn eigentlich besser wissen?
Ich könnte meiner Maus auch gutes Trofu geben und würde mir damit zeit und geld ersparen, aber ich habe mich für barf entschieden. Dafür verzichte ich gern auf andere Dinge wie ins Kino gehen oder mal ne Pizza bestellen.
Mein Futterkosten sind so von 6 Euro monatlich (Aldi-Trofu) auf über 60 gestiegen. Aber ich mache es, weil ich es für richtig halte
Was ich allerdings nicht verstehen kann ist, wenn jemand seinen Hund für 20 euro gut ernähren kann, statt für 10 Euro. Also selbst wenn man finanziell nicht gut dasteht, aber das finde ich sollte schon drin sein.
Und das Aufklärung wichtig ist, sehe ich an meinem eigenen Beispiel: Hätte auf der Aldi-Packung nicht das Logo der Stiftung Warentest geprangt hätte ich mich schon viel früher damit auseinander gesetzt, welches ein gutes Futter ist.
Aber bei mir war von Anfang an einfach klar: Sie bekommt das Welpenfutter was sie von Anfang an bekommen hat von der "züchterin" und danach dann das Aldifutter. Und ich dachte ich tue meinem Hund damit etwas Gutes! Ich war stolz auf mich, hab mir noch den Test von SW im Internet angeschaut und war froh, dass man das auch welpen geben kann. Die "Züchterin" meinte auch zu mir, dass sie das auch ihren Hunden füttert und das es gut ist.
Ich kläre die Leute gern auf übers Barfen, aber ich würde niemals jemanden verurteilen, weil er es nicht machen möchte, dafür gibt es ja genug gute Trofu-Sorten.