Beiträge von Leela

    Hallo,

    ich kenne das bei den Pflegediensten so, dass es zwar ein bis zwei Pfleger gibt die regelmäßig kommen, aber der Rest ist immer anderes Personal, daher wird es wahrscheinlich schwierig mit ihm zu üben.

    Hat deine Schwiegermutter denn einen Rollstuhl? Gäbe es die Möglichkeit dass ihr mit ihm übt, dass sie den Hund in ein anderes Zimmer schickt und sie die Tür dann zumachen kann? (Vielleicht mit einer Schnur mit einer Kugel dran, dass sie nur daran ziehen muss?)
    In dem Fall wäre es natürlich gut, wenn der Pflegedienst klingelt bevor er reinkommt.

    Ansonsten würde ich ihn in einen andere Raum sperren, aber nicht in eine Box!

    Oder vielleicht kann der Pflegedienst ja morgens kommen, wenn ihr noch da seid und dann kommt mittags vielleicht ein Nachbar, der den Hund in das Zimmer tut und danach auch wieder rausholt und das dritte mal kommt der Pflegedienst, wenn ihr abends wieder da seid...

    Hast du mal überlegt ob du so eine Art Tagebuch führst?

    Also aufschreibst wann Paco wo und wieviel in die Wohnung macht und was an dem Tag vielleicht besonderes war.

    Da ja Paco wochenlang gar nicht in die Wohnung macht und dann wider aus unerfindliche Gründen würde ich sein Verhalten einfach mal die nächsten Wochen/Monate dokumentieren und vielleicht findest du dann die Lösung anhand deiner Aufzeichungen.

    Ich wünsche euch ganz viel Kraft, dass ihr die Zeit durchsteht!

    Also meine hat zwar vom ersten Tag an begriffen, dass man draußen macht, aber bis sie ihre Blase wirklich kontrollieren konnte hat es ca 8 Wochen gedauert. Da war sie dann 4 Monate alt. (Man sagt ja auch, dass die Hunde die Blase erst in dem Alter wirklich steuern können)
    Die letzte Pfütze hat sie dann im Alter von knapp 6 Monaten in die Wohnung gesetzt.
    Alles im Rahmen, aber da ich sie ja mit 9 Wochen bekommen hab, hat das ganze ca 4 Monate gedauert.
    Zum Alleinsein: Ich habe meinen Hund erst mit 7,5 Monaten wirklich alleinlassen können (also länger als eine Stunde)

    Hallo!

    Willkommen im Forum! :)

    In welchem Bezirk wohnt ihr denn?

    Einige von uns treffen sich immer samstags im Hundeauslaufgebiet Jungfernheide.
    Da sind momentan ein älterer Rüde dabei und zwei Jungspunde im Alter von 10 und 12 Monaten. Die beiden haben auch ungefähr Border-Collie-größe, also sind das bestimmt super Spielkameraden :)

    Das hört sich jetzt vielleicht für einige sehr komisch an, aber ich finde, wenn es ungewöhnliche Situationen sind, dann kann man auch zu ungewöhnlichen Mitteln greifen.

    Ich glaube nicht, dass es euch oder Paco gut tut, wenn er für eine zeitlang wegkommt. Es kann ja sein, dass er durch die Umsetlleung so durcheinander ist, dass er nicht mehr in die Wohnung macht oder genau das gegenteil, er macht dadruch erst recht in die fremde wohnung. Ich denke, man müsste das ganze für einen so langen Zeitraum ausprobieren, da hätte sich Paco gerade dort richtig eingelebt und dann würde er schon wieder bei euch sein. Das kann doch nicht schön sein...

    Wenn ihr es nun nicht schafft, dass er begreift dass er draußen machen soll, wäre es dann nicht vielleicht möglich eine Alternative in Form eines Hundeklos auzubieten?
    Dann hättest du zumindest nicht mehr so großen Streß, du wüsstest, dass deine Kinder nicht durch die K*** laufen und deine Möbel und Teppiche leiden auch nicht.
    Natürlich finde ich generell eine Hundeklo nicht gut, aber in dem Fall fände ich es durchaus vertretbar.

    Ich denke, das wichtigste für euch und Paco ist, dass einfach wieder Ruhe einkehrt und wenn du morgens aufstehen kannst und nicht wieder als erstes an den Hund und seine Hinterlassenschaften denken musst, dann kannst du auch viel entspannter mit dem Hund umgehen und vielleicht wird sich allein dadurch euer Problem auch schon bessern.

    Ich füttere ja momentan auch kein Pansen oder Blättermagen.

    (Und ne große Gefreirtruhe hab ich auch nicht, da passt gerade mal das fleisch für einen Monat rein)

    Kennt ihr denn einen Lieferanten, der auch Bio-Fleisch liefert?

    In Berlin gibts keinen (zumindest hier bei mir keinen und schon gar kein Bio-Metzger)...

    Also, ich hab ja versprochen, dass ich nochmal berichte, wenn die Trainerin da war.

    Also hier mein Bericht: Es war eine ganz tolle Stunde, ich hab wiedermal viel gelernt.
    Es ist jugendlicher Leichtsinn. Ich selbst konnte mich und besonders Numa ja nie richtig anschauen wenn sie gesprungen ist. (Im Park/Wald stehen halt nich soviele Spiegel ;) )
    Und die Trainerin hat gesagt, dass Numa die ganze Zeit nur Spielaufforderungen macht und es keine Maßregeleung ihrerseits ist. *puh*
    Numa findet es halt otal lustig, wenn ich schneller laufe und will halt spielen und meint halt dann kann sie mich auch anspringen.
    Wir haben dann geübt, dass ich schneller laufe und jedesmal, wenn sie den Ansatz zum Springen hatte, dann hab ich ihr ein kleines Käsestück vor die Nase auf den Boden geworfen und dann konnte ich ganz toll mit ihr laufen und sie ist nicht mehr gesprungen. :)

    Die Trainerin meinte auch, dass Numa sehr wohl verstanden hat, dass ich diejenige bin, die das Kommando angibt. Aber Numa ist halt noch jung, ist noch gar nicht richtig in der Pubertät und sie kann sich auch nich lange konzentrieren und wenn dann zuviel auf sie einströmt, dann überdreht sie halt mal... Datenoverflow :D

    Ja, also mir sind erstmal 5000 Steine vom Herzen gefallen, dass Numa das mit dem "Chefsein" verstanden hat und ich jetzt auch weiß, wie ich das mit ihr üben kann.

    Vielen Dank für all eure Tipps!