ZitatIch habe grundsätzlich nichts gegen einen Hund aus dem Tierheim, hatte bisher nur Angst dass die Hunde versteckte Charackterschwächen oder Bissigkeiten haben könnten, mit denen ich als Anfänger Probleme bekommen könnte.
Ich muss aber zugeben, dass ich mich schon ein wenig in den Labrador Mix Lara aus dem oberen Beitrag verliebt habe...
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Ein Hund muss nicht im Tierschutz landen, weil er irgendwelche Fehler hat. Manchmal kommen Hunde dorthin, wo sich die Besitzer haben scheiden lassen, oder wo der Besitzer verstorben ist oder die Kinder eine Allergie entwickelt haben. (Oder wie bei Lara: berufliche Veränderung)
Wenn du dich für einen Hund interessierst, dann hast du ja den Vorteil, dass du mit der Pflegestelle sprechen kannst, die kennen den hund und werden dir dann auch sagen worauf du achten solltest und an welchen Macken du noch arbeiten müsste.
Bevor du den Hund dann mit nach Hause nimmst, kannst du mehrmals mit ihm Gassi gehen um zu schauen, wie er wo reagiert. dann kannst du ja auch deine tochter mitnehmen, damit die beiden sich auch kennenlernen können.
Du kannst über http://www.zergportal.de suchen.
Dann gibt es noch: http://www.retriever-in-not.de/ und http://www.schwarze-hunde.de/
Diese "in-Not"-Seiten gibt es mittlerweile für fast jede rasse und ein besuch im örtlichen Tierheim ist auch nie schlecht, denndann ist der Hund sozusagen vor Ort und du kannst ihn besser besuchen, bevor du ihn zu dir nimmst ![]()