Beiträge von Leela

    Hallo,

    da ich ja nun weiß, dass nicht alle mit dem Luxus eines Autos ausgestattet sind und trotzdem gerne mal nach Arkenberge fahren möchten, möchte ich euch nun von meiner gestrigen Entdeckung berichten.

    Die nächste Bushaltestelle, die es am Auslaufgebiet gibt heißt Möllersfelder weg. (am anderen ende des auslaufgebietes) Dort hält der 107er Bus.
    Wenn man auf der BVG-Seite diese nun eingibt, dann ist es so, dass einem angezeigt wird, dass man morgens gegen 11 h hinfahren kann, aber der Bus erst wieder gegen 15h fährt. Steht man nun an der Bushaltestelle steht dort auf dem Plan allerdings dass der früheste Bus erst um 16.51h fährt.

    Mit dem Hund spazieren zu gehen ist sicherlich schön, aber von 11-17h plus Fahrtzeit ist sicher nicht nur mir etwas zu lang ;)

    Ich habe nun herausgefunden, dass der 107er den ganzen Tag seine Strecke abfährt, auch sonntags mindestens alle 20 minuten. Er hält nur an drei stationen nicht (bzw nur 5 mal am tag) und das sind die stationen arkenberge, möllersfelder weg und berliner straße.
    Hier kann man es ganz gut sehen auf dem plan: http://www.bvg.de/index.php/de/C…ilename/107.pdf

    Die nächste station ist also blankenfelde kirche. zu dieser kann man innerhalb von 5 minuten hinlaufen. wenn man aus dem auslaufgebiet rauskommt ist man auf der möllersfelder straße. diese läuft man geradeaus, bis man auf die hauptstraße kommt. dort biegt man links ab und läuf immer geradeaus bis man zu einer kreuzung kommt. die hat sogar ampeln also die sieht man ganz gut und dort an der kreuzung hält dann der bus, der immer fährt.
    mit dem bus kann man dann entweder gleich bis s+u pankow fahren oder nur bis hermann-hesse-straße/waldstraße (nicht alle busse fahren bis pankow) und man kann dort in die M1 (straßenbahn) steigen, die einen bis pankow bringt.

    es gibt allerdings noch eine zweite möglichkeit wie man dorthin kommt. und zwar mit der sbahn. man muss bis sbahnhof mühlenbeck-mönchsmühle fahren. dort gibt es nur einen ausgang. wenn man dort rauskommt dann sieht man links an den sabhngleisen einen kleinen trampelpfad. den läuft man immer geradeaus. dann ist man ca nach 45 min fußweg in arkenberge.
    dieser weg ist sehr schön zu laufen, allerdings kann man den hund dort eher nicht von der leine nehmen, denn die sbahn fährt zum teil nur 2 meter neben einem und dort ist kein Zaun oder ähnliches. zudem wird dieser weg von den reitern aus der umgebung sehr gerne für ausritte genommen, also falls eure hunde wegen pferden ein problem haben, sollte man den hund wirklich an der leine lassen.
    der nachteil an der fahrtweise ist allerdings, dass man einen c-fahrschein benötigt. bei großen hunden muss man sogar einen für den hund ziehen :headbash:

    so, ich hoffe das hilft euch, sodass vielleicht mal mehr leute aus dem forum sich dort blicken lassen :)


    Im übrigen habe ich mich gestern mit verschiedenen leuten unterhalten, die mir gesagt haben, dass diese wiese am ende (also vom richtigen parkplatz aus gesehen, da wo auch der badesee ist) nicht die hundewiese ist. diese wiese wird vom bauern noch aktiv bewirtschaftet. der kommt auch gern mal vorbei und meckert. allerdings weniger wegen den hunden, sondern wegen der stöcker, die auf der wiese liegen bleiben und seine maschinen kaputtmachen.
    die wiese, die für die hunde gedacht ist, ist die allererste vom parkplatz aus. die wiese, die in meinen augen allerdings gar keine wiese ist, sondern ein getrüppfeld... naja, aber es gibt ja noch genug wege die man begehen kann, daher ist das nicht ganz so wild :)

    So wie du deinen Hund beschreibst, ist meine Hündin auch.
    Ich denke mir, solange der Hund noch auf andere Hunde zugeht, ist alles okay.
    Ich muss sagen, dass ich eigentlich sehr froh bin über Numas Haltung, denn seit ich sie habe, hatten wir dadurch noch nie ein Problem mit anderen Hunden.

    Aber zu deiner Beruhigung ( :D ): Numa ist im Laufe der Monate auch selbstsicherer geworden. Das Pipimachen hat irgendwann aufgehört und manchmal gibt es jetzt sogar schon Hunde die sich ihr unterordnen, obwohl sie es gar nicht provoziert. Dann strahlt sie die totale Souveränität aus und nutzt ihre "Macht" auch nicht aus oder so.

    Eine ganz klare Veränderung gab es kurz vor der Läufigkeit. Ich denke, wenn dein kleiner Mann langsam in die Pubertät kommt, wird er auch etwas draufgängerischer werden (vielleicht sogar mehr als dir lieb ist ;) ) und dann wird sich das ganze einpegeln.

    Er wird aber wahrscheinlich nie der Hund sein der immer die anderen unterjochen will. Aber wie gesagt, ich halte das für gut, denn so gibt es bei weitem weniger Probleme mit anderen Hunden. :)

    Ich würde das ganze auch eher spielerisch aufbauen. sodass es eben gar nichts mit beschützen für den Hund zu tun hat.

    Ich persönlich würde es ja auf "Hilf mir, Joey!" aufbauen :D

    Ich benutze meinen Hund auch oft als Schutz ohne das mein Hund davon weiß. Aber wenn ich abends mit meinem großen schwarzen Hundi durch unser nicht ganz so freundliches Viertel laufe, dann muss ich keine Angst haben, denn die Leute nehmen schon automatisch Abstand von mir.
    Wenn ich dann mal ganz selten ohne Hund unterwegs bin, dann fühl ich mich wie nackig...

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    Diese seltsame Fußstellung (vom Foto) kann auch von Problemen mit der Tiefensensibilität kommen. Das bedeutet, dass die Nerven, die dem Gehirn melden sollen, in welcher Stellung ein Körperteil (eben zum Beispiel die Pfote) sich gerade befindet, gestört sind. Deswegen nimmt der Hund dann nicht mehr wahr, dass er seinen Fuß total komisch hält.


    Genau so kommt es mir oft vor, dass Numa gar nicht merkt, wie komisch ihr Fuß da gerade steht...

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    Allerdings sollte dein Tierarzt das getestet haben.


    Hat sie nicht... :/

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    Für so einen Test nimmt man die Pfote und stellt sie etwa so hin wie auf deinem Bild zu sehen. Wenn es länger dauert, bis der Hund die Stellung korrigiert, ist das ein deutliches Anzeichen für eine Störung der Tiefensensibilität. Ein gesunder Hund sollte die Pfote in dem Moment wieder umstellen, in dem sie auf den Boden gestellt wird. (Hoffe das war jetzt verständlich)


    Ich habe das selbst zuhause getestet. Ich habe nämlich in dieser Reportage "Pflegefall Schäferhund" einen Schäfi gesehen, der genau das gleiche mit seinen Hinterpfoten gemacht hat. Aber bitte fragt mich nicht wie die Krankheit hieß, da müsste ich nochmal nachschauen.
    Da hatte der TA das auch getestet und die Hündin im TV hat ihre Pfote nicht mehr gerade hingestellt. Wenn ich das aber mit Numa mache, dann stellt sie ihre Pfote sofort wieder gerade hin. Liegt aber vielleicht auch daran, dass sie ja merkt, dass ich was mit ihrer Pfote mache und sie es deshalb macht.
    Ich weiß nicht ob es damit zusammenhängt, aber jetzt wo ich darüber schreibe fällt es mir wieder ein.
    Ich habe Numa von klein auf beigebracht, dass ich ihre Pfoten in die Hand nehmen und kontrollieren kann. Entweder um zu gucken ob sie sich verletzt hat oder um ggf. Krallen zu schneiden. Sie hat das alles immer ganz brav mitgemacht und fand es wie ein lustiges spiel wo man ganz viele leckerlies kreugt :D
    In den letzten Wochen kann sie das Anfassen ihrer Pfoten aber überhaupt nicht mehr leiden. Sie ist halt ein guter lieber Hund und lässt das Ganze über sich ergehen, aber es scheint mir, dass es ihr unangenehm ist. Aber nicht schmerzhaft.
    Bis jetzt habe ich das Verhalten auf die Pubertät geschoben und dass sie es grad einfach nicht mag oder was weiß ich... ich hab es halt eben nicht auf etwas gesundheitliches geschoben, sondern dachte ans Verhalten...

    Och mensch hier tut sich vor mir ein Abgrund nach dem anderen auf...

    Ich hab den totalen Montagshund erwischt...

    Numa hat ja gerade auch drei histiozytome. eines direkt neben der nase. normalerweise würde die TÄ es entfernen, weil es mittlerweile sehr gewachsen ist, aber wenn sie das tun würde, dann müsste sie den Nasenflügel mitentfernen und das will sie eigentlich nicht. Ich auch nicht! Also haben wir da gesagt, dass wir abwarten. In der Hinsicht vertraue ich ihr aber wirklich, denn der eine Hund von Esiontour (ist ja auch ihre Tierärztin) hatte sehr schlimmen Krebs am Maul gehabt und die kliniken hatten geraten den Unterkiefer zu amputieren und die TÄ hat es geschafft, dass der Hund heute krebsfrei ist, mit Unterkiefer. Also bei Krebs kennt sie sich wirklich aus, daher ist diese Meinung sicherlich die Richtige...

    Wenn der ganze Mist vorbei ist, dann könnt ihr mir vielleicht Tips geben, wie ich mein Angebot bei Numas Futter vielleicht etwas verkleinern kann, denn mein Männe meckert schon mit mir, dass ich fürs Hundefutter fast genauso viel ausgebe wie für unser Menschenfutter :ops:

    Mensch, soviele Antworten! Danke!

    Josephine: An epilepsie habe ich auch schon gedacht, allerdings kenne ich mich damit nun gar nicht aus, und hatte halt gehofft bei der Tierärztin Rat zu bekommen :/
    Die Idee mit dem Buchführen finde ich gut, das werde ich tun!
    Die Fußhaltung ist aber glaube ich keine Schonhaltung, denn seit ich Numa das erste mal gesehen hab mit gerade mal 4 Wochen, sind ihre Ellenbogen so. Ich habe mir nur nix dabei gedacht. ich dachte einige hunde haben halt kurze beine andere lange oder krumme und numas beine sind halt so...
    Wegen den Innereien: Wie gesagt, wenn Numa einmal die Woche innereien bekommt, dann bekommt sie sofort Durchfall. Da ich nun aber auch nicht darauf verzichten will, habe ich es halt aufgeteilt auf die einzelnen Tage.
    Im Übrigen sind die Innereien vom Biobauern. Aber ich werde sie dann trotzdem demnächst reduzieren :)

    AnjaNRW: Ja, das habe ich auch gelesen, aber ich weiß nicht mehr wo. Ich glaube wenn es eine Hirnhautentzündung wäre, dann müsste sie ja noch andere Krankheitssymptome zeigen, wie zB Fieber oder dergleichen. Aber sie ist putzmunter...

    @BolleBoxer: Ob es nun wirklich eine Zöliakie ist, kann ich nicht sagen. Die herkömmlichen Allergietests testen nur auf glutenhaltiges Getreide und gekochte Fleischsorten. Ich sage meist, dass sie eine Allergie hat, denn anders kann ich es ja nicht beschreiben. Seit ich komplett auf Getreide verzichte, hat Numa kein erbrechen und kein Durchfall mehr.
    Damals hatte Numa laufend Durchfall. Ich bin ständig mit ihr beim TA gewesen, aber richtig helfen konnten sie mir nicht. Als dann Demodex-Milben bei ihr ausbrachen hat mich dann eine TÄ auf ihr Futter angesprochen. Damals habe ich noch Müll gefüttert. Die TÄ meinte, da Numa nicht richtig krank war, bevor die Milben ausbrachen, kann der Ausbruch nur durch eine Mangelernährung hervorgerufen worden sein.
    Ich habe mich dann nach guten Futtermöglichkeiten umgeguckt und habe mich dann fürs Barfen entschieden. Gleichzeitig habe ich dann auch hier im forum über Getreideunverträglichkeit gelesen und habe mich entschlossen ohne Getreide zu barfen. Von dem tag an hatte numa keinen durchfall mehr. Danach war es so, dass sie jedesmal wenn sie doch etwas getreide gefressen hat (zB wenn ihr jemand ohne dass ich es schnell genug verhindern konnte ein halbes brötchen in die schnute gedrückt hat) durchfall bekam.
    Weil Numa sehr schlecht zunimmt, habe ich es dann mit glutenfreien Getreidesorten probiert, aber auch davon bekam sie Durchfall.
    Wegen dem Getreide habe ich es schon fast aufgegeben einen guten Tierarzt zu finden und momentan ist es ja auch so, dass sie keinen Durchfall mehr hat und ich es schaffe mit Rinderfett ihr Gewicht zu halten.
    Ich achte auch sehr darauf, dass ihr Futter mit keinerlei Getreide in Berührung kommt. Liegt aber weniger am Getreide, sondern daran, dass es ja rohes fleisch ist und somit nehme ich immer ein frisches Brett und frische Messer und Numas Futter liegt in gesonderten Fächern im Kühlschrank, wo nix anderes drankommt. Ich will ja nicht, dass wir menschen uns noch irgendwelche krankheiten durch keime oder so holen...

    bernertante:
    Siehste, ich hab mir schon gedacht, dass mir beim Aufschreiben ein fehler unterlaufen ist!

    Es stimmt zwar dass ich 40 g Innereien am Tag gebe, allerdings ist das keine pure Leber.
    Ich habe erst vor ca 5 oder 6 Wochen gemerkt, dass Numa mit dieser großen Innereien-Ration nicht klar kommt. Seit dem mache ich es so, dass ich einmal im Monat zu etwa gleichen Teilen Leber, Niere und Lunge in den Fleischwolf stecke und danach nochmal in den Mixer, damit ich eine schöne Babybreikonsistenz habe fülle das dann mit ca gleich viel Wasser vermengt in Eiswürfelbeutel. Jeden Tag nehme ich dann soviele Eiswürfel raus, wie ich eben brauche.

    Hätte ich wahrscheinlich im Plan noch ausführlicher schreiben müssen, aber dann wär der ja noch länger geworden... zudem hab ich den geschrieben, kurz nachdem ich von der Tierärztin raus kam und noch völlig wuschig von den ganzen Infos war... :ops:

    Ich habe eine Zeit lang (es waren bestimmt 6 Wochen oder so) jeden Tag bis aufs Mikrogramm aufgeschrieben was Numa gefressen hat und habe dann zu jedem einzelnen Obst, Gemüse, Fleisch usw. die entsprechenden Nährwerte und Vitamin- und Minderalstoffe herausgesucht und habe mich erkundigt wieviel ein Hund eben braucht und bin zu dem Schluß gekommen, dass ich eigentlich alles richtig mache, daher bin ich mir eigentlich so sicher, dass alles stimmt...

    (Lasse mich aber natürlich gern eines besseren belehren, wenn ich unrecht hab ;) )

    Wäre es bei einer Vitamin-A-Überversorgung nicht auch so, dass sich noch andere Symptome zeigen würden wie Fellveränderungen und dergleichen?
    Numas Fell ist aber super. Ich hab erst letzte Woche zwei mal ein kompliment für meine Glanzwurst bekommen :D (Also ich bilde mir das nicht ein :roll: )

    Ja es gibt Hörtests für Hunde.

    Schau mal hier: http://www.tauberhund.de/hoertest.htm

    Allerdings glaube ich nicht, dass dein Hund schlecht hört, sondern es ist so, dass die meisten Hunde auf Sichtzeichen besser reagieren, wie auf Hörzeichen.

    Im Buch "Das andere Ende der Leine" von patricia B. Mcconnell hat die autorin mal einen kleinen test vorgenommen. studenten brachten 24 welpen im alter von sechseinhalb wochen "sitz" sowohl auf ein piepsignal, als auch auf eine bewegung hin bei. Die welpen waren jeweils 4 beagle, 4 cavalier king charles, 4 border collies, 4 australian shepherds, 4 dalmatiner und 4 zwergschnauzer.
    jeder welpe wurde insgesamt vier tage lang auf beide signale gleichzeitig trainiert. am fünften tag gab es aber nur noch ein kommando in zufälliger reihenfolge. 23 von 24 welpen reagierten besser auf das handzeichen als auf das tonsignal. der letzte setzte sich auf beides gleich gut hin ;)

    das ist zwar nur ein kleiner test, aber ich finde das (und was ich mit meiner hündin selbst für erfahrungen gemacht habe) zeigt mir, dass hunde sehr viel besser auf visuelle kommandos reagieren, als auf akustische.

    Zitat

    Oh Mann, dieser Quatsch mit dem Zischen von Schlangen wird auch nicht wahrer, je öfter er brav nachgebetet wird.
    Als ich das auf einem Vortrag von der propagierenden Person hörte, lachte ich wirklich herzlich. Es gibt schlichtweg (entgegen von Frau v.Reinhards Aussage) keine genetische Verankerung der Angst vor Schlangen oder deren Lauten. Da ich ja seit fast 20 Jahren selber Schlangen halte, habe ich natürlich alle für mich erreichbaren Informationen zu diesem Thema gelesen und auch "Feldversuche"mit meinen zahmen Schlangis geführt. Kein Lebewesen hat von Natur aus Angst vor Schlangen, jede Angst ist entweder erlernt (dazu muß das Tier/Menschlein aber ersteinmal Kontakt und schlechte Erfahrungen Biss/Vergiftung machen) oder aber übertragen (z.B von Eltern auf Kinder).
    LG von Julie
    PS: Nichtsdestotrotz sind Sprayhalsbänder natürlich kein sinnvolles Erziehungshilfsmittel!!

    Sorry, ich kann auch nicht mehr tun, als mich zu dem Thema zu belesen. Aber auf Grund meines Alters kann ich natürlich keine 20-jährige Erfahrung in welcher Hinsicht auch immer vorweisen.
    Ich hab das mit dem Zischen übrigens nicht bei Fr. v. reinhard gelesen, sondern woanders, aber ich kann mich gerade nicht entsinnen. Ich glaub ich werd nochmal meine Bücher wälzen und nachschauen :)
    Aber wie du auch schon sagst: Ändert nix an der Tatsache, dass die Dinger auf den Müll gehören :)

    Fakt ist, dass auch solche Halsbänder beim Hund sehr schnell falsche Verknüpfungen entstehen lassen, denn du kannst niemals so genau einwirken, dass du ausschließen kannst, dass der Hund nicht ein anderes Verhalten oder Lebewesen mit dem Spray assoziiert.

    Zudem spielt man bei dem Spraygeräusch mit den Urängsten des Hundes. Hunden haben von Natur aus Angst vor zischenden Geräuschen, weil es zB an das Zischen von Schlangen erinnert. Wenn sie also dieses Geräusch hören, dann weckt das eben genau diese Urängste in ihnen und sie sehen ihr Leben bedroht.

    Wie hast du denn mit ihm trainiert, dass er nicht mehr auf andere Hunde so aggressiv reagiert?

    Vielleicht gibt es da eine Möglichkeit das weiterzuentwickeln und auf die Leinensituation zu übertragen...