Beiträge von jennja

    es hat halt nicht jeder die Einstellung "da muss der Hund halt durch" :roll:

    manch einer vertritt die Meinung, dass es grundsätzlich nicht unbedingt gut ist, einen Einzelhund 8 Stunden und mehr allein zu lassen. Extreme Ausnahmen mal außen vorgelassen!

    wenn die Wochenenden nicht immer so vollgepackt wären :roll:

    Und hier: Helmkamera?? Braucht man jetzt zum Joggen schon nen Helm? :D Das verträgt sich außerdem nicht so gut mit Brille & Hirnbirn :lol:

    Ja also Training mit Nikki ist ja schon länger geplant, es bleiben ja aber nur die Wochenenden über *schmoll*

    wir schaffen dat schon :gut:

    mal ne Frage: wie wars denn ursprünglich geplant? Sollte der Hund die ganze Zeit alleine bleiben, während deine Freundin arbeiten geht? (arbeitet sie Vollzeit?)

    wenn dem so wäre...

    ...dann könnte ich nur mit dem Kopf schütteln.

    das ist ja mein absolutes Lieblingsthema.

    Sorry, aber dem Hund das Alleinebleiben vernünftig beizubringen ist NICHT Sache des Züchters, sondern des Halters, der sich bitte auch VOR der Anschaffung darüber informiert, wie man einen (jungen) Hund hält.

    huiiiiiii ich fliiiiieeege

    es zieht! es zieht!

    ich glaube, für meinen Möchtegernzughund sind jetzt endlich die richtigen Temperaturen. Wir hatten gestern 0 Grad - und der Lauf war suuupi! Wir waren am Abend unterwegs - ich mit meiner Stirnlampe und Bela mitm Leuchtie an und sind übern Feldweg geflogen :herzen2: sah bestimmt lustig aus :D

    Es wird. Der Kerl legt sich richtig rein und galoppiert nun auch mal länger. Zu Beginnn des laufs und am Ende, wenn er merkt, es geht Richtung Heimat :p
    *freu*

    Zwischendrin hat er immer mal Durchhänger, aber ich leine dann auch gerne mal ab, damit es nicht zu anstrengend wird (konzentrationsmäßig).


    schade, dass ich bei Dunkelheit nicht filmen kann. ich würd das gerne mal zeigen :ops:

    Zitat

    Ich halte mich hier an den Spruch, "Freilaufen, lernt ein Hund nur duch Freilaufen!"
    Flexi in die Tonne, ordentliches Schleppleinentraining und Leinenfuehrigkeit an einer normalen d.h. kurzen Leine ueben.
    Wenn Flexileine, dann nur am Geschirr befestigen und auch dann dem Hund ein Stopsignal beibringen, damit sie eben nicht volles Rohr in die Leine knallt.
    Lg
    Gammur

    !!

    tja es ist halt die Frage, WAS man als unverträglich/sozialgestört oder wie auch immer einstuft. An dieser Stelle Danke an bordy für den sehr guten Beitrag.

    Ich sehe es so: heutzutage ist die Hundedichte so enorm, außerdem werden zunehmend Hunde statt Kindern angeschafft, da passt es eben einfach nicht, wenn es Gerangel/Kämpfchen/Gequieke gibt.

    Meinen Hund halte ich so gut es geht von völlig fremden Hunden fern, denn es ist einfach nicht sein Ding, sich ständig behaupten zu müsen (aus seiner Sicht muss er das nämlich, es liegt ihm aber nicht, er verliert schnell die Nerven). Klar arbeite ich an seinem Verhalten, das sieht aber so aus, dass er im Zweifelsfall DIREKT zu mir kommt und nicht, dass er irgendwas mit dem anderen Hund "ausmacht".

    Mein Rüde ist recht territorial und besitzergreifend, die meisten intakten Rüden mag er nicht. Darum gehen WIR nicht auf Hundewiesen.

    Natürlich hat er sich schon öftger geprügelt und früher war ich ENTSETZT darüber. Aber: es ist nie ein Hund zu schaden gekommen. Und wenn man genau hingeschaut hat, dann war mein Hund das eine oder andere Mal sicherlich im Recht, das Ganze sah dann nur schlimmer aus als es war. Hemmungsloses Gepöbele seinerseits dulde ich wiederum absolut nicht. Ich lege Wert auf korrektes Verhalten in meiner Gegenwart.

    Sozialisiert ist er übrigens hervorragend! Münchner Freilaufflächen sei Dank. Aaaaaaaber: ich bin fest davon überzeugt, dass seine Anlagen (väterlicherseits??) ab ca. einem Jahr zu Tage traten. Das heißt aber nicht, dass er dann plötzlich nicht mehr sozialisiert war. Er ist in der Hinsicht eben doch ein typischer Aussie. Ich habe das akzeptiert und meine Konsuquenzen daraus gezogen. Seitdem leben wir ganz gut.