Beiträge von jennja

    ich bin fest davon überzeugt, dass es bei uns so war/ist! Dabei ist das völlig übertrieben gewesen, gar nicht notwendig, er ist nämlich trotzdem kein Lamm geblieben, sondern hat sich das Raufen angeeignet, sicherlich auch aufgrund der völlig unstrukturierten Erfahrungen, die er (ohne mich) gemacht hat...

    aber: es ist ja nicht zu spät für euch, das ganze wieder in geordnete Bahnen zu lenken ;)

    ich hatte lange Zeit das gleiche Problem mit meinem Hund. Ursache dafür war einerseits meine völlige Hilflosigkeit, wenn er das gemacht hat (ich stand verzweifelt da und konnte nichts tun), meine Inkonsequenz (es überhaupt zuzulassen statt zu verbieten) und außerdem die tatsache, dass ich ihn als Welpe "übersozialisiert" habe, indem ich ihm den Kontakt zu jedem frei laufenden Hund gestattet habe. Sogesehen war sein Verhalten völlig logisch!

    Auch ich musste dann sehr hart arbeiten (heute noch). Mittlerweile (Hund wird 3) ist es sehr viel besser. Ich hätte mir aber einiges an Frust und Arbeit erspart, wenn ich viel viel früher gehandelt hätte.

    also: arbeiten, arbeiten und noch mehr arbeiten!

    habs gebraucht bekommen ;)

    guck doch mal in die einschlägigen Foren oder in die Bucht.

    Ok, die ca. 500 €, die ich bezahlt hab, sind schon ganz schön viel, aber der Preis dürfte momentan bei den Gebrauchten noch drunter liegen und ich benutze das Glas wirklich sehr oft und gerne, auch bei schlechtem Wetter hats mich noch nicht enttäuscht. Ist sein Geld wert!

    Das Sigma X DG 70-200 2,8 II. Ich mags. Ist ne gute Alternative zum Canon, auch wenns nicht ganz ranreicht, aber es kostet nur die Hälfte :roll:
    Außerdem für innen und Porträts: das Canon 50 mm 1,8 II. Ein kleines Wunder zum geringen Preis :gut:

    Julia, schöne Bilder :gut:

    Und du sagst es: BESCHÄFTIGE DICH MIT DER MATERIE!

    Ich habe an einer Olympus gelernt. Es war die E-510, mit entsprechenden Objektiven (bei Olympus leider schweineteuer). Da hab ich aber die Möglichkeiten der Cam erstmal ausgereizt (zugegeben ist ne Schönwetterkamera) und hab gelesen. Dann bin ich auf Canon umgestiegen und habe mir zur 550D ein wirklich gutes Sigma Objketiv gekauft. Lichtstärke ist hier das A und O, wie auch ein schneller Autofokus. Ich bin momentan ganz zufrieden, denke aber, dass die 550 D früher oder später Zweitbody sein wird - es wird entweder ne 60 D oder ne 7 D einziehen. Aber ERST, wenn ich noch viel mehr gelernt habe und mal von der ewigen Hundeforografie weg bin :lol:

    Für nen Anfänger würd ich sowas wie die 450 D (gebraucht mir wenig Auslösungen) und einem guten (Sigma?)-Objektiv empfehlen. Aufstocken kann man immer, wenn man Freude dran findet!!

    Doch zunächst gilt: Learn your subject!!

    ja, also mein Hund verpennt den Bürotag auch zu 90 %, aaaaaaber er kann dazwischen einmal um den Block, um seine Geschäfte zu machen ;) Und er hat zwischendurch Ansprache, mein Kollege schiebt mal nen Keks rüber... ich persönlich empfinde es so, dass mein Hund im Büro anders "Ruhe hat" als diese gesamte Arbeitszeit zu Hause zu sein (da ist ja noch mehr Ruhe, aber eben wirklich, wenn du verstehst, was ich meine). Sicher gibts Hunde, denen 8 Stunden und mehr ohne Geschäfte und Ansprache nichts ausmachen, da ist auch nichts gegen zu sagen! Aber was mich immer wieder stört, ist dieses "da musser durch", "ich muss ja schließlich auch für ihn geld verdienen", "bei anderen klappts doch auch". Das klingt so nach "Menno, das muss doch gehen". Und dann frag ich mich: muss es das wirklich? Wie gesagt: bei MIR wäre dann die Entscheidung gegen den Hund gefallen. Aber das ist eben nur meine persönliche Meinung, die niemand teilen muss. Die aber respektiert werden möchte.

    :???:

    wieso wird man eigentlich immer gleich so runtergeputzt, wenn man die Meinung vertritt, dass (ich wiederhole mich so gerne) einen Einzelhund mindestens 8 Stunden täglich (wohlgemerkt tagsüber) sich selbst zu überlassen nicht gerade optimal ist? Das soll mir mal einer erklären. Darf ich diese Meinung nicht haben? Wir sind doch hier in nem Forum, wo nun mal verschiedene Meinungen vertreten sind.

    Übrigens bin ich keine Hausfrau und ich hab auch nicht reich geheiratet. Aber mein Hund begleitet mich auf meinen im Übrigen gut bezahlten Vollzeitjob und wenn das mal nicht geht, dann geht er entweder mit meinem Freund mit oder er bleibt daheim und ist dort, da wir unsere Arbeitszeiten entsprechend legen, max. 4-5 Stunden allein. Wenn auch dies nicht ginge, würde ich ne Betreuung oder Gassigängerin suchen. Hätte es all diese Möglichkeiten nicht gegeben, hätten wir keinen Hund angeschafft. Was ist jetzt daran so verwerflich? Oder verhätschele ich jetzt meinen Hund in euren Augen?

    zugegeben, das Ganze ist ein Reizthema. Aber muss man immer gleich ausfallend werden, nur weil jemand mal ehrlich seine Meinung äußert?

    es hat halt nicht jeder die Einstellung "da muss der Hund halt durch" :roll:

    manch einer vertritt die Meinung, dass es grundsätzlich nicht unbedingt gut ist, einen Einzelhund 8 Stunden und mehr allein zu lassen. Extreme Ausnahmen mal außen vorgelassen!

    wenn die Wochenenden nicht immer so vollgepackt wären :roll:

    Und hier: Helmkamera?? Braucht man jetzt zum Joggen schon nen Helm? :D Das verträgt sich außerdem nicht so gut mit Brille & Hirnbirn :lol:

    Ja also Training mit Nikki ist ja schon länger geplant, es bleiben ja aber nur die Wochenenden über *schmoll*

    wir schaffen dat schon :gut: