
wieso wird man eigentlich immer gleich so runtergeputzt, wenn man die Meinung vertritt, dass (ich wiederhole mich so gerne) einen Einzelhund mindestens 8 Stunden täglich (wohlgemerkt tagsüber) sich selbst zu überlassen nicht gerade optimal ist? Das soll mir mal einer erklären. Darf ich diese Meinung nicht haben? Wir sind doch hier in nem Forum, wo nun mal verschiedene Meinungen vertreten sind.
Übrigens bin ich keine Hausfrau und ich hab auch nicht reich geheiratet. Aber mein Hund begleitet mich auf meinen im Übrigen gut bezahlten Vollzeitjob und wenn das mal nicht geht, dann geht er entweder mit meinem Freund mit oder er bleibt daheim und ist dort, da wir unsere Arbeitszeiten entsprechend legen, max. 4-5 Stunden allein. Wenn auch dies nicht ginge, würde ich ne Betreuung oder Gassigängerin suchen. Hätte es all diese Möglichkeiten nicht gegeben, hätten wir keinen Hund angeschafft. Was ist jetzt daran so verwerflich? Oder verhätschele ich jetzt meinen Hund in euren Augen?
zugegeben, das Ganze ist ein Reizthema. Aber muss man immer gleich ausfallend werden, nur weil jemand mal ehrlich seine Meinung äußert?