Beiträge von jennja

    Janina, das mit der Bellerei beim Radfahren (und beim Joggen) hab ich ja schon mal irgendwo geschrieben - ist bei Bela auch gaaaanz schlimm. Wobei es mittlerweile geht!

    Aaaaber: ich hab ihn ein paar Mal dermaßen zur Sau gemacht, dass er jetzt nicht mehr in sein Safety-geschirr steigen will, und wenn ich ihn dazu zwinge, dann versteckt er sich danach in der hinterletzten Ecke der Wohnung und kommt nicht mit raus :verzweifelt:

    Tja, was willste aber machen? ich mag mich nun mal nicht anbellen lassen. Wobei er es ja kaum noch macht. Aber Canicrossen oder Fahrradfahren (mit Geschirr an, damit er auch mal ziehen kann) will er nun nicht mehr mit mir :/

    Jetzt bin ich dazu übergegangen (auch angesichts der vorherrschenden Temperaturen), ihn nicht mehr mit Geschirr zu führen, sondern er hat nur noch ein Halsband an und läuft frei nebenher, quasi im Fuß (Kommando "bei", wie beim Gehen, wenn er dableiben soll). Das Kommando hilft ihm, Contenance zu bewahren *hihi*. Wenn er angeleint ist, zieht er sowieso nicht, deshalb läuft er am Fahrrad auch mit Leine am Halsband. Nicht ideal, aber anders gehts ned.

    Fall noch wer ne Idee hat, wie ihm das Zugggeschirr wieder schmackhaft machen kann, immer her damit. Schönfüttern und Bälle werfen, sobald ers anhat, mach ich schon, hilft aber nicht :???:

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    danke Icephoenix :-)
    in Wirklichkeit ist es doch so, daß nicht die Hundehalter Probleme haben die ihren Hund kennen und aus welchen Gründen auch immer - für die sich sich vor niemandem rechtfertigen müssen - an der Leine haben, sondern diejenigen, die ihren Hund angeleint nicht an anderen vorbei bringen. Auch das Wörtchen "Auslastung" muß da immer herhalten. Es gibt so viele Möglichkeiten seinen Hund auszulasten. Rücksichtsloses Benehmen und verärgern anderer Hundehalter gehört da nicht dazu.
    Barbara


    :gut:

    Zitat

    Ohhh da hab ich als Hunde-Neubesitzer gestern gleich mal ne schöne Erfahrung gemacht.
    Ich kam mit Lara ausm Feld zurück, links die Schlepp, rechts den Hund an der anderen kurzen Leine.
    Von weitem seh ich ne Frau mit unangeleintem Schäferhundmix.
    Ich bin dann (auch weil ein Auto kam) stehengeblieben und hab der Frau von weitem zu verstehen gegeben, dass ich mich freuen würde wenn sie ihren Hund anleint.
    Das hat sie dann auch gemacht. Als ich allerdings 5m vor ihr stand meinte sie nur "nicht wundern ich lein die wieder ab, an der Leine wirds nur noch schlimmer!" Und schwupps stand der Hund geduckt knurrend vor Lara. Die hatte ich ja immernoch an der kurzen Leine (kann/darf/will sie noch nicht ableinen). Sie springt freudig auf den Hund zu und der fletscht sofort die Zähne und schnappt nach Lara. Gott sei Dank kam sie aber direkt zu mir und ist super brav einfach mit mir weitergegangen.

    Aber mal ehrlich: Ist es ne Lösung nen Leinenpöbler einfach abzuleinen? Sollte man da nicht grade einfach weitergehen? Ich kann als Neuling so gar nicht einschätzen wie wir beide HH uns da richtig verhälten hätten..........

    völlig indiskutables Verhalten der anderen HH! Schööön das Problem auf dich abwälzen, dann hat sie wenigstens nicht den Ärger an der Leine. Nein, also wirklich! Solche Leute sind dermaßen verantwortungslos, dass man sie nicht mal nen Einkaufswagen schieben lassen sollte.

    Absolut kein Verständnis von mir und um auf deine Frage zu antworten: NEIN, es ist KEINE Lösung!!!! Es ist einfach nur respektlos und sonst gar nichts!

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    Das mag ja alles für ländliche Gegenden taugen, in denen man nur gelegentlich mal auf fremde Hunde trifft.

    Wenn ich in meinem Hundeauslaufgebiet mit den Hunden gehe, treffe ich alle 500 m auf HH mit ihren Hunden.
    Ich käme aus dem An- und Ableinen gar nicht mehr raus, die Hunde hätten keinen Auslauf mehr und wir alle zusammen hätten Frust.

    An mir liegt es meine Hunde gut zu erziehen und mit fremden anstürmenden Hunden werde ich fertig. Gelegentlich, wenn es nötig sein sollte, hilft mir auch mein Arthos

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    also jetzt mal Butter bei die Fische :muede: Es wird ja wohl kaum einer in einem Hundeauslaufgebiet andere Leute bitten, ihren Hund anzuleinen, wenn man mit nem angeleinten Hund ankommt. Das ist doch hier Äpfel mit Birnen vergleichen. Mal ehrlich, das ist der Grund, waum ICH nicht in Hundeauslaufgebiete gehe bzw. genau weiß, worauf ich mich einlasse, WENN ich es tue.

    Was soll denn eigentlich immer diese Polemik? Klar kommst du ausm An- und Ableinen nicht mehr raus, wenn du das im Hundeauslauf machst, aber davon redet doch auch keiner! Meine Güte, warum fühlen sich hier eigentlich immer genau die Leute angesprochen, die gar nicht gemeint sind? Ich werds nie verstehen.

    zum Thema:
    Wenn ich aufm Feldweg laufe und es kommt mir der Typ entgegen, von dem ich genau WEISS, dass sein und mein Hund sich nicht verstehen, dann erwarte ich ein bisschen Feingefühl vom dem. Wenn der aber seinen Hund dann extra ableint, obwohl er gesehen hat, dass ich meinen Hund gerade ANgeleint habe, ja dann kann ich dem Vollpfosten auch nicht mehr helfen. Dann gibts halt ne Klopperei, die bei mir an der Leine stattfindet - herrlich. Aber ich werde mir nicht mehr den Mund fusselig reden. DER hat das Problem, nicht ich. Und peinlich betreten sucht er dann nämlich schnell das Weite - huch, da hab ich mich wohl verschätzt |) . Ich seh doch, wie es in seinem Spatzenhirn rattert. Tja, da muss wohl jemand am Abruf arbeiten...

    Letztendlich ist es doch so: ich habe meinen Hund im Zweifelsfall unter Kontrolle, auch wenns dabei laut zugeht. Dem anderen Halter, dessen Hund 100%ig nicht abrufbar ist, ist das Ganze unangenehmer als mir. Und allenfalls erntet der von mir nen bösen Blick, aber unterhalten werd ich mich nicht und rechtfertigen dafür, dass mein Hund an der Leine ist, schon gleich gar nicht.

    Für mich ist es völlig ok, wenn freilaufende Hunde einfach nicht an meinen rangehen. Das stellt aber auch das größte Problem dar. Anleinen wäre wirklich einfacher - aber auch uncooler. :gott:

    Ganz toll finde ich auch immer die Konstellation: kommt mir jemand mit einem angeleinten und einem frei laufenden Hund entgegen. :dead:

    Zitat

    Nun ja, die Hunde sind im gleichen Hundeverein.
    Wir haben am Ende der Trainingsstunde am Sonntag die Hunde nochmal laufen lassen. Waren nur noch 4-5 Hunde da, der Rest war schon gegangen. Irgendwann haben zwei Rüden angefangen meinen Rüden zu jagen und laut anderer Beobachter zu ärgern und zu mobben. Meinem hat irgendwann gereicht, er ist rum und hat sich den einen geschnappt, beide waren dann kurz aufeinander gehangen bis wir dazwischen sind.

    Heute nächste Trainingsstunde: Mein Hund hat den von der letzten Stunde gesehn und kurz geknurrt. Habs unterbunden bin mit ihm weitergegangen und ab dann war die ganze Stunde auch Ruhe und er hat sich um den andern nicht mehr gekümmert.

    Es hieß dann heute man muss die beiden wieder irgendwie zusammen bringen und auch wieder zusammen laufen lassen. Aber mir war das heut noch nicht recht. Ich möchte sowas wie am Sonntag nicht mehr sehen müssen. :/

    in dem Fall würde ICH es wohl eher lassen!

    Wenn mein Hund auf dem Hundeplatz mit anderen Hunden Ärger hat, dann gibts da außerhalb des Trainings keinen Kontakt. Wir haben einen Collie-Rüden, total netter, verträglicher Kerl, aber Bela ist er nicht geheuer, einfach, weils ein junger, unkastrierter Rüde ist. Auf dem Platz, wenn gearbeitet wird zB bei der Gruppenübung ist Bela völlig gleichgültig ihm gegenüber. Da merkt man nichts von seiner Antipathie. Besser kanns gar nicht laufen und DESHALB begegnen die beiden sich außerhalb vom Training nicht!

    Dieses Laufenlassen nach dem Training machen wir nur mit Hunden, die sich zu 100 % verstehen, denn sonst versaut man sich am Ende noch das Training, weil der HUnd den Platz negativ verknüpft usw.

    Ich seh das aber auch recht streng, weil ich nicht will, dass mein Hund sich kloppt. Wenn er nen andern Rüden aus der Ferne akzeptiert sprich: ignoriert, dann ist das für mich völlig ausreichend! Da mach ich dann keine weiteren Experimente!

    Und im Übrigen find ichs blöd, dass man dir vorschreiben will, mit dem dein Hund sich vertragen muss......

    das was du in Klammern geschrieben hast, ist nicht unwichtig dabei! ich würds wohl noch mal probieren, aber auch nur, wenn es dir wichtig ist, dass die Hunde einander akzeptieren.

    Wenn mein Hund ne Klopperei mit nem Hund aus der nachbarschaft hat, den wir nicht weiter kennen, dann seh ich zu, dass die nicht noch mal zusammen treffen, aber in deinem Fall ist das ja ganz anders gelagert...

    Was heißt denn Meinungsverschiedenheit? Gings um was bestimmtes? ne Ressource oder so?

    ich kann im Nachhinein absolut nicht sagen, ob die Welpengruppe für Bela gut war oder nicht. Ich tendiere zu nein. Aber sicher bin ich mir da auch nicht.

    Er hatte immer Spaß daran, mit anderen Hunden zu spielen und ich meine auch, dass er die hündische Kommunikation gelernt hat, dass er gut sozialisiert ist (aber sozialisiert haben ihn eher die älteren Hunde im Park als die Welpen in der Spielstunde).

    Fakt ist, er hatte ne ganze Zeit lang nur einen Fokus: andere Hunde!!! Andere Hunde waren immer wichtiger als Frauli, er ist auch abgehauen usw..... Darum hab ich die Welpengruppe verflucht.

    Andererseits ist aus ihm ja nun doch ein Raufer geworden! Alles, was nach intakter Rüde riecht und ihm nicht passt, wird vermöbelt. Aber auch erst, seit er 1,5 Jahre alt ist. Zusammenhang zur Welpengruppe? Wohl eher nicht...

    Ich würds wohl auch vom Hund abhängig machen: ist er eher ängstlich/unsicher, würd ich eine gut geführte, kleine Welpengruppe gehen, ansonsten wohl nicht...