oh, ihr seid lieb, danke für eure Vorschläge!!
aus dem Zimmer gehen, wenn meine Kollegin kommt, ist sone Sache, weil Bela eben so dermaßen unter Stress steht, dass er sich kaum zu irgendetwas bewegen lässt. Eher noch legt er sich zu meinen Füßen hin und quetscht sich gegen meine Beine, da kann ich ihn einigermaßen ruhig halten...
Spielzeug funktioniert gar nicht.
Krank ist meine Kollegin nicht, im Gegenteil, sie ist so ne richtig aufgedrehte Person, die immer gute Laune hat und dies auch mitteilt
Am Anfang war sie noch kooperativ und hätte sich wohl auch auf Experimente eingelassen, nun ist sie nur noch "angepisst", wie es heißt und genervt, sodass ich da jetzt auch nichts mehr in Richtung "Bela-Kollegin-zusammenführen" unternehme, es wäre sowieso viel zu aufwändig und stressig, das kann ich mir zeitlich nicht leisten. und da er ja nicht mehr jeden Tag ins Büro mitkommt, ist die Sache umso schwieriger: je länger er sie nicht gesehen hat, um so schlimmer reagiert er auf sie.
Ach ja, wenn wir ihr draußen begegnen, vor dem Büro oder in der U-Bahn, ist es genau so dramatisch, er bellt wie verrückt und ist kaum zu beruhigen. Da gibt es dann nur eine Möglichkeit: Leberwursttube ans Maul halten und so lange ist er dann auch ruhig. Aber nur so lange wie die Tube ihn ablenkt
Er kann sich mit ihr nicht auseinandersetzen. Da müsste man wirklich in Minischritten vorgehen, wie bei ner Leinenaggro oder sowas, mit Distanzverkürzung und allem Pipapo. Aber fang solche Scherze mal inner vollen U-Bahn oder im Büro an ![]()
Wie auch immer, ich wollte es mir auch nur von der Seele schreiben, weil mich das sehr ärgert und auch traurig macht. Nur weiß ich ja schon länger, dass Bela am besten zu Hause aufgehoben ist. Der ist einfach kein Bürotauglicher Hund. Nie gewesen und wird er wohl auch nicht mehr.
Ich wünsch euch ein schönes, sonniges Wochenende. Wir gucken uns morgen mal an, wie Ratte von Steffi sich beim Hüten anstellt ![]()