danke für eure Antworten!
Tja, es würde wohl ganz entscheidend vom Zweithund abhängen, WIE das ganze ablaufen würde. Ich habe es ja gesehen, als Molly damals immer bei uns in Pflege da war. Das hat ihm sehr sehr gut getan und ihm sicherlich auch geholfen. Sie war um einiges älter als er und im Vergleich zu ihm ziemlich souverän, außerdem sehr genügsam. Sie hat ihm nichts streitig gemacht, aber er konnte sich bei ihr auch nicht alles erlauben. Die Kommunikation hat 100%ig funktioniert. Ob das bei einem jüngeren Hund auch so wäre - am Anfang garantiert nicht. Und wie sich das entwickelt, man weiß es nicht, ja mein weiß es ja nie. Aber ich könnte mir vorstellen, dass der richtige Hund an seiner Seite nur gut für ihn wäre. Andererseits ist es ja so wie es jetzt ist auch sehr bequem...
Kurioserweise reden wir daheim schon ab und an mal über einen zweiten Hund. Und immer wieder kommt das Totschlagargument der Praktikabilität (übrigens meist von mir, nicht von meinem Freund) dazwischen und die Sache ist vom Tisch.
Sollte ich es in diesem Leben noch schaffen, weniger zu arbeiten und nen kürzeren Weg zur Arbeit zu haben, dann kommt mit Sicherheit nen zweiter Wuff her. Das ist nur grad gar nicht absehbar. Und ich bin ziemlich neidisch auf einige Mehrhundehalter, muss ich ja zugeben. Ich denke aber, dass das eh nur dann machbar ist, wenn man nicht (wie ich momentan) täglich ca. 11 h außer Haus ist...