Beiträge von jennja

    ihr Lieben, ich platze hier mal wieder rein...

    Mit meinem Bela macht das Canicrossen jetzt richtig Spaß, er macht schön mit, auch wenn er immer noch nicht ziehen will ;-) Aber ich bin soweit zufrieden. Er läuft konstant und richtig schön.

    Meine Kleine baue ich gerade ein bisschen auf. Sie scheint ein Canicross-Talent zu sein. Toll! Lange Strecken gehen ja noch nicht (sie ist grad ein Jahr geworden), aber immer mal kleine Abschnitte macht sie schon sehr schön und hat Spaß :)

    Nun meine Frage.
    Ich habe heute den ersten Versuch unternommen, beide zusammen vorzuspannen. Es war etwas holprig zu Beginn, aber war gar nicht mal so übel. Sie müssen noch ihren gemeinsamen Rhythmus finden, aber das wird schon noch. Was mir ein bisschen zu denken gibt, ist der Abstand zwischen den beiden. Manchmal laufen sie sehr eng beieinander, was ich gut finde, aber oft sind sie sehr weit voneinander entfernt. Ich habe sie mit einer normalen Fettleder-Koppelleine vorgespannt. Sollte ich eine zweier Jöringleine nehmen? Und ganz wichtig: brauch ich wohl eine Neckleine? Ich weiß ja nicht, ob sie damit klarkommen. Dann haben sie keine Möglichkeit mehr, sich ihren individuellen Abstand zu suchen, aber sie würden auch nicht mehr so "rumbaumeln".

    Was meint ihr?
    Läuft hier jemand mit 2 Hunden gleichzeitig und wie macht ihr das? Trainiert ihr das speziell? Was habt ihr dafür für eine Ausrüstung? Einen Profibauchgurt werde ich mir wohl auf alle Fälle noch bestellen, bin aber unsicher wegen der Leinen-Arie...

    Ich habe 2 kleine Videos gemacht, die stelle ich bei Gelegenheit mal ein.

    also selbständig zu den Leuten geht meine Liesl Glück nicht. Auf der Straße ignoriert sie die Leute, Menschenmassen lassen sie auch völlig kalt. Sie lässt sich auch nicht einfach so anflirten mit Quietschen und Schnalzen und sowas. Witzigerweise guckt die da nicht mal hoch :ops: Aaaber wenn sie von jemandem direkt angelächelt/angesprochen wird und dann die Hände nach ihr ausgestreckt werden - ohoh, da kann man gar nicht so schnell gucken, wie die auf dem Rücken liegt und sich kringelt :lol:

    Bine, ich weiß was du meinst und kann das gut nachvollziehen.
    Mein Großer ist extrem reserviert gegenüber Fremden. Der lässt sich nicht anfassen, hat auch oft Angst oder ist zumindest sehr unsicher, knurrt und bellt auch mal, wenn er sich bedrängt fühlt, und da genügt auch ein Anstarren...

    Tja, und meine Kleine ist das genaue Gegenteil :headbash:
    Die liebt wirklich alle Menschen, lässt sich suuuper gerne kraulen, schmeißt sich mitten in der U-Bahn auf den Rücken und drängelt sich richtig auf, nur weil jemand sie nett angelächelt hat :roll: Ich arbeite schon dagegen, ja, aaaber ein bisschen find ich's auch erfrischend und niedlich, gerade weil ich mit meinem Ersthund so einen unentspannten Zeitgenossen habe, was Fremde betrifft. Es fällt dann schon manchmal schwer, wirklich konsequent zu sein, vor allem weil sie wirklich sooo charmant und lustig und oberniedlich ist in dem was sie macht, dass es alle nur nett finden und sich amüsieren :D
    Ich finde es ja toll, dass man wildfremden Menschen morgens um halb 8 auf dem Weg zur Arbeit so eine große Freude machen kann, aber irgendwann ist es auch lästig :hust:

    diese Geweihstücke hatte ich neulich auch in der Hand, als ich im FN war.
    mir kommen die so arg hart vor, dass ich Schiss hätte, das kauwütige Viech beißt sich da nen Zahn kaputt dran?
    Ob ich's einfach mal ausprobieren soll?
    Und wie ist das mit der Langlebigkeit? Fressen die die komplett auf? Dafür wären dir mir dann wohl doch zu teuer (eins kostet 10 €).

    Sorry für die doofen Fragen :ops:

    Die Torgaswurzeln finden meine beiden übrigens völlig uninteressant (ok, bei Bela kein Wunder). Ich hatte die haupts. für die Liesl als Türrahmenersatz :hust: gekauft. Ergebnis: einmal kurz angekaut, seitdem liegt es als Türstopper im Flur rum :roll:


    Für die Statistik: gute 12 Monate alt, ca. 51/52 cm Schulterhöhe, angenehme 16 Kilo :)

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    habe leider keine aktuellen Ganzkörperfotos, nur welche vom Hütetraining, da sieht man wenigstens einigermaßen ihre Proportionen und ihr wuuuunderschönes Fell :herzen4:

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    gestern habe ich mal wieder etwas Obe-Training gemacht, hach sie macht sich toll!! Ich baue gerade (also schon seit sie 3 Monate alt ist *hihi*) den Handtouch auf. "Herkömmliches" Fußgehen wird sie wohl nicht lernen, das versuch ich gar nicht erst. Aber der Handtouch funktioniert immer besser. Bis wir mal soweit sind, dass wir irgendeine Prüfung laufen können, dauert es sicher noch 2 Jahre, aber ist mir wurscht. Ich hätte gerne, dass es richtig schön aussieht, statt dass es halbwegs funktioniert, aber beschissen aussieht (wie bei Bela damals).
    Die Anfänge des Apportierens machen ebenfalls große Fortschritte. Und da ich eh nur sporadisch übe, bin ich mehr als zufrieden. Ich hoffe, es macht mal irgendjemand Fotos von uns beim Training *hoff*

    na da bin ich ja beruhigt, dass das nicht nur mir so geht :pfeif: :D

    die steht auch total auf Kloppe! Wenn der Bela sich mal prügelt (was nur noch sehr selten vorkommt, aber mir ist da neulich mal ein Fehler passiert und Staatsfeind Nr. 1 kam von hinten am Rad auf uns zugelaufen, hab ich zu spät bemerkt), dann ist die aber SOFORT zur Stelle und rockt das Ding!!!! :cooler:

    von wegen Mädchen :roll:

    so, ich klinke mich hier auch mal ein :smile:
    ich hab zwar mit meinem Jungtier (12 Monate) so keine Schwierigkeiten oder größere Baustellen, nur eine Sache, die mich momentan etwas fordert...

    Diese kleine Kröte meint nämlich, sie müsste den Bela bei Hundebegegnungen entweder unterstützen (zB wenns ungemütlich wird) oder - noch besser - gleich mal verteidigen.

    Sie alleine ist mit fremden Hunden gut verträglich und macht keinen Ärger, weder mit noch ohne Leine. Sie will nur an der Leine nicht unbedingt engen Kontakt haben, das ist auch total ok, ich bin da ganz bei ihr ;-)

    Aber sobald ich mit beiden zusammen unterwegs bin, wird sie zur Drecksau :headbash:
    Gerade eben hatte ich so eine Situation, da hatte ich dann doch ganz schön zu tun. Meine beiden sind angeleint (weil in Straßennähe), kommt ein Riesenviech von einem Labbi-Mix um die Ecke gerannt, natürlich ohne Leine und rennt in meine zwei rein. Weil ich den Rüden kenne, weiß ich, dass Bela weniger ein Problem mit dem hat, also lasse ich seine Leine fallen, damit ich etwas Abstand zwischen den fremden Hund und die Liesl bekomme. Auf einmal macht die ein Mordstheater, wird direkt zur Furie und schreit und tobt wie wild geworden an der Leine rum :ops: Ich hab sie dann zurechtgewiesen, was aber nur mäßig gewirkt hat, weil sie so unter Strom stand. Ich glaube, sie hatte wirklich extremen Frust, weil sie nicht zu diesem Hund durfte, um ihn zu vertreiben (ja, das hätte sie nur zu gerne gemacht). das ist nämlich das, was sie in solchen Momenten macht. Auch wenn der Kontakt zwischen Bela und dem anderen Hund ok ist, mischt die sich ein und will den anderen Hund vertreiben/runtermachen.

    OK, auch wenn die Situation total bescheuert und unnötig war (ich hasse sowas wie die Pest, aber die HH hier sind extrem ignorant und einfach blöde...), wärs nett, wenn die Liesl sich nicht ganz so aufführen würde zukünftig. Wir müssen also an der Frustationstoleranz arbeiten, hihi...

    Es ist wirklich auffällig, wie sie sich im Verhalten verändert, wenn Bela dabei ist. Ich gehe viel mit den beiden getrennt, wie gesagt, da ist das alles easy. Aber zusammen - oh jeeeee...

    bei mir ist der nächste Hund auch noch ewig weit weg.
    möglicherweise werden es nie 3 sein, sondern evtl. wieder 2, wenn einer von meinen beiden nicht mehr ist.
    Und da mein Bela ja mindestens 15 wird, wie ich ja immer sage, wird das also auch erst in 10 Jahren was, essenden das Schicksal hat etwas anderes mit mir vor :roll:

    ich wüsste schon, was ich gerne hätte, aber da muss dann alles passen :smile:

    Senta :gut:

    ich würde da auch zu ein wenig mehr Geduld raten.
    bin aber sowieso erstaunt, was einige immer wieder erwarten (ist jetzt nicht auf jemanden speziell gemünzt!!). Wir sind hier alle keine Profifotografen (oder??) und Fotograf ist ein Ausbildungsberuf. Sowas lernt man nicht einfach mal in ein paar Tagen oder Wochen, nur weil man eine gute Ausrüstung besitzt!

    Bis ich ein halbwegs akzeptables Foto von meinem Hund mit meiner damaligen Olympus hinbekommen habe, das mich selber zufriedengestellt hat (zum damaligen Zeitpunkt), verging mehr als ein Jahr, nachdem ich die Kamera bekommen hab.

    Mit Bewegungsaufnahmen hab ich jetzt noch immer zu kämpfen, trotz 7D und Super-Obi, aber es kristallisiert sich auch immer mehr heraus, was mir (meiner Meinung nach) gut liegt, und das sind eben keine superduper-Flughund-Fotos. Ist eben so. Ich verkrampfe mich da nicht mehr. Wenn mir mal was gutes gelingt, freu ich mich, aber ich mach mir da keinen Stress mehr, nur weil andere mit meiner Ausrüstung da anscheinend bessere Ergebnisse erzielen.

    Aber es ist irgendwie zum Sport geworden, das geilste Flugbild zu machen und sich daran gegenseitig zu messen... Find ich irgendwie schade.