Im Zusammenleben bei uns zu Hause könnte ich mir 3 Hunde schon vorstellen, aber die Harmonie wäre nicht so gegeben wie sie jetzt ist (hier ist es nämlich zu 100% harmonisch zwischen den Hunden).
Andererseits muss ich sagen, dass ich es oft genieße, mit nur einem Hund unterwegs zu sein. Es ist so herrlich entspannt und unkompliziert. Meine Liesl ist oft mit mir alleine unterwegs (auf Arbeit...), Bela ist dann in der Zeit Herrlis Hund. Die zwei haben auch ihren gemeinsamen Weg gefunden. Diese Aufteilung erleichtert im Alltag so einiges, wobei ich selbst sehr oft mit beiden Hunden gehe (die Abendrunde nach der Arbeit zB oder eben am WE). Allerdings: neulich bin ich mal bewusst mit meinem Rüden alleine gegangen und das hat uns beiden ganz gut getan. Auch sowas wie Canicross-Training oder ne Übungsrunde mache ich manchmal bewusst getrennt.
Ich tendiere dazu, dass es gleichzeitig hier nicht mehr als 2 Hunde geben wird. Wenn einer nicht mehr ist, wird vermutlich wieder ein zweiter einziehen, aber fest steht das auch nicht. Wir haben das schon ein paar Mal diskutiert und sind beide der Auffassung, dass das Leben mit nur einem Hund auch schön ist. Es MÜSSEN nicht auf Biegen und Brechen 2 Hunde sein. Denke aber, sollte es irgendwann so sein, dass nur noch 1 Hund hier lebt, wird es vermutlich nicht allzu lange dauern, bis doch wieder was Neues einzieht.
Kann mir als nächsten Hund sowohl Welpe als auch erwachsenen Hund vorstellen. Rasse sind wir unentschlossen. Wie sind uns aber absolut einig, dass es kein Rüde mehr wird und dass der Hund nicht mehr als 20 Kg Endgewicht haben soll. Somit ist Männes Traum vom Ridgeback-Rüden ad acta gelegt, aber da ist er (zum Glück) von selbst drauf gekommen.