Ich muss das jetzt hier mal loswerden... War nun 5 Tage in meiner Heimat in Thüringen und bin sooo froh, jetzt wieder in mein Veggie-Mekka München zurück zu kommen (wir reden da immerhin von Bayern)! Ich bin wirklich entsetzt und (sorry) angewidert davon, wie "dort" noch immer die Fleischmahlzeit im Zentrum der gesamten Ernährung steht. Alternativen werden als exotisch gesehen und gibt es kaum, das bin ich absolut nicht gewöhnt. Beispiel Asiate: gefühlte 100 Fleischgerichte auf der Karte, bisschen Fisch, KEIN Tofu, und als vegetarische Alternativen 3 Gerichte, die dann nur aus Gemüse bestehen (und ungenießbar sind).
Hab mich echt erschrocken. Auch das Angebot zB im Rewe unterscheidet sich grundlegend von dem hier bei uns. Man hat wirklich das Gefühl, Fleisch ist im Osten Grundnahrungsmittel Nr. 1 (weil es so irre billig ist
)
Das hat mich so traurig gemacht...
Habe mir gerade im Zug den Film "Cowspiracy" angeschaut (nicht komplett, dank schlechtem Internet). Kennt den wer?