Beiträge von Amanhe

    Sehr viele negative Eigenschaften hat Finley nicht, aber er ist ein anspruchsvoller Hund.
    Er dreht schnell hoch, wenn er aufgeregt ist (dann kläfft er tatsächlich auch laut und viel), er hat im ersten Lebensjahr extrem viel kaputt gemacht, er mag wirklich nicht gern allein bleiben,auch nicht in Hundegesellschaft.

    Und er hat eben einen grooooßen Bewegungsdrang. Das sollte einem eh klar sein, wenn man sich für die Rasse interessiert, aber es ist wirklich nicht zu unterschätzen.
    Fällt aus irgend einem Grund Sport für ihn weg, wird er nach einer Weile wirklich anstrengend.

    Mit dem Bossi-Buch hast Du aber schon eine gute Grundlage.
    Das ist so ziemlich die beste Beschreibung der Rasse, die im Moment in Schriftform existiert
    LG von Julie

    Was genau möchtest Du denn wissen?

    Wir haben einen zweijährigen Samojedenrüden und bekommen nächste Woche noch seinen dann 10 Wochen alten Halbbruder dazu.

    Finley, unser Großer, ist ein freundlicher, aufgeschlossener, unerschrockener Hund, der sich über jede Art von Zuwendung freut.
    Er ist wirklich sehr lieb und hat ein gutes Gefühl dafür, wer ihm gewachsen ist und wer nicht. Unser kleiner Sohn (nicht ganz 1,5 Jahre alt) und ältere, gebrechliche Menschen behandelt er sehr vorsichtig, sonst ist er eher der Typ "liebenswerte Dampframme".
    Einen eigenen Kopf hat, ganz Nordischer, schon. Trotzdem arbeitet er schön mit, wenn man sein Interesse wecken kann, mit Zwang geht nichts.
    Die meisten Samojeden haben massiven Jagdtrieb, der gern bei den allgemeinen Rassebeschreibungen unter den Tisch fallen gelassen wird. Nicht wenige können nur an der Schleppleine laufen, wir haben da bisher Glück.

    Der Bewegungsdrang ist enorm, mehrfach fahren Fin und mein Mann in der Woche Scooter oder Bike. Dann ist der Hund aber auch wirklich ausgelastet und ausgeglichen.
    Samojeden mögen so nicht von ihren Menschen getrennt sein. Es ist also keine Rasse, die man sich anschaffen sollte, wenn man den Hund jeden Tag über mehrere Stunden allein lassen muss.
    Ich hatte Finley anfangs mit im Büro, dann blieb ich wegen des Babys ja eh daheim.

    Falls Dir noch etwas einfällt, was Du genauer wissen möchtest, erzähle ich Dir gern mehr.
    Gern kannst Du Dich sicher auch mit Fins und Cosmos Züchter unterhalten, die Kontaktdaten gebe ich gern weiter.
    Allerdings steht aus dem aktuellen Wurf kein Welpe mehr zur Vermittlung.

    Das sind unsere Jungs beim ersten Kennenlernen

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    LG von Julie

    Sorry aber so etwas kann ich nicht verstehen. Wenn man seine(n) Hund(e) abgibt wegen der beruflichen Situation (ich kenne den speziellen Fall deiner Freundin nicht, Amanhe aber wenn es ausschliesslich aus dem Grund ist...). Ich finde, man sollte sich das wirklich vorher ueberlegen ob ein Hund ins Leben passt, ob man sich dieser Eingrenzung bewusst ist, dass man spaeter im Berufsleben keine 10 Stunden taeglich ausser Haus sein kann, ausser man hat den Partner oder andere Moeglichkeiten den Hund unterzubringen.

    Vorgestellt hatte sie es sich auch anders. Die Hunde (zwei Kleinsthunde) wurden mit Erlaubnis der Eltern VOR Studienbeginnangeschafft, als sie noch daheim ländlich wohnte.
    Als sie dann für das Juratudium in die Stadt zog, wollten ihre Eltern trotz vorheriger Absprache die Hunde unter der Woche nicht mehr betreuen.
    Sie hat sich wirklich Mühe gegeben, einen Sitter gesucht (nämlich mich, wir waren nicht wirklich befreundet), die restliche Zeit die Hunde immer mitgenommen und alles um sie herum verplant.
    Aber zum Ende des Studiums ging das einfach nicht mehr, es fraß zu viel Zeit auf, Praktika standen an und sie fand es den Hunden auch nicht mehr gerecht gegenüber.
    Sie haben ein tolles neues Zuhause und es gibt auch immer noch Kontakt, aber ich bin auch sicher, daß die Abgabe für die Hunde das Beste war.
    LG von julie

    Nö, ich bin absolut gegen unkontrollierten Freilauf bei Katzen.
    Meine eigenen Miezen waren (und sind) auch reine Hauskatzen, nachdem ich als Teenager meine Seelenkatze von der Straße kratzen durfte.

    Ausserdem sehe ich nicht wirklich ein, warum ich persönlich unter dem Katzenhaltungs-Wunsch fremder Menschen leiden muss, die sich dann einfach nach Haustür-auf nicht weiter kümmern. Unser Garten z.B. wird von den beiden Nachbarskatern gern als Katzenklo benutzt.
    Wirklich toll, wenn man ein Kleinkind hat, welches seine Umgebung entdeckt.
    LG von Julie

    Sorry, das ist ja wohl ein großer Unterschied.
    Der Sperber ist auf die Taube als Nahrung angewiesen.
    Er hat keine Dosenöffner, die einfach aus reinem Eigennutz und Desinteresse an der Umgebung sagen, er solle mal seine "Freiheit" geniessen, ohne Rücksicht auf Verluste.
    LG von Julie

    Cosmo Matschbärchen

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    LG von Julie