Beiträge von Amanhe

    Ich habe meine 2,5 Kilo Chihündin vor fast 10 Jahren im Alter von etwas über 1,5 Jahren kastrieren lassen.
    Sie hatte ebenfalls hormonelle Probleme, bekam nach den Scheinträchtigkeiten rgelrechte Hormonstürze, die bis zur nächsten Läufigkeit anhielten. Das fing direkt bei der ersten Läufigkeit an und wurde die nächsten beiden Male nicht besser.

    Kastriert wurde sie auf ganz normale Weise mit Entfernung der Eierstöcke und Gebärmutter, mit Inhalationsnarkose.
    Kein endoskopischer Eingriff, trotzdem war der Schnitt nur um die drei Zentimeter-
    (Tierärzte kastrieren täglich Katzen, die haben eine ähnliche Größe und da sind die Schnitte im Normalfall auch nicht größer)
    Die OP selbst verlief absolut problemlos, der Heilungsprozess ebenfalls.

    Langfristig gesehen habe ich ihr einen großen Gefallen getan und würde es auch immer wieder tun.
    Nicht nur, daß das Hormonchaos ein Ende hatte, sie hat sich tatsächlich auch in verschiedenen Bereichen positiv entwickelt.

    Meine ganz persönliche Erfahrung.
    LG von Julie

    Das „Zuchtziel“ waren in beiden Fällen gesunde, aufgestellte und menschenfreundliche Hunde, die sich vom Aussehen her durchaus unterscheiden dürfen. Daher meinte ich, dass die Verpaarung den Standards der Rassehundezüchter nicht genügen würde und auch nicht den Grundstein für zukünftige Godendoodle-Generationen legen werden. Ich wollte mit dem ursprünglichen Posting primär aufzeigen, dass viele Menschen unbedingt einen Goldendoodle wollen und gar nicht von den „Vermehrern“ überredet werden müssen.

    Sorry, aber genau das macht Ihr.
    Ihr vermehrt (und das noch ohne vernünftige Gesundheitsuntersuchungen), mit gezielter Zucht hat das genau GAR nichts zu tun, was Ihr udn die Hündinnenbesitzer da treibt.
    LG von Julie

    Amy war gestern ein junger Border Collie!!!!!!! :shocked: :shocked: :shocked:
    Da ist so GAR nix ähnliches zu finden, manchmal frage ich mich echt...
    Mein Hund ist 23cm hoch, wiegt 2,7 Kilo, creme und weiß.

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    Chihuahua sind ja nun wirklich Modehunde und sie ist zudem auch ein rassetypisches Exemplar, wie zur Hölle kommt man auf einen BORDER COLLIE!!!
    LG von Julie

    Und davon mal ab hindert mich keiner daran die Haufen einzusammeln. Zudem hat sich von meiner Hündin noch nie ein Hund angesteckt und sie hat fast immer 3-4 x Jahr Giardien. Ich finde diese Panikmache wirklich übertrieben.

    Leider hilft Haufen einsammeln nur nicht.
    Und woher willst Du wissen, ob sich ein Hund bei Deinem angesteckt hat oder nicht?
    LG von Julie

    @Cruzado :So ein Verhalten Deinerseits kann ich nicht wirklich nachvollziehen.
    Wenn ein Befall da ist, scheidet der Hund im Normalfall auch aus. Dann ist jeder Hund, der an einer ehemaligen Lösestelle Deines Hundes auch nur schnüffelt, gefährdet.
    Gerade bei Welpen/ alten Hunden/ immunschwachen Hunden ist die Ansteckungsgefahr wirklich hoch.

    Ich kann ja verstehen, daß man nicht sofort immer die Chemiekeule auspacken will, aber ich habe doch nicht nur die Verantwortung für meinen eigenen Hund, wenn dieser einen hochansteckenden Parasitenbefall hat!?
    LG von Julie
    PS: Deswegen schrieb ich auch "üblicherweise"

    Das halte ich für Blödsin.
    Wenn sich nur "1-2 Giardientierchen" im Darm aufhielten, wäre eine Sammelprobe von mehreren Tagen niemals positiv. (Genau aus diesem Grund macht man sie ja).

    Zudem werden Giardien im Normalfall nicht mit einem Antibiotikum, sondern mit einem Anthelminthikum, einem Mittel gegen Würmer, behandelt.
    Wenn dieses Grundwissen bei meinem Gegenüber nicht einmal vorhanden ist, würde ich keinen Wert auf die Aussage dieser Person legen.
    LG von Julie

    Alle Leute, die ich kenne, die einen Kat.1 Hund halten, haben diesen aufgrund seiner Loyalität, seinem Familiensinn, seiner Sportlichkeit (außer Bullterrier ) und nicht, weil sie "es großartig finden, eine "Kampfmaschine" an ihrer Leine zu haben und den Hund entsprechend "ausgebildet" haben".

    Kiruna, sei mir nicht böse, aber dann hast Du Dich noch nicht in gewissen Ecken Hamburgs umgeschaut.
    Da sind die kleenen Klischee-Jungs und Püppis immer noch mit Bollerköppen jeglichen Mischungen unterwegs und diesen Hunden (weil eben kaum vom seriösen Züchter) traue ich tatsächlich nur so weit, wie ich sie werfen kann.
    LG von Julie

    Das hatte ich mal andersherum.
    Wir hatten eine Kundin mit einem sehr schlanken Hund, mit sehr hohem Grundumsatz, der dazu noch empfindlich auf verschiedene Inhalte reagiert hat.

    Meine Chefin und ich Kopf- und Handstand gemacht, um DAS Futter zu finden.
    War erfolgreich, Hund nahm gut zu, das Fell sah das erste Mal in seinem Leben top aus.

    Nach ein paar Wochen kommt Kundin mit Hund in Laden, Hund zaundürr, Fell stumpf und schuppig.
    Wir ganz entsetzt nachgefragt, seit wann er mit dem ausgesuchten Futter wieder so aussieht.
    Antwort der Besitzerin, sie wäre beim Tierarzt gewesen, der hätte ausgependelt, daß er dieses Futter nicht verträgt und ihr hat ihr einen "BARF-Plan" erstellt. (Bei dem bei Übersicht NICHTS stimmte).
    LG von Julie