Die meisten Katzen haben aber auf Ausstellung kein Problem. Es ist richtig, daß vor den Käfigen immer etwas los ist, trotzdem verschlafen die Katzen den Tag. Der Käfig ist ja in der Regel mit den gewohnten Bettchen etc. von Zuhause ausgestattet.
Es gibt tatsächlich nur wenige Katzen, die auf Ausstellungen wirklich ein Problem haben. Diese lässt man als Züchter nach der ZZL dann auch einfach zuhause. Wer gestresst ist, zeigt sich nicht schön und dann kann man einen Erfolg in Sachen Platzierung eh vergessen. Das ist wiederrrum genau wie bei den Hunden. LG von Julie
Naja, bei Katzenausstellungen werden die Hallen durch den Besuchereintritt mitfinanziert. Die Besucher kommen, um Katzen verschiedener Rassen zu sehen, keine leeren Käfige. Von daher wird da schon ein Schuh draus. LG von Julie
Och, die Hundeleute können ja froh sein. Bei Katzenausstellungen ist Anwesenheitspficht bis zum Ende und gehst Du früher, bekommst Du weder Urkunden, noch Berichte. Einige Vereine geben dann nicht mal die Titel aus. LG von Julie
Das hat gar nichts zu sagen! Und ja, es ist am besten, Du ziehst Dich aus der Hätschel-Chi-Ecke zurück, denn wer so selektiv liest wie Du, gibt hier wahrscheinlich nicht die besten Ratschläge. LG von Julie (mit den furchtbar verhätschelten Chis, die nicht einfach in eine Gruppe von fremden Großhunden geschmissen werden und zusehen dürfen, wie sie klar kommen)
Das optimale Alter für die Abgabe eines Chiwelpen sind 12 Wochen. Chihuahua sind in der Welpenzeit echte Spätentwickler und das ideale Abgabealter ist deutlich höher als bei anderen Rassen. Aber das ist egal, weil es dafür jetzt eh zu spät für den kleinen Knopf ist.
Was wiegt das kleine Dingelchen denn?
Von einer Welpenstunde würde ich wirklich abraten, es sei denn, es ist eine Kleinsthundegruppe. Ein Haufen Chis, die ich kenne, haben ein lebenslanges Problem mit größeren Hunden, weil sie in schlecht organisierten Welpengruppen "spielen" mussten. LG von Julie
Sie meinte, man darf Chis nicht anders behandeln als einen größeren Hund. Nur weil sie klein sind. Sie sind nicht aus Zucker und wenn man sie verhätschelt, ständig hochnimmt bei "Gefahr", dann werden sie schnell zu keifenden zitternden Hundchen, die alles anfletschen, was sie nicht kennen. Daran sind die Halter selbst schuld.
Ja, einen angstaggressiven Hund sich selbst überlassen, ist sicher viel besser, als ihm Schutz zu gewähren. Über einige Kleinsthundehalter kann ich echt nur den Kopf schütteln. Um es viel besser als alle anderen zu machen, machen sie es in anderer Form genau so mies.
Zu dem kleinen Welpen: Der Hund ist viel zu zu früh abgegeben worden, zudem überfordert Ihr ihn total. Der muss nicht bis zum Umfallen spielen und spazierengehen, der muss gezielt Dinge LANGSAM kennenlernen. Das Bellen ist Angst und Unsicherheit. Bitte sucht Euch einen guten Hundetrainer, der sich mit Kleinstrassen gut auskennt. LG von Julie