Beiträge von Amanhe

    Was ist denn an denen gegen den Standard? Die sehen doch kompakt aus, haben den Apfelkopf, keine Glubschaugen und keinen zu langen oder zu kurzen Fang Und hübsch sind sie zudem.

    Doch, wenn Du mal genau schaust, ist dem eben nicht so.
    Sie haben fast allesamt eine deutlich zu flache Stirn, einen schmalen Kopf, falsch gesetzte Augen und auch keinen besonders guten Stop. Bei den meisten ist tatsächlich auch der Fang zu lang.
    Der Chi soll natürlich nicht wie ein Mops oder Pekingese aussehen (ein Trend, den ich auch sehr bedenklich finde) aber trotzdem soll die Fanglänge etwa der Höhe des Kopfes entsprechen.
    Kompakt sind diese Hunde auch nicht wirklich, sondern tatsächlich zu schmal und hochbeinig.

    Aber die Geschmäcker sind eben verschieden, daß wird immer so bleiben.
    Wäre ich auf der Suche nach einem Chi im Standard, der aber nicht übertypisiert ist, würde ich (da Uta Kesting vom Kleinpfotenhaus nicht mehr züchtet) vermutlich mal bei den "Bartenwetzern" oder bei "vom Fimoland" schauen.
    LG von Julie

    Okay, die von Dir favorisierten Hudne sind wirklich ALLE am Standard vorbei.
    Ich weiß immer nicht, warum man eine bestimmte Rasse züchtet, wenn sie einem so, wie sie aussehen SOLLTE, nicht gefällt und statt dessen sein komplett eigenes Süppchen kocht.
    Es bringt der Rasse keine Verbesserung und verwässert den Standard völlig
    Aber jeder wie er mag...ich finde es schade um die Rasse an sich.

    Zu der anderen Frage, bei uns wohnen zwei Große (Samojeden mit 30 und momentan etwas über 20 Kilo) mit den Kleinen zusammen, die waren allerdings zuerst da und haben sich die Großen so hinerzogen, wie sie sie haben möchten.Zudem gab es in dem Züchterhaushalt der Sammies ebenfalls Chihuahua
    Sind die Samojeden zu unhöflich, gibt es richtig von den Chis auf die Mütze.
    Hier ein Beispielbild vom Spiel:

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    Wenn ein größerer Hund eher rüpelig spielt, würde ich das persönlich nicht wirklich mit einem Chiwelpen (der anfangs um etwa ein Kilo wiegt) ausprobieren.
    Dann würde ich vielleicht eher nach einem Second-Hand-Chi schauen, der schon ein gewisses Selbstbewusstsein mitbringt und nicht so schnell "kaputt" geht.
    LG von Julie

    Aber was empfindest Du denn als "Glubschaugen"?
    Lt Standard hat der Chi GROSSE Augen, wenn das als hässlich empfunden wird, ist das schon schwierig.
    Meine Hündin z.B. hat große, ausdrucksvolle Augen, die ich nicht als glubschig empfinde, andere mögen sie so vielleicht schon nicht mehr.

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    Also ich weiß noch nicht was ich da machen soll. Ich mag frencys ja aber ich will keinen Kranken Hund. Und ich will so was nicht unterstützen. Es sei denn ich treffe da einen an dessen Hunde haben im Vergleich echt Nase und der legt wert darauf. Diese Züchter finde ich sehr Wertvoll.

    Wie Liv schon schrieb, ist eine lange Nase KEIN Garant für eine gute Atmung.
    Die Länge der Atemwege sagt nichts darüber aus, wie stark diese verengt sind, durch den gewünschten starken Stop Einschränkungen haben.
    Und wenn Du meinst, das die Nase beim French Bully das einzige Problem sei, bist Du leider auch auf dem Holzweg. Patella Luxation, Keilwirbel sind im Weiteren ebenfalls zu nennen und das Augenmerk eines serösen Züchters liegt darauf genau wie auf der guten Atmung seiner Hunde.
    LG von Julie
    PS: Bei den Samojeden sind wenig Erbkrankheiten bekannt. Wie bei jeder größeren Hunderasse sollten Zuchttiere auf HD untersucht werden. PRA war ein größeres Thema, wurde aber ebenfalls durch vorgeschriebene Untersuchungen vor dem Zuchteinsatz deutlich in der population verringert.

    Das wird in verschiedenen Praxen unterschiedlich gehandhabt.
    Ich bekomme meine Hunde auch wieder mit, sobald sie wieder bei Bewusstsein sind.
    Allerdings bin ich mit allen Tieren auch seit 20 Jahren in der gleichen Praxis und mein TA weiß, daß ich bei auftretenden Problemen sofort wieder da bin.
    Wie lange Antibiotika verschrieben werden, hängt von dem Grad der Krankheit/ Entzündung ab.
    LG von Julie

    Es GIBT keine Deer-Type Chihuahua.
    Diese Bezeichnung haben sich lediglich Züchter ausgedacht, die einfach wenig typvolle Hunde züchten und dies irgendwie bewerben wollen.
    Ein Chi soll lt. Standard immer cobby sein und einen Apfelkopf haben.
    Alles andere ist züchten komplett am Standard vorbei und da hinterfrage ich doch die Motivation der Züchter. Weder ist der schlanke Chi gesünder, noch verändert die Kopfform irgendetwas für den Hund.

    Wenn man den Chi so wie er ist und sein sollte,nicht mag, sollte man wirklich lieber auf eine der Rassen ausweichen, die dem eigenen Geschmack entsprechen.
    Da wären u.A. der Prager Rattler und auch der Russische Toy Terrier zu nennen.
    LG von Julie

    Die einzige "Rasse", die mir da einfällt, ist der Tamaskan.
    http://www.tamaskan-germany.de/

    Da ist sogar das Zuchtziel, einen möglichst wolfsähnlichen Hund zu züchten, der nicht die negativen Eigenschaften der bereits vorhandenen Wolfshundrassen besitzt.
    Allerdings ist mir die ursprüngliche Zuchtbasis viel zu undurchsichtig und die Zuchtbemühungen insgesamt viel zu kurz, als das ich hier von einer gefestigten Rasse sprechen möchte.
    LG von Julie

    Geht auch anders.
    Zu Hercules' Besitzerin hatten wir Zeit seines Lebens bei uns Kontakt und auch jetzt, drei Jahre nach seinem Tod, telefonieren wir noch mindestens 2-3 jährlich miteinander.
    Sie wohnt ca 500 Kilometer weit entfernt.
    LG von Julie

    Ich habe schon viele Kleinhundehalter getroffen, die anfangs skeptisch waren, als ich mit Newton daher kam. Jedoch hat es bisher immer super geklappt. Meiner Meinung nach ist das reine Erziehungssache.

    Jaja, das können die Halter von den um ein viefach schwereren Hundes immer ganz leicht aus dem Handgelenk schütteln. "Alles nur Erziehungssache" und wennd er Chi dann doch kaputt ist, ist es eben Pech, dem Großen passiert ja nix.
    Sorry, bei solchen Großhundbesitzer-Sprüchen werde ich nach mehr als einem Jahrzehnt als Chihuahuahalterin echt immer noch gallig.

    Wir haben übrigens zwei Chis und zwei Saomojeden zuhause und es funktioniert gut. AAAAABER es benötigt viel Management und gerade den 6 Monate alten Sammie, der wirklich noch jede Menge bunter Knete im Kopp hat, kann man mit den Chis eben nicht einfach mal so "machen lassen".
    Gerade im Welpen-/Junghundalter des großen Hundes ist es mit viel Aufpassen und für die Chis regeln verbunden.
    LG von Julie

    Ein Rüde mit Eiern fühlt sich einem Rüden gleicher Stärke aber ohne Eier immer überlegen.

    Mhhh, davon haben die unkastrierten Rüden, die die Bekannschaft mit unserem "enteierten" ehemaligen Deckrüden machen dürfen, irgendwie noch nichts gehört.

    Nee, ernsthaft. Das ist Quatsch und immer vom individuellen Gegenüber abhängig.
    LG von Julie