Was ist eigentlich mit den schwedischen gardhunds? Die könnten echt richtig gut passen. Hast du dir die mal näher angeschaut? Ich kenne eine Hündin und die ist echt klasse. Sieht aus wie ein Terrier/Pinscher mix und total angenehm vom Wesen her.
Lg
Was ist eigentlich mit den schwedischen gardhunds? Die könnten echt richtig gut passen. Hast du dir die mal näher angeschaut? Ich kenne eine Hündin und die ist echt klasse. Sieht aus wie ein Terrier/Pinscher mix und total angenehm vom Wesen her.
Lg
Vielleicht ist zu dem Thema ja auch alles gesagt. Meinungen sind ausgetauscht worden. Ich finde dieser kleinkrieg zerstört einen wirklich interessanten Austausch. Polemik hilft doch keinem.
Erfahrungsberichte, Meinungen, Überlegungen wurden ausgetauscht. Jeder kann etwas daraus lernen, oder es lassen.
Wer stellen bzw. Menschen kennt die wirklich als gefährlich eingestufte Hunde aufnehmen, der kann diese Adressen und stellen an die Tierheime weiter geben. Im Münchner Tierheim z.b. Sitzen duzende Kandidaten die auf einen solchen Platz hoffen.
Und in jedem anderen Tierheim in Deutschland sitzen wahrscheinlich genausoviele Kandidaten, die auf solche Stellen und Plätze hoffen. Somit wäre dann eben genau den Betroffenen geholfen.
Ich hoffe das nicht alle diese Hunde im Tierheim sterben werden, bin aber realistisch genug um zu wissen, dass den meisten eben dieses Schicksal bevorsteht.
Lg
Alleine bleiben, ganz alleine kann bei mir nur Hudson wirklich. June und Reeba können mit Hudson, oder auch zu zweit alleine bleiben.
Ich habe die praktisch sofort nach Einzug zusammen alleine gelassen. War nie ein Problem.
Der Welpe den ich jetzt eine Woche erstmal zur Pflege habe, wird morgen in der box alleine bleiben, mit den anderen Hunden zusammen. Hilft nun nichts, denn ist wie gesagt ein kleiner Notfall und ich kann nicht alle Pläne ändern so plötzlich und ehrlich, will ich das auch gar nicht. ![]()
Lg
Hunde werden nicht einfach so aggressiv, das ist ein Zusammenspiel aus ganz vielen Faktoren. Erstmal die Genetik, die legt die Basis, dann das erste aufwachsen beim Produzenten, auf der Straße, die mutterhündin und ihr Verhalten spielt dabei auch eine Rolle, die Menschen der ersten Wochen ebenso und dann das Umfeld und die Besitzer, die es verbocken ( wie man hier so sagt). Das alles muss absolut, gründlich schief laufen bzw. zusammen wirken, damit ein Hund aggressiv, gefährlich, schwierig wird.
Wer in dieser Reihe von Faktoren ist denn jetzt alleinig Schuld?
Um einen Hund aggressiv abrichten zu können, muss der genetisch bedingt auch eine Veranlagung für übersteigerte Aggression haben.
Nur weil ein Besitzer den Hund schlägt z.b. wird der keine reißende Bestie.
Zudem hilft es weder dem Hund, noch dem Umfeld oder gibt irgendeine Sicherheit, wenn jemand den bissigen Hund behält, nur weil er es verzapft hat ( wie oben erklärt, ist das nicht so einfach). Es ist eine Milchmädchenrechnung a la "du bist schuld, dann sieh zu, dass du das irgendwie, auf Kosten des Hundes, auf Kosten der Menschen, auf Kosten des Umfelds, wieder hinbekommst".
Einfache Lösungen gibt es bei dem Problem nicht! Aber eine moralische Keule zu schwingen, ohne selbst mal in dieser Situation ( wenn auch nicht selber verbockt) gewesen zu sein, ist wirklich etwas von oben herab.
(Edit wg. Bezug auf eine gelöschten Aussage, s.o.)
Lg
Sowohl als auch.
Mit mehreren Hunden ist es stressloser in der Pampa zu gehen, jedenfalls für mich. Ich mag beim gassi entspannen, die Seele baumeln lassen und nicht ständig rufen, managen, kontrollieren müssen. Gilt für einen Hund, und gilt erstrecht für mehrere Hunde.
Lg
Bei mir ist notfallmässig heute eine kleine terriermix Hündin untergeschlüpft. Nicht auf dauer, aber erstmal. Hudson ignoriert sie, June erzieht sie und Reeba kotzt im Strahl!
Das kleinteil ist ein typischer Terrier und findet es großartig hier. Erste Diskussion habe ich gewonnen und nun pennt das Teilchen mit im Bett an mich gekuschelt. Morgen wirds etwas Crazy, denn da sind der beauceron Welpe und die beauceron Hündin auch noch hier. Nun ja, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. ![]()
Lg
Hier ist es trocken und heiß. War vorhin bei 29 Grad eine Runde mit den Hunden im Wald. Die stört das gar nicht. Gestern auch mit der lieben chatterbox und mia, über zwei Stunden gassi, mit schwimmunterbrechung im Wald unterwegs, ging super.
Ich beschwere mich nicht. Trockene Hitze nehm ich gerne, diese schwüle, feuchte Hitze, die brauch ich nicht. Trocken und heiß, mit etwas Wind, und die Hunde und ich kommen gut klar.
Lg
Mir wäre jetzt diese Rasse eingefallen. Könnte super passen.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Dansk-Svensk_Gårdshund
Lg
Oh man, ich hab jetzt auch bestellt. Zwei neue agileinen in g1 für Reeba eine, und für Hudson eine. June hat schon eine in g1. G2 ist mir zu dick.
Davon habe ich aber auch schon drei Leinen. ![]()
Lg
Meine Hunde sind auch so abendteuer Junkies. Solange etwas vertrautes dabei ist, lieben die Abwechslung. Ausflüge in die Berge, wandern, Urlaube, tagestripps, usw. Sie sind da Feuer und Flamme und immer gerne dabei. Autofahren ist eh ihr Ding und da sie es gewöhnt sind oft und viel an anderen Orten zu sein, stresst sie das gar nicht. Nur Stadt ist nichts fürs kelpie, da verzichtet die dankend drauf. Den aussies ist das egal, Hauptsache dabei und Hauptsache Aktion.
Sie sind da auch nicht gestresst, sondern positiv gestimmt und freuen sich einfach was neues zu sehen und zu erleben.
Wie gesagt, geistig überfordert kommt immer mal wieder vor, körperlich habe ich noch nicht geschafft. Ich mach vorher schlapp.
Lg