Beiträge von Gammur

    Als Welpe mit im Schlafzimmer bzw. Bett. Hudson schläft nur zum kuscheln noch im Bett. Dem ist das zu warm für nachts. Ree schläft nur mit im Bett. Dicht an mich gekuschelt, im Winter unter der Bettdecke. June auch mit im Bett. Die liegt an meinen Füßen und schläft total unauffällig. Alle Hunde sind es aber auch gewohnt in Boxen zu schlafen, wegen Urlauben usw.

    Ich bin selber unkompliziert was schlafen angeht und somit macht mir etwas gequetscht schlafen nichts.
    Im Moment sind die beiden beaucerondamen einer guten Freundin hier und die schlafen auch mit im Bett. Jetzt wird es wirklich eng, aber dann schlaf ich jetzt halt wie ein Fragezeichen. Nur umdrehen geht jetzt nicht mehr.

    Lg

    So jetzt mal zu einem Problem in der mehrhundehaltung. Beaucerons sind ziemlich groß und nun habe ich fast gar keinen Platz mehr im Bett. Echt, meine Hündinnen liegen im Bett plus die beiden Kälber. Und ich lieg wie ein Fragezeichen mitten drin.
    :ugly:

    Und alle so niedlich, kann doch keinen rausschmeißen. Ziehe ich auf die Couch um, stapeln die sich dort. :hilfe:

    Na ja, ist ja nur für eine Woche. :hust: :headbash:

    Lg

    Was genau drehen? Andere Ansichten haben nichts mit drehen zu tun.
    Was hat das denn überhaupt mit dir zu tun?

    Von einem direktimport aus dem Ausland abzuraten, wenn man einige Ansprüche an das tier und sein Verhalten hat, hat doch wirklich nichts mit dir zu tun @tami2904.

    Ist einfach meine Erfahrung aus den letzten zwei Jahrzehnten.
    Du kannst doch eine gänzlich andere haben und hier mitteilen. Der fragende sucht sich dann das raus was ihm passt und was er hilfreich findet. So funktioniert Forum und Meinungsaustausch.

    Lg

    Klar haben Hunde das auch, nur hängt ihr Glück eben nicht nur von den super lieben, netten Menschen ab, sondern auch vom Lebens und wohnumfeld der Hunde ab teilweise noch von ihren Jobs. Gut meinen und gut machen sind unterschiedliche Dinge.

    Und Glück ist zudem noch definitionssache. Was der eine hund braucht um glücklich zu sein, ist für den anderen absolut untragbar bzw. ein Dorn im Auge. Nicht für alle Menschen und nicht für alle Hunde bedeutet Glück das selbe.

    Und auch Behandlung ist je nach Hund eben unterschiedlich bzw. je nach Mensch und je nach Einstellung. (Misshandlung ist selbstverständlich nicht ok). Ein etwas tougher oder rauher Umgang mit dem dazu passenden Hund, heißt nicht dass der Hund unglücklich ist. Meist ist er vom Charakter und Wesen dann ebenso.

    Lg

    ich glaube Hunde stellen da nicht so viel Ansprüche. Regelmäßig Futter und Wasser, ein trockener schlafplatz, hin und wieder streicheleinheiten, und viel Freilauf und Bewegung. Oft ist das Umfeld in dem sich die Hunde gezwungenermaßen bewegen müssen, einfach ebenso wichtig.

    Hunde sind Opportunisten und weit weniger "treu" als manche sich das vorstellen können oder wollen.
    Gott sei dank ist das so, darum kann man Hunde ja oft problemlos überall hin mitnehmen. Sie passen sich an, wenn nervenkostüm, wesensstärke, Sozialisierung den Weg ebnen und passen. Der Mensch der dann dabei ist, spielt gar keine so große Rolle mehr.

    Ich weiß, passt nicht in die rosarote traumvorstellung von manchen, ist aber Gott sei dank so. Ansonsten könnte man leider tierschutzhunde nicht an neue Menschen vermitteln. Und Hunde stellen weit weniger Ansprüche als manche draus machen.
    Vor allem hier im DF.
    Wenn hier der Hund nicht gebarft, wegen jedem Durchfall in der Tierklinik vorgestellt wird, nicht im Bett schlafen darf, nicht täglich 3-5 Stunden gassi gehen darf, mehr als 4 Stunden alleine bleiben muss, nicht das Neuste Geschirr (Halsband ist ja eh Pfui) trägt, nicht beclickert und belohnt/bestochen wird wegen jedem pups, dann ist man doch eh der welts schlechteste Hundehalter ever.

    und ehrlich diese Frage ob der Hund mit seinen Menschen glücklich ist, stelle ich mir nicht. Ich frage mich hin und wieder ob dieser Hund in das Umfeld passt und dort wenigstens stressfrei leben kann.

    Lg

    Ich habe mir für diese Fälle und auch einfach so ein Netzwerk an hundefreunden aufgebaut. Ich nehme deren Hunde, wenn die Freunde wegfahren, Stress haben oder Krankheiten bzw. Krankenhausaufenthalte anstehen. Und diese Freunde nehmen meine Hunde.
    Zur Zeit habe ich für eine Woche die beiden beauceronhündinnen einer sehr lieben Freundin hier. Wenn ich im Oktober weg muss ein Wochenende nimmt diese Freundin zwei von meinen drei Hunden. Sie würde auch alle drei nehmen. Ich vertraue diesen meinen Freunden meine Hunde ohne wenn und aber an. Habe wenn ich weg bin, null sorge.

    In deiner Lage würde ich evtl mal hier im Forum fragen, ob jemand deine Hunde nehmen kann. Ich würde mich ja anbieten, glaube aber du bist zu weit weg.

    Lg

    @tami2904 mit geht es allerdings nicht nur um die Menschen, sondern auch vor allem um die Hunde, ob die hier glücklich, zufrieden, ausgeglichen und unbeschwert sind. Und dann habe ich niemanden speziellen gemeint ansonsten hätte ich das dazu geschrieben. Wie ich ja schrieb, im Hundeverein laufen mir so viele Hunde seit Jahrzehnten über den Weg, da sieht man einiges und bekommt viel mit.

    ich habe mal wieder die beiden beauceronladys bei mir. Klappt so toll. Die toben durch den garten, laufen alle fünf problemlos frei und aus dem wilden beauceron Welpen, ist ein wilder beauceron junghund geworden. Total brav und gehorsam. Heute früh zwei Rehe und 1 Höschen gesehen. Keiner ist hinterher, obwohl ich die Nase im Handy hatte. :ops:
    Brave Wuffs. Kelpie hat sich mit dem Besuch halbwegs abgefunden, und grinst nur manchmal entnervt wenn der junghund mit ihr spielen will. :hust:

    Und natürlich ist die ältere beauceronhündin auch noch läufig geworden unplanmässig. Na ja, Hudson ist ja Kummer gewöhnt. :roll:

    Lg