Ich bin nicht mal wirklich sauer, nur wirklich schockiert. Und wir haben halt relativ sachlich die Fakten ehrlich und korrekt dargelegt. Weil ich das beim hundekauf oder Kauf allgemein sinnvoll finde.
Vielleicht hört es sich jetzt nach gekränkter Eitelkeit an, weil Tierheime und Orgas uns nicht gut genug fanden, für eines ihrer Tiere in Not, aber die Vorhaltungen, die überzogenen Anforderungen und egal was ich angab war immer falsch. Sagte ich "wir haben ein Riesen Grundstück, dass der Hund auch bewachen darf und soll" hieß es "wir nutzen ihn als Alarmanlage aus und würden dann ja eh nie gassi gehen,"sagte ich bei dem nächsten Tierheim "wir haben ein Riesen Grundstück, dass der Hund auch bewachen soll" hieß es "oh, das ist schön, wie hoch ist denn der Zaun, ah nur 1,80 Meter. Also von uns bekommen sie dann keinen Hund, weil der über den Zaun klettern könnte. Wäre besser sie hätten keinen Garten, oder einen mit mindestens 2,50 Meter Zaun, oder eine Mauer, wäre auch gut."
Ja, super. Ich möchte nicht hinter einer Mauer leben.
Mir tut es einfach nur leid. Wir hätten einem Hund in Not ein schönes Leben bieten können, wird nun nichts und das frustriert mich. Zudem haben wir ja auch immer noch einen tierschutzhund und die Verstorbene Hündin war auch aus dem Tierheim.
Ist jetzt egal, im Januar zieht der neue Hund ein und ich freue mich drauf.
Lg