Beiträge von Lajela

    Also bei mir wirds erstmal nix mit der Hündin ;(
    Auflage von meiner Mutter: Solang der Senior noch da ist,
    "darf" ich keinen zweiten Hund haben, weil ich somit ja
    zwei hab :???: (wenns ums Geld oder Pflichten geht,
    ist es "mein" Hund, sonst ganz klar Familienhund).
    Nun ja, dafür drück ich dir umso mehr die Daumen!

    Das sind ja die Sachen die ich nicht verstanden hab.
    Der arme (und viele andere) sitzen ja schon etwas länger und dann werden die möglichen Chancen wegen sowas verbaut.
    Sicher wäre es schöner, wenn großes Haus mit Garten vorhanden wäre, aber das ersetzt doch die Spaziergänge nicht und ich muss sagen, im Haus/Wohnung da ist für meine Hunde Ruhe angesagt - da kuschelt jeder auf ner Decke.

    Hi!

    Ist aber übrigens auch ne Aussage, die ich zu hören bekommen habe. In eine Wohnung, Garten nicht eingezäunt? Keine Chance...

    Für wann hast denn den Termin für die Vorkontrolle?

    Ich hätt noch eine andere Frage, kann ich überhaupt "auf die Schnelle" merken, ob der Hund so ist, wie beschrieben?
    Oder was könnte ich machen, um das herauszufinden?
    Weil wenn die Hündin so ist, wie beschrieben, wär sie perfekt für uns :???: nur bin ich halt noch am grübeln...

    Sie versteht leider wirklich nicht viel von Hunden (wenn der Hund nicht folgt, dann folgt er eben nicht... Es fehlt bei ihr einfach die notwendige Konsequenz und das merken die Hunde) - selbst wenn die beiden Rüden sich anfangen anzuprollen und ich noch sage, sie sollen aufpassen und splitten, sonst gehen sie sich gleich an, kommt nur ein - aber die sind ja jetzt so lieb zueinander (und 1 Sekunde drauf haben wir mal wieder die Prolos beinander).
    Sie ist der Meinung, dass sich zwei Hunde nicht gemeinsam in einem Raum (alleine) aufhalten können - da wird garantiert gelärmt, alle Sachen heruntergeworfen, usw.

    Also angeschrien werden die Hunde von ihr garantiert nie - sie werden eben nur sehr, sehr betüddelt.
    Meine Hündin ist auch nicht (in meiner Abwesenheit) bei meinen Eltern im Haus, es geht mir ja nur ums rauslassen zum lösen und die paar Stunden was sie halt alle gemeinsam im Garten verbringen (wo sie dann eben nicht alleine sein müssen)

    Ich denk halt, sie macht sich wirklich Sorgen, weil sie ist absolut davon überzeugt, dass ein Hund aus dem Tierheim einen Knacks hat und unberechenbar ist.

    Ist eine liebe Idee..

    Ich sag aber nur soviel ;) in ihren Augen sind Mischlinge sowieso immer gesund und Rassehunde krank.
    Außerdem gibts nur entweder Mischlinge oder den Hund vom Züchter (sie macht keinen Unterschied zwischen Züchter und Vermehrer)
    Aufzucht und Sozialisierung ist ihr "egal", weil schließlich ich mich drum kümmern muss, dass der Hund verträglich ist und gehorcht. Hab das ganze ja jetzt mit dem Mops durch. Vermehrer-Erstfamilie bei der er am Dachboden rund um die Uhr eingesperrt war-Bekannte mit sehr vielen Hunden-zu uns. Er ist bis heute nicht "Hausrein", stubenrein ja, also die Zimmer, die er als sein Zuhause ansieht, da ist er rein, bei allem weiteren wird auch mal reingemacht. Ist ein ziemlicher Leinenrüpel (bzw am besten Weg dazu und wenn ich nicht mit trainiere, dann fällt er gleich wieder ins alte Muster zurück) und sehr intelligent...

    :D wenn ich ihr sag dass die Hündin nur aufgrund der Landesverordnung eingezogen wurde, das glaubt sie ja e nicht. Ein Hund kommt nur ins Tierheim, wenn er ein Problemhund ist, der hat gebissen ...

    Ich werd einfach versuchen nochmal ruhig mit ihr zu reden (.seufz. gestern hat sie mich ja nur noch angeschrien) und vielleicht schaff ich es ja wenigstens soweit, dass (falls alles passt), die Hündin zur Probe kommt und dann denk ich mal, das die Süße sie hoffentlich überzeugen wird.
    Wie sagt man so schön... die hoffnung stirbt zuletzt

    Also ich bin 24 Jahre alt, verdiene mein Geld und finanziere damit mein Leben (und das meiner Hündin) gemeinsam mit meinem Freund ;)
    Ich habe meinen Job gewechselt, um mehr Geld und mehr Zeit für die Hunde zu haben. Ich hab meine Arbeitszeiten so verlegt, dass ich spätestens um 15 Uhr das Büro verlasse.
    Ich hab mein gesamtes Leben sowieso nach den Hunden ausgerichtet, aber nun eben noch mehr und versucht mir vorzustellen, obs mit noch einem Hund mehr in der Wohnung möglich ist.

    Also die beiden Rüden sind im Haus meiner Eltern und somit kaum alleine. Meine Hündin hab ich bei mir in der Wohnung und ist derzeit 2-4 Stunden alleine (wenns ganz schlimm wird, ausnahmsweise 6 Stunden).
    Wenn meine Mutter sich weigert, dann noch "meine" Hunde rauszulassen, dann sinds eigentlich täglich 6 Stunden.
    Einfluss deshalb, weil ich eben doch ein schlechtes Gewissen habe, wenn sie immer 6 Stunden alleine sein müssen. Und da weiß ich einfach nicht, ob ich meiner Hündin und der anderen aus dem Tierheim damit einen Gefallen tu.

    Und Maja ;)
    Da kennst du meine Mutter nicht. Jap, wenn der Hund irgendwohin pieselt oder mal erbricht, dann BLEIBT das liegen, bis ich heimkomme und das entferne.
    Das was mich besonders stört, von dem Zweithundthema wusste sie, da war auch bisher nichts negatives zu hören (außer eben - was für mich aber nach genug Überlegung auch wegfiel - einen großen Hund - heißt über 60cm Schulterhöhe).
    Woher der Hund kommen sollte? Für sie am besten vom Vermehrer oder der Unfallwurf - Tierheim sind alle Hunde gestört, Züchter kostet ja viel zu viel.

    Geplant war ja, dieses Wochenende kennenlernen, schauen wie sich die beiden Hündinnen verstehen, ob sie auch in Natura gut zu uns passt. Wenn da alles gut geht/gegangen wäre, wollte ich sie eben zuerst "auf Probe" mitnehmen, und wenn da halt alles gut gegangen wäre/gut geht, dann bleibt sie.
    Nur bin ich derzeit eben ziemlich durch den Wind. Ich weiß nicht, obs für die Hunde gut ist, wenn meine Mutter dagegen ist. Das würde wahrscheinlich auch heißen, dass ich dann mit den Rüden auch weniger machen kann (und das würde dann wirklich in einer Katastrophe enden - weil Erziehung nunmal nur von Training kommt). Und eben das die Hündinnen länger alleine bleiben müssten.

    Was wahrscheinlich noch erschwerend dazu kommt, ich habe großen Spaß mit allen drei Hunden spazieren zu gehen - sie laufen bei mir auch fast immer frei (Hauptstraßen ausgenommen). Bei den anderen sind sie eigentlich nur an der Leine. Für die meisten ist es eben eher Stress mit mehreren Hunden unterwegs zu sein.

    Und da wären wir schonmal beim "Problem",
    meiner Mutter kann ist es egal, weil die Arbeit mit dem Welpen hat ja nicht sie. Es werden auch nicht ihre Möbel angeknabbert und ihr Laminat bepinkelt, sondern meine.
    Erziehung, Pflege, usw hab bei allen Hunden ich übernommen.
    Kosten hab ja auch alle ich (ist ja auch mein Hund), ist somit natürlich auch kein Vorteil für sie.

    Ins Tierheim mitkommen will sie nicht (erstens durch ihre Einstellung zum Tierheim allgemein und zweitens - was ich aber auch verstehe - wir fahren pro Seite 550 km und sind zwischen 5 und 6 Stunden unterwegs - einfache Wegstrecke), sonst wär das sicher die beste und einfachste Variante gewesen.

    Also derzeit ist mir einfach nur nach heulen zumute :/

    Klingt vielleicht doof, aber brauche bitte Tipps und Vorteile zu einem Hund aus dem Tierschutz.

    Zur Erklärung, ich hab mich in eine Maus verguckt, die laut Pflegerin, Gassigängern usw einfach toll zu uns passen würde.
    Geplant war dieses Wochenende raus zu fahren und zu schauen, ob sie sich auch mit meiner Hündin verträgt.
    Problem nun: Sobald meine Mutter erfahren hat, dass die Hündin im Tierheim ist, war schluss - das lässt sie nicht zu, kommt nicht in Frage, ganz sicher keinen Hund aus dem Tierheim... :kopfwand:
    In ihren Augen sind alle Hunde im Tierheim nicht fähig, sich in einer Familie wieder zurecht zu finden bzw. sind alle gefährlich, wer weiß, wer die vorher hatte, usw.
    Ich wohne zwar nicht im selben Haus, aber wenn meine Mutter nicht mitspielt, müssen die beiden Hündinnen dann täglich länger alleine bleiben (wären dann täglich etwa 6 Stunden), also wär mir natürlich lieber, wenn ich sie überzeugen könnte.

    So, Leute, ich brauche Argumente:
    Meine "Vorteile"
    Ich weiß nun schon wie groß sie ausgewachsen ist
    Ich kann mir ihren Umgang mit anderen Hunden ansehen
    Sie hat Grundgehorsam, kann alleine bleiben, liebt autofahren, usw.
    Ich spar mir die anstrengende Zeit mit dem Welpen
    Sie ist eine Schmusekugel und bisher immer lieb gewesen
    Ich kann in Ruhe austesten, obs mit unseren Hunden klappt
    Der Vorteil, dass sie sonst vermutlich ihr restliches Leben im TH verbringt,
    wird wohl nicht zählen

    Hab sicher wieder die Hälfte vergessen, aber vielleicht habt ihr auch noch irgendeine Ahnung wie ich die Vorteile richtig anpreisen kann.

    Danke!