Ich leite das Thema mal in den Wander-Quatsch-Thread weiter, ok?
Beiträge von rinski
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Schmeckt euch Bärlauchpesto auch nach einiger Zeit im Glas noch?
Ich liebe es frisch, finde es aber nach ein paar Wochen immer eher so naja... -
Das hatte ich auch einmal. Keine Ahnung woran es gelegen hat, da war das ganze fast schwarz, total dünnflüssig und schmeckte eher karamellig.
Da hatte ich Mascopado benutzt.Mit Birkenzucker ist es jetzt gar nicht dick geworden. Letztes Jahr war das Rezept mit weißem Rohrzucker perfekt, dieses Jahr habe ich die Masse zu kurz gekocht und nur einen Sirup daraus bekommen.
Einfach nochmal probieren! Nur keinen Gelierzucker nehmen, dann geliert es zwar, wird aber weder "Honig", noch Sirup

Schmeckt aber auch. -
Ich habe oft, sehr oft mit dem Laufen angefangen. Meine erste Runde war immer etwa 5 Kilometer lang, die ich vom ersten Tag an durch gelaufen bin. Innerhalb von einem Monat war normalerweise 10 Kilometer in 60 Minuten machbar.
Seit ich regelmäßig laufe habe ich erfahren, das man das so nicht machen soll, und das die meisten Leute auf 5 Kilometer durchlaufen trainieren müssen, oft auch mit 12 Wochen Plänen.
Ich denke, die grundsätzliche Fitness spielt eine Rolle dabei, wie schnell man eine bestimme Ausdauerleistung bringen kann. Wer zB stark übergewichtig ist, 70 Jahre alt und jahrelang Kette geraucht hat, sollte besser deutlich langsamer an die Sache heran gehen, als ein gesunder, normalgewichtiger 20-jähriger

Im Netz gibt es viele "von 0 auf 5" Pläne, üblicherweise gehen solche Pläne über 12 oder 16 Wochen und 2-4 Kilometer sollten da nach 8 Wochen schon gelaufen werden.
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Avocado:
Vergiss die Kalorienwerte, die deine Uhr dir erzählt! Ich habe mal eine Tour in verschiedene Programme eingespeist, und die Werte waren derartig weit aus einander, das war schon witzig. Der höchste Wert war etwa 5 mal so hoch wie der niedrigste. -
Ich finde es super, dass du die Tour abgebrochen hast. Man muss nicht alles auf Biegen und Brechen durchziehen. Manchmal geht es einfach nicht.
Bei der Tour war das keine große Überwindung. Bei richtigen Berg-Touren finde ich es schwieriger den Moment zu erwischen, wo man besser abbrechen sollte. Allerdings ist es in den Bergen wichtig, das man es schafft ab zu brechen, das sage ich mir immer und immer und immer wieder.
Ärgern tut es mich trotzdem jedesmal :)Heute war ich nur am Fuß des Schlern. Es war schlechtes Wetter angesagt und ich wollte nicht mitten im Nichts von Regen überrascht werden.
Am Schlern blieb es dann zwar trocken, aber der Ritten ist jetzt wieder weiß.
Um Völs rum haben einige Hütten dieses Wochenende auf gemacht und so waren überall viele Leute (dank kreativer Wegführung zum Glück nicht ganz so viele auf meinem Weg) und Heimatmusik.
Ich bin ganz froh, dass die Musik nicht die ganze Saison über gespielt wird. Ist zwar nett, aber einfach sowas von nicht mein Geschmack. Chicca ist vor Schreck vom "Podest" gefallen, als es los ging
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Nein, auf Dosenfleisch (vom Löffel.)
Cati freut sich wie Bolle, weil sie auch immer was bekommt.Ich füttere Trockenfutter und Chicca nimmt das nicht aus dem Napf, sondern nur Brocken für Brocken aus der Hand. Da bin ich mit der Desensibilisierung wohl zu weit gegangen (sie hatte Angst vor Leckerlie als sie zu mir gekommen ist. Hat sie gelegentlich immer noch, aber Handfütterung auf Sofa klappt
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Seit Mitte Dezember. Vorher war sie drei (?) Monate in der Pension, wo sie schon ziemlich große Fortschritte gemacht hat.
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Sie bekommt einfach die normalen Rescue Tropfen.
Angefangen hatte das, weil in der Hundepension noch ein Hovawart sitzt, der Dauerstress hatte, weil er mit seiner selbst-auferlegten Arbeit "Alles Bewachen!" nicht klar gekommen ist. Der Hund ist so dermaßen gut runter gekommen von seinem Stress, das er inzwischen regelrecht ruhig und ausgeglichen ist (relativ gesehen, natürlich). Da der Streß nicht mehr alles andere ausblendet, kann man jetzt mit ihm arbeiten, mit Situationen konfrontieren, usw.
Chicca ist schon eine Weile in der Pension recht locker, hat Spaß am Gassi gehen und ist relativ entspannt. Bei mir zu Haus hatte ich den Eindruck, dass sie sich permanent Stress macht. Mit Brunos Beispiel vor Augen dachte ich, ein Versuch schadet nichts.
Die Tierärztin hier meinte, manche Hunde reagieren gar nicht darauf und zum Austesten sollten wir erstmal die üblichen Rescue Tropfen nehmen. Falls Chicca darauf reagiert, kann man dann immer noch eine eigene Mischung machen.
Die ersten Wochen habe ich Chicca zwei mal am Tag 10 Tropfen gegeben. Die Resultate waren, wenn überhaupt, minimal.
Dann war sie einen Tag in der Pension und wegen mangelnder Absprache hat sie bei mir und in der Pension je zwei mal Tropfen bekommen. Der Hund war wie ausgewechselt! Seither bekommt sie eben vier mal am Tag und es hilft ihr eindeutig.
Als nächstes gibt's dann eine individuelle Mischung, mal schauen wie das wird (und was sie bekommen wird) -
Und heute ist Chicca zum ersten Mal freiwillig in den Garten gegangen! Ich stand im Hof und habe mit meiner Nachbarin geschwätzt, da hat sie sich daneben gesetzt. Selbst als der Rest der Nachbarsfamilie dazu gekommen ist, ist sie bei uns geblieben.
Ich bin beeindruckt!