Ich kann nur wieder den von http://www.bullterrier-in-not.de empfehlen. Sieht nicht abartig gefährlich aus, ist verstellbar und wird maßangefertigt...
Beiträge von dasaennchen
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man muss aus allem das beste machen
erst recht wenn man mitten drinne steckt
irgendwie klappt das immer! 
Tja, nachdem wir rechnen können und unsere 4Modulpläne alle proppenvoll sind und wir einfach nur begrenzt Zeit haben, ist bei uns nichts mit schieben. Ich muss jedes Semester mind. 35LP sammeln, sonst kollidiert alles mit den Zwischentermin (bis da und dan müssen wir verpflichtend Basis abgearbeitet haben). Bei uns ist das nicht möglich und ich hab grad meinem Chef dazu erklärt, dass ich ab Oktober nicht mehr arbeiten kann - woher dann das Geld kommt? Gute Frage.
Zudem haben wir die nächsten 3 Semester jeweils 1-2 Praktikumstage in der Woche aufgedrückt bekommen, das nimmt auch noch Zeit mit.
Vermutlich kommt es auch einfach darauf an, was man studiert und wo, bei uns kenne ich nicht einen, der irgendwas schieben kann oder nebenher arbeiten geht...
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Schon immer befremdlich sind mir solche Einstellungen, denn diese zeugen für mich von reinem Egoismus. Womit ich kein Problem habe, aber ander Ansichten runterzuputzen finde ich, ja, merkwürdig (wenn man doch eigentlich ein "Menschenfreund" ist?). Ich beziehe mich jetzt nur auf den Text, nicht auf die Person welche es geschrieben hat. Denn die Einstellung haben viele Menschen.
Nachdem du mich zitierst, hättest du auch den gesamten Text lese können. Ich hatte beide Situationen schon - ich musste zwischen Mensch und Tier entscheiden und ich war auch schon einmal auf Hilfe angewiesen. Wenn ihr niemals in so einer Lage seid, dann könnt ihr darüber auch nicht urteilen. Wenn man mit Schmerzen irgendwo liegt und alle gehen einfach vorbei, bis dann mal einer hilft oder einen findet - nenne mich egoistisch, weil ich nicht möchte, dass jemand Anders das Gleiche erlebt, aber es ist furchtbar. Und ich hoffe auch immer wieder darauf, sollte ich jemals wieder in eine solche Lage kommen, dass dann Menschen da sind, die sich kümmern... ja, das ist Egoismus, aber ich stehe dazu, ich war bereits in einer solchen Situation...
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wie in meinem post über dir beschrieben, ist das neue bachelorsystem nicht ganz so sehr zu verteufeln, wie viele das tun
viele, viele vorurteile... 
Oder auch einfach nur persönliche Erfahrung mit dem mistigen Mist :zensur:
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Ich war ein einziges Mal in einer solchen Situation, darüber möchte ich hier aber nicht schreiben. Sie ist gut ausgegangen, für alle Beteiligten und da bin ich bis heute dankbar darüber.
Ich habe den Menschen "gerettet"... für mich ist das selbstverständlich gewesen. Mich hat es nicht interessiert, was für ein Mensch das war, ob alt oder jung, ob hübsch oder hässlich, ob er mich zuvor angepflaumt hat oder immer nett war, ob er seine Familie schlecht behandelt oder ein toller Vater war... ich habe mich entschieden, dieser Person zu helfen.
Warum? Ich weiß es bis heute nicht und hätte, wäre dem Tier etwas passiert vermutlich nie mehr aus den Gewissensbissen heraus gekommen. Aber anders herum wäre es noch schlimmer gewesen, ich weiß es ganz genau... hätte ich nicht alles getan, ich weiß auch nicht

Für mich ist es traurig zu lesen, dass ich evtl. eines Tages einen Abhang hinunter stürze, zusammen mit dem Hund eines Spaziergängers... und wenn der Spaziergänger mich dann dort liegen lassen würde, weil er seinen Hund rettet... DAS ist für mich der Grund, warum ich es auch immer wieder machen würde. Nicht weil ich meinen Hund nicht gern habe oder weil ich das Leben der Menschen über das meines Tieres stelle, sondern weil ich in meinem Herzen fest hoffe, dass mir in einer Notsituation jemand hilft... gerade wenn es um Leben und Tod geht - das ist für mich das einzige Argument das zählt.
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Ja und?
Vielleicht war seine Zeit einfach abgelaufen?
Vielleicht war es ein Säufer, dessen Zeit eh fast abgelaufen war?
Einer, der Frau und Kinder prügelt.
Einer, dem keiner eine Träne nachweinen würde.Und das begründet irgendwas?? Vielleicht war er ein toller Familienvater, der sich ehrenamtlich für sonstwas eingesetzt hat, immer offen für die Sorgen anderer war...
Das kann ich nicht verstehen - soll ich den nächsten Verletzten liegen lassen, weil er ja evtl. sowieso schon große Leberprobleme hat?Vielleicht ist ja auch die Zeit meines Hundes abgelaufen? Wer weiß das schon...
solche Aussagen finde ich daneben, sorry! :zensur:
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Wir haben ja schon einen fast tauben Hund, ich kenne Benjis Eigenarten in die Richtung... aber vorstellen kann ich es mir bei Jack irgendwie nicht... er hört normalerweise das leiseste Flüstern auf große Entfernungen, tut er auch jetzt noch.. aber das Gehör lassen wir natürlich trotzdem durchchecken..
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Wundschmerzen danach sind aber einfach auch noch ein wichtiges Thema... jeder der schon mal operiert wurde (und wenn es nur die Haut war), weiß, wie lange man da oft mit zu kämpfen hat...
Ach ja.. unser Bulli-Mix hat auch ne Rute wie der Dobi, er hat da ne Mordskraft drin und schlägt auch überall dran... ihm macht das nichts aus, da wäre eher ich die, die wegen ständiger blauer Flecken schimpfen müsste.. Jack gehts damit aber definitiv gut...
Hier standen Samstag in der Zeitung auch wieder kupierte Welpen zum Verkauf in der Zeitung...
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bei uns ZWEI
Und was wenn du schon eine benutzt hast? Muss man dann also immer mind. 3 mitschleppen?
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Ich weiß nicht, ich hätte schon noch auf die Boxerhündin getippt.. aber nicht die Hündin ansich, sondern die Sache, dass er einfach mir nichts dir nichts erschreckt wurde. Und vllt hat er die ganze Zeit die "Erwartung", da könnte nochmal sowas passieren ?

Aber ich bin gespannt, wie sich das entwickelt und drücke euch die Daumen, dass es sich bessert!
Ich kann mir kaum vorstellen, dass es wegen der Boxerhündin war, das war ein ganzes Stück weiter und das kann er auch unterscheiden.. uns ist allerdings was anderes eingefallen... Jack hat sich neulich an genau der Stelle festgeschnüffelt, hatte die Ohren auf Durchzug (oder evtl. einfach wirklich nichts gehört) und Alex hat ihn von hinten mit dem Finger angetippt.. da hat er sich auch unglaublich erschrocken... und danach ging es los... allerdings werde ich ihn definitiv vom TA durchchecken lassen, denn auch diese Situation war jetzt nichts Neues, aber dass er sich so erschreckt hat eben schon. Insgesamt fällt mir auf, dass er wesentlich fahriger ist, auch wenn wir ein Stück weiter weg sind, und es kommt ein komisches lautes Geräusch (z.B. Zug), zuckt er sofort zusammen und klemmt den Schwanz ein... es könnte schon sein, allerdings kann ich mir dann nicht erkären, warum es teils nichts ausmacht, gerade weiter weg von der Stelle... aber der Donner heute morgen hat ihn auch erschreckt, ein Fahrrad ebenso... ich weiß auch nicht, mich macht das traurig, wir konnten sogar Silvester mit ihm aufm Balkon stehen und er hat nur begeistert den Raketen nachgeschaut.. ich kann an 2 Fingern abzählen, wie oft er sich zuvor erschrocken hat, sonst waren es immer nur Angstphasen (also an Zäunen vorbei, oder Fußballtore)..
Ach, ich weiß es nicht, aber drückt uns die Daumen, dass nächste Woche nichts rauskommt...