Beiträge von dasaennchen

    Wenn du was weißt, sowohl Ko Samui als auch Ko Panghan haben Rescue-Stations. Die kannst du anschreiben.
    In Ko Tao lagen die Hunde im 7/11 drin, da hat keiner war gemacht, obwohls am Sairee war (Hauptstrand). Da lebten die Hunde auch in den Resorts, gestört hats niemand.
    In Koh Samui werden die Hunde vertrieben, von Vergiftungen habe ich in Chaweng nichts gehört, aber da müsstest du in der Rescue anfragen.
    Koh Phanghan war ich nur am Ao Thong Nai Pan Noi, dort durften die Hunde auch entspannt rumlaufen, nur die teureren Hotels haben sie vertrieben, die kleinen Resorts haben aber fleißig gefüttert.
    Hab aber zurück am Thong Sala ein Plakat von einer Rescue Orga gesehen, das wäre bestimmt mal ne Anfrage, bzw bei Wissen auch ein Hinweis wert.

    Hatte es ja schon einmal geschrieben, dass es mich auf Lanta zum Beispiel aber nicht wundern würde, allerdings nicht aus Touristen-, sondern aus Religionsgründen. Dort hat die Tierschutzorga ja auch nen schweren Stand.

    Hab auch an Staff, Pit und Staffbull denken müssen... ABER: Da kannst du den Wachtrieb gleich mal in sehr geregelte Bahnen lenken, auch wenn man in Österreich lebt, haben die Hunde keinen guten Ruf und das sollte nicht noch verstärkt werden.
    Allerdings muss man sagen, dass die Hunde auch gar nicht sonderlich wachsam oder misstrauisch oder sonst wie gegenüber Fremden reagieren müssen, meist machen die Menschen ohnehin einen Bogen um dich, ich muss ehrlich sagen, ich wurde noch nie blöd angemacht mit Jack (BullterrierMix) an der Leine.

    Grundsätzlich würde ich fast zu nem Bulli-Mix ausm Tierschutz tendieren, auch wenn ich jetzt vielleicht eine auf den Deckel bekomme. Aber es gibt dort ehrlich gelungene Mischungen.
    Ich nehme mal als Beispiel meinen Hund, mal von seinen sonstigen Macken (die wir als Hundeanfänger gut hinbekommen haben), er ist ja Bulli-Dogo Argentino Mix.. faul wie ein Bullterrier drin, kann den ganzen Tag schlafen, draußen ein agiler Hund OHNE Jagdtrieb und auch nicht eigenständig unterwegs. Unsere Gutachterin meinte, er wäre so die perfekte Mischung der beiden Rassen (was Gemütlichkeit und Action angeht). Er ist zufrieden, wenn er wochenlang nur 30min am Tag raus darf (er wurde ja mehrmals operiert), aber kommt auch liebend gern auf lange Abenteuerspaziergänge mit. Einzig Joggen und Fahrradfahren findet er blöd, ebenso jegliche Art von Hundesport..

    Ich tendiere für mich selbst einfach immer zum erwachsenen Hund. Zum ersten finde ich Welpen unglaublich nervig (nicht böse sein, aber ist einfach nicht so meines, bin da selbst schnell gestresst), abgesehen davon haben die eh nen schwereren Stand, zudem kann man tatsächlich ein bisschen schauen, was das für ein Charakter ist. Natürlich kommen dann mal Überraschungen raus, aber ich muss ehrlich sagen, in meinem Bekanntenkreis haben alle Tierschutzhunde und keiner ist problematisch, da wirklich lange und bewusst gesucht.


    Ich denke, es wäre eine Überlegung, eben doch einen erwachsenen Hund einfach in die Grundsatzüberlegung miteinzubeziehen, vielleicht ist was dabei, vielleicht auch nicht. Kategorisch ausschließen würde ich es aber nicht.

    Und noch was zu guter Letzt. Wenn du dir einen Spezialisten kaufst, dann informier dich vorher, vor welchem Hintergrund der Hund gezüchtet wurde, für welche Aufgaben, was eben seine Spezialisierung ist. Und dann stell dich darauf ein, dass du das auch machen solltest (bis auf die wenigen Ausnahmen, die es innerhalb der Rasse gibt). Aber überlege dir das vorher, wenn du nen Schutzhund nimmst, dann sprich mit den Züchtern darüber, mit Haltern, schau dir die Arbeit aufm Platz an und überlege, ob du daran Gefallen finden könntest.


    Viel Glück bei der weiteren Suche!

    Zitat

    Hm ok aber was soll ich checken lassen?

    Hab auch einen interessanten Link, den ich gerne zeigen würde hier, ist das denn verboten?

    Klar darfst du Links einstellen... ich weiß nicht, wenn ich das jetzt richtig verstehe, dann hat er entweder einfach hauptsache irgendwas geschrieben (ohne Grund), oder aber er hat nur die erste Seite gelesen...

    Ich weiß, ich habs mir auch gedacht... mittags stehst du in meiner Küche und wir reden noch darüber, dass wir uns treffen, wenn Jack die Chemo gut wegsteckt und dreieinhalb Stunden später ist das alles Geschichte :D

    Müssen uns unbedingt öfter treffen, ich hab Jack erst wieder ab 31., aber dann auch viel Zeit! Bei euch draußen ist's ja auch so schön!

    Und Jack wird sich freuen, wenn er Nanook am Nackenfell spazieren führen darf und Nanook wird wieder frustriert sein, weil das bei Jack nicht klappt :lol:

    Ach Kaenguruh, wie schön, wie schön :)

    Ich kann da ja nur zustimmen...
    Als mein Ex und ich zusammengezogen sind, sollte ein Hund her. Natürlich aus dem Tierheim. Uns war beiden klar, dass wir einen Hundesenior haben möchten, da die es ohnehin schwerer haben, wir Hundeanfänger waren und zudem mitten im Studium und in der Ausbildung, also nicht wussten, wohin genau unser Weg ein paar Jährchen später führen würde.
    Wir sind also ins Tierheim und da wurde uns der 12-jährige Benji gezeigt. Ein Herz von einem Hund :roll: ... wir hatten absolut keine Ahnung und als Benji auf uns zugeschossen ist, dachten wir, er freut sich und drückt das durch Bellen und Knurren aus :headbash: ...

    Raus mit dem Kerl, der konnte an der Leine ziehen, aber vom Allerfeinsten. Was soll ich sagen, wir haben ihn mitgenommen. Uns hat er gefallen. Gut, wir durften recht schnell feststellen, dass er sozusagen gar nichts kannte, aber mit seniorischer Souveränität hat er alles gemeistert, durch was ihr ihn gequält haben. Leute, wir haben Fehler gemacht bei diesem Hund, und jeden einzelnen hat er uns sowas von verziehen. Kein Vergleich zu unserem Jungspund, da bist bei nem Fehler gleich mal aus dem Rennen. Nein, Benji war souverän, egal was er getan hat.

    Ich war Benjis Sonne, sein Leben, wo ich war, war er und er wich mir nicht von der Seite. Er wurde immer dementer, aber das machte nichts. Seinen Charme hat er nicht verloren. Sein Gehör jedoch schon ;)... mit dem Sehen, das war auch nicht mehr so gut, und so kam es nachts schon mal vor, wenn wir auf unserer langen, langen (200m) Opi-Schnüffelrunde waren, dass er losrannte, weil er dachte, er hätte mich verloren... und nicht weniger selten kam es vor, dass ich ihm nachgerannt bin. Irgendwann habe ich es dann auch eingesehen und ihn an die Schleppe gehängt...

    Benji war anders.. schrullig, weise, liebenswert (für mich)... wäre er ein Mensch, er wäre der Opa von gegenüber, der alle Parksünder meldet, ständig die Polizei ruft und bestens über die Nachbarschaft Bescheid weiß. Mit niemandem möchte er sprechen, sehr eigenbrötlerisch.. außer man stiehlt sich in sein Herz...

    Benji war der größte Schatz, den ich jemals besessen habe. Er war mit kurzen Runden zufrieden, mit langen, er hat nie aufgegeben, nene, das wollte er nicht... ich musste ihn oft überreden, dass ich ihn trage (bei 17kg auch nett), und irgendwann habe ich seine Entspannung in meinen Armen gefühlt (aber bloß nicht zeigen..).

    Durch Benji habe ich so viel über Hunde gelernt. Er hatte seine kleinen Macken, aber gerade dadurch habe ich begriffen, wie man daran arbeitet. Ich habe oft etwas falsch gemacht und Benji hat es einfach wieder vergessen. Ich habe gemerkt, dass es nicht klappt, beim nächsten Mal habe ich es anders gemacht und siehe da, es klappte. Von ihm habe ich so so so viel für Jack gelernt (ok, der war eine Katastrophe ;)).

    Als er inkontinent wurde, war ich zunächst etwas verzweifelt... aber irgendwann habe ich mich daran gewöhnt, dass ich heimkomme und erstmal kurz putze.. es hat mir nichts ausgemacht. Ich bin Gassirunden in einem Tempo mit ihm geschlichen, dass es wahrlich peinlich war, aber das war mir egal.

    Benji war für mich der tollste Hund der Welt. Er war perfekt für meine Situation, er war perfekt zum Lernen, er war perfekt zum Lieben. Mir hat es das Herz gebrochen, ihn letztes Jahr einschläfern lassen zu müssen, allerdings nicht, weil er nur zwei Jahre bei mir war... nein, er hatte wunderschöne zwei Jahre, ich hatte wunderschöne zwei Jahre, seine Abwesenheit war schlimm. Jack habe ich jetzt auch zwei Jahre, als zur Debatte stand, dass er evtl. nicht mehr lange leben könnte, ist für mich eine Welt zusammengebrochen. Er ist erst drei. Bei Benji war mir das von Anfang an klar, mit ihm habe ich anders gelebt, intensiver... das ist das Einzige, was ich im Laufe des letzten Jahres verlernt habe.

    Ich werde bei den Senioren bleiben. So sehr der Abschied schmerzt, so furchtbar es ist, es ist einfach unfassbar schön, die kurze Zeit ist so intensiv, so unglaublich... durch Benji bin ich erwachsen geworden, durch Benji habe ich Leben gelernt.

    Hey,

    bei uns war es bis Freitag akut, nächste Woche sollte die Chemo losgehen. Ich hab allerdings noch ein paar Extra-Untersuchungen vornehmen lassen und da kam dann raus, dass der Krebs doch nicht so schlimm wie zunächst angenommen war, er wurde zurückgestuft und die Amputation der Zehe reichte vollkommen aus. Trotz Allem werden wir die Horvi machen (du kannst unsere Geschichte hier unter Diagnose Mastzelltumor nachlesen, vllt siehst du da noch ein paar Sachen, die interessant für dich wären).

    Dass dich das erschlägt, das kann ich verstehen, mir ging es nicht anders, ich hab teilweise überhaupt nicht mehr durchgeblickt.. bei uns war es auch so überraschend, Jack ist ja erst 3,5.

    Entgiftung etc. würde ich beim THP machen lassen, gleich ne Darmsanierung mit, finde ich bei Krebspatienten sehr wichtig, da die Abwehr mit dem Darm beginnt.

    Ich denke mit Barfen liegt ihr richtig, allerdings würde ich euch da wirklich an einen Ernährungsexperten verweisen. An den Tierärztlichen Hochschulen und Unis gibt es Leute, aber auch im kleineren Bereich wird das angeboten. So schnell könnt ihr euch da gar nicht mehr einlesen, ihr habt genug mit dem Krebs zu tun (ich kenne das auch von mir selbst, ich hab alles über den Krebs gelesen, welche Möglichkeiten, welche Tests, welche Behandlung, etc... die Ernährung ist etwas auf der Strecke geblieben).

    Ok, mit der Bewegung, ihr sollt ihn ja nicht quälen.. je nachdem was es ist, könntet ihr ja einmal zu einem Physiotherapeuten gehen und euch wenigstens Übungen zeigen lassen, evtl bringt das was (aber bitte nicht ohne Diagnose). Das wäre jetzt allerdings der Punkt, auf den ich am Wenigsten Acht geben würde..

    Alles Gute euch!

    Ich habe dir jetzt mal die ganzen Links zusammengestellt, die ich habe. Ach ja, und Misteltherapie ist mir auch noch eingefallen... Hab jetzt einfach mal Heel und Horvi zusammengepackt, damit du nen Überblick bekommst.

    Eine super Seite ist auch immer:

    http://www.krebs-beim-hund.de --> da ins Forum, da erfährst du auch zu dem speziellen Krebs deines Hundes sehr viel.

    Wegen roxys Forum, da geht es natürlich um Knochenkrebs, aber du findest einiges an Information über Tierheilpraktiker oder z.B. auch, dass du dich direkt mit der Firma Heel in Verbindung setzen und die um einen angepassten Plan bitten kannst. Es gibt auch eine spezielle Telefonnummer für TÄ. Außerdem bekommst du auch über andere Krebstherapiemöglichkeiten ein gutes Bisschen Info.

    http://allergieundumwelt.de/index.php?id=119

    http://www.esowatch.com/ge/index.php?t…-Enzym-Therapie

    http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Heel

    http://www.osteopathie-opitz.de/downloads/flye…ymtherapie1.pdf

    http://www.heel.de/Heel-de-f-d-T-Startseite.homotox

    http://forum.ksgemeinde.de/archive/index.php/t-93844.html (mit vielen ExtraLinks)

    http://www.gesundehunde.com/forum/showthread.php?t=115348

    http://forum.ksgemeinde.de/archive/index.php/t-102513.html (hier auch wieder viele extra Links)

    Bevor du irgendetwas anfängst, würde ich mit deinem TA, bzw einem THP mal über eine Entgiftung sprechen. Ernährung kann einen Hund zwar nicht heilen, aber unterstützen, indem man alle Stoffe zuführt, wie sie gebraucht werden. Hier ist sicherlich die Hilfe eines Experten erforderlich (das haben wir auch gemacht, es wird sonst sehr unübersichtlich). Ich denke, so wie wir es halt auch kennen.. Ernähren wir uns gesund, sind wir weniger krank (also sehr pauschal jetzt).

    Ich habe vor ein paar Wochen mit einem Onkologen (Humanmedizin) über Heel und Horvi gesprochen. Seiner Meinung nach ist es als begleitende Behandlung zur Schulmed, bzw auch in auswegslosen Situationen keine schlechte Möglichkeit. Im Humanbereich hat er die Erfahrung gemacht, dass es den Menschen gut tut, dass sie selbst in der Lage sind, sich etwas Gutes zu tun, ihr subjektives Empfinden über ihre gesundheitliche Lage wurde besser. Studien gibt es keine wirklichen, aber er hat aus seiner Praxis heraus gesehen, dass die Patienten tatsächlich einen besseren Gesamteindruck machten. Hierbei ist natürlich die Frage, ob es sich um den Placeboeffekt handelt, oder aber tatsächliche Wirkungen auftreten. Er selbst sagt klar, dass er das nicht weiß, rät aber allen Patienten zu der Möglichkeit. Trotz der Tatsache, dass er Schulmediziner ist, denkt er aber, dass unterstützend eine tatsächliche Wirkung auftritt (aber wie gesagt, subjektive Meinung, wissen tut ers auch nicht).
    In jedem Fall kann man aber von Folgendem ausgehen: Die Präparate können helfen, entweder aufgrund ihrer Wirkung aber auch aufgrund des Placebo-Effektes. Diesen gibt es auch bei Tieren, geht es dem Besitzer gut, geht es dem Tier gut (ist sehr sehr vereinfacht ausgedrückt, aber so hoffentlich gut verständlich). Meiner persönlichen Meinung nach ist es in jedem Fall einen Versuch wert (und ich habe ewig darüber nachgedacht), aber man sollte sich schon im Klaren sein, dass es wirklich keinen Nachweis für die Wirksamkeit gibt (siehst du auch in vielen der Links oben).

    Auf jeden Fall den TA darauf ansprechen, ob hochdosiertes Vitamin C gegeben werden sollte. Das ist im Humanbereich auch Gang und Gebe und wird auch bei Tieren angewendet.

    Was immer wichtig ist, ist auch eine regelmäßige Bewegung, nur nicht zu sehr schonen, solange alles gut geht, einfach laufen lassen.

    Ja, das wurden jetzt noch ein paar mehr Tipps in Richtung Krebs an sich, sorry... :???:
    Ansonsten kann es auch nie schaden, sich weiter zu informieren, auch auf Seiten, auf denen es um andere Krebsarten oder gar Humanmedizin geht.

    Alles Gute für euch!

    Ach ja, falls noch spezifischere Fragen sind, stell sie einfach, ich hab etwas wirr geschrieben... ich muss auch noch schauen, ob ich auf dem anderen PC was habe, das ist irgendwie nicht Alles, aber mal ein kleiner Beginn.

    Hey,

    ich habe auch einen Hund, der ziemlich üble Magen-Darm-Probleme hat. Zunächst war es eine große Hilfe, das Futter umzustellen, hätte ich niemals gedacht.
    Wenn der Infekt akut ist, würde ich definitiv zu einem TA gehen, allerdings gleichzeitig einen Tierheilpraktiker zu Rate ziehen. Hierbei Antibiotikaausleitung ansprechen, Darmsanierung und Immunaufbau. Selber rumprobieren würde ich da nicht, das gehört auch in kompetente Hände (bei der Auswahl eines THP immer auf eine gute Ausbildung achten!).
    Wir selbst haben nach unserer letzten Problematik zwei verschiedene Globuli und Milchsäurebakterien bekommen, seitdem war *aufholzklopf* nichts mehr (und das ist ziemlich unüblich)). Es kann also wirklich helfen.

    Viel Erfolg dem Hund deiner Mutter!