Hallo,
bei Ronja handelt es sich, wie das wahrscheinlich auch normal ist, um einen schleichenden Vorgang.
Im Herbst stellte ich ein leichtes Hinken fest, das dann immer mehr zunahm.
Seit ca. Weihnachten glaube ich regelrechte Schübe feststellen zu können. Zuerst hinkte sie nur mit den Vorderläufen, dann "eierte" sie zusätzlich mit den Hinterläufen und zum Schluß konnte sie die drei Stufen in unseren Garten nicht mehr alleine gehen. Ein Hinhocken beim "Machen" ging dann auch nicht mehr.
Deshalb wurden ihr dann vier Cortisonspritzen gesetzt, die nach fünf Tagen tatsächlich wirkten und Ronja danach wieder relativ normal laufen konnte.
Dies war zuerst eine enorme Erleichterung, wir fürchteten nämlich schon ein nahes Ende. Wir wußten aber zu dieser Zeit noch nichts von den Nebenwirkungen. Sie war nur noch unruhig und ganz fremd. Wie gesagt, ein stressfreies Zusammenleben war nicht möglich!
Seit ein paar Tagen wird sie aber wieder ruhiger, sie bleibt bei uns, geht überall mit mir hin, ist aber nicht mehr so unruhig. So kennen wir sie.
Gruß