Beiträge von Lakasha

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    Da hier etliche Leute rummosern wenn man einen Hund härter anfasst, will ich an diese Leute mal die Frage richten, was man denn tun soll, wenn einen der Hund ernsthaft angeht. Flüchten? Oder ihn machen lassen? Mit allen Folgen?
    Der Hund muss lernen, dass ein Angehen von Menschen negative Folgen hat. Egal woher er dieses agressive Verhalten hat. Und ich rede nicht davon, einen Hund wegen ein wenig Anrempelei oder Pöbelei auf den Rücken zu schmeißen oder so. Das ist Blödsinn.


    Da muß aber zuerst der Mensch lernen wie man mit einem Hund umgeht und einen bereits knurrenden Hund noch weiterhin zu bedrohen ist mehr als.....
    Dazu nehme ich den ersten Post der TS. Der Hund knurrte und anstatt die Sache anders anzugehen wurde noch mehr Gewalt aufgewendet um den Hund ja nach draußen zu schaffen.
    Möchte man meinen das Menschen dazu in der Lage sind ein Warnsignal einzuordnen... Ganz offensichtlich nicht

    Hier sollte man sich nicht nur einen Trainer holen, sondern grundsätzlich den Umgang und das Wissen über Hunde schleunigst auf Fordermann bringen !!

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    Mir ist beim gassi gehen auch noch niemand begegnet der Diego einfach mal so streicheln wollte.


    Wo wohnst du nochmal ;) :D In meinem 5er hätt ich noch Platz :p

    Ich mache es grundsätzlich von den Leuten abhängig die streicheln wollen und in welcher Situation.
    Lucky ist für eine Streicheleinheit immer zu haben und beichtet jedem sein Leid :/
    Akasha hat in ihren 7 Jahren bisher nur 3 Menschen gefunden die sie auf Anhieb "richtig" streicheln durften. Dem Rest entwischt sie immer sehr geschickt

    Ich füttere auch gelegentlich Lukullus, bin eigentlich sehr begeistert. Es riecht gut, hat eine ordentliche Konsistenz, wird gern gefressen und ist ordentlich zusammengesetzt

    ABER.... mein Rüde, die ewige Baustelle wenn´s ums Futter geht, bekommt bei häufiger Fütterung weichen Kot.

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    Leider sind wir ziemlich schnell verschrien gewesen, als wir hierher kamen als die Frau mit dem gefährlichen Hund


    Och, ich kenne das. Obwohl ich "nur" einen Shar Pei Mix habe, bin ich die mit dem "Kampfhund", aber wenigstens bleiben einem die Leute mit ihren Kötern (sorry) vom Hals. Mich stört das mittlerweile auch nicht mehr, denn zum glücklich sein, brauchen weder meine Hunde noch ich fremde Artgenossen und einige bekannte schon gleich gar nicht ;)

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    D.h. sobald ICH versuche, den Hund zu verscheuchen, mit der Stimme, Gesten etc. ist das für Ida das Startsignal, mitzumachen. Ich denke, sie meint, wir verscheuchen zusammen


    Ich kenne das Problem. Trotz allem Trainings ging Akasha immer mit mir, wenn ich einen Hund vertreiben wollte. Ist natürlich sehr kontraproduktiv, denn es soll ja deine Aufgabe sein Artgenossen zu vertreiben, während sich dein Hund hinter dir in Sicherheit wiegt.
    Ich habe es dann mit meinem Onkel trainiert. Der stieg unbemerkt auf die Leine und rührte sich nicht und ich sollte sogleich Akasha ruhig hinter mir halten und den anderen Hunden auf Abstand halten.
    Hat ein wenig gedauert bis wir das beide kapiert haben. Aber mittlerweile steht mein Onkel immer unsichtbar hinter mir auf der Leine ;)
    Frag aber deinen Trainer und laß dir ein paar Möglichkeiten aufzeigen.

    Frag deinen Trainer auch, ob sich evtl. einige Hundehalter zur Verfügung stellen, damit ihr das gezielt trainieren könnt. Dann aber weniger auf dem Platz, sondern eher im freien Feld, dort wo man eben auch Hunde trifft.

    Bei meiner Hündin funktioniert das mittlerweile recht gut, allerdings nicht bei jedem Hund :ops: Es gibt einfach Exemplare denen würde sie am Liebsten an den Gurgel gehen

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    Wahrscheinlich muss ich mir da ein ein dickeres Fell zulegen...


    Wenn ich an deinen Eingangspost zur Mentalität in DK denke :???: :???: Dann brauchst du hier in D absolut ein dickeres Fell, oder nen recht coolen Hund wie meinen Lucky

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    Hunde und ihre Besitzer sind ja doch ziemliche Gewohnheitstiere und man wird in aller Regel immer den gleichen Hunden und Haltern begegnen, man kann sich dann vielleicht ganz gut aufeinander einstellen und die anderen wissen für´s nächste Mal auch dass sie ihren Hund kurz abrufen, wenn du Ida anleinst. Wär zumindest meine erste Idee dazu...


    Die Idee finde ich ganz gut.Wenn man die bekannten HH erstmal aufgeklärt hat, werden sie in Zukunft auch mehr Rücksicht nehmen.
    Für die, die trotz aller Bitten unbelehrbar bleiben hilft nur eines: den fremden Hund mit einem riesen TamTam zu vertreiben. Mit etwas Glück ist der Hund schlauer als sein Halter und wird euch meiden, oder aber der Halter hat die Schnauze voll und schlägt freiwillig einen anderen Weg ein, oder leint seinen Hund ebenfalls an.

    Da deine Hündin sich abrufen läßt und selbst keinen Terror veranstaltet, würde ich Ruhe üben und diese natürlich auch dem Hund vermitteln. Du kannst sie mit Sicherheit auch absitzen lassen, während du dich z.B. von ihr entfernst und den Hund auf Abstand hältst.
    Ich persönlich habe für solche Fälle immer meine Wurf-Discs in der Tasche, die ich im Notfall den fremden Hunde vor die Füße knalle mit einem ordentlichen "Hau ab".
    Hier im Forum wurde auch mal zum Schirm geraten. Konnte ich vor wenigen Wochen erstmal testen und mit vollem Erfolg. Als sich der Automatik-Schirm öffnete, wich der fremde Hund (bekannter Beisser) sofort zurück und diese Zeit konnte ich nutzen um ihn endgültig zurück zu Herrchen zu treiben.

    Wenn du dir mal Bosten Terrier anschauen möchtest, da gibt es bei Aschheim eine Züchterin die ist ganz ok und hat für Fragen immer ein offenes Ohr
    http://www.family-born.de/boston.html

    Bei mir rennt eine Frenchy rum, echt echtes Powerpaket - ob zu 100% reinrassig kann ich allerdings nicht sagen. Er ist etwas hochbeiniger, hat etwas mehr Nase und sie hat ihn wohl von einem Hobbyzüchter auch hier aus Bayern. Bei Gelegenheit frag ich mal, ob sie evtl. ne Adresse o.ä. hat.
    Im I-Net habe ich zumindest noch keinen Züchter gefunden mit Hunden die mir zugesagt hätten.

    Bei den Möpsen gibt es riesige Unterschiede. Da gibt es zum einen die dicken-faltig-röchelnden und zum anderen sportliche-freiatmenden Powermöpse. Da müßte man sich richtig damit auseinandersetzen.

    Wenn es etwas größer sein dürfte, dann kuck dir doch mal die Continental Bulldogs an. Hier mal ein Link:
    http://www.bulldogman.de/
    und ein Züchter aus der näheren Umgebung
    http://www.dogbrother-bulldogs.de/

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    Nun hat mein Sohn gesagt, Tynie soll eingeschläfert werden


    Das soll er doch bitte Fachleute entscheiden lassen. Wenn der Hund aus dem Tierheim stammt, dann soll er ihn bitte dorthin wieder zurückbringen und nicht eigenmächtig ein Leben beenden.
    Der Hund könnte krank sein und/oder Schmerzen haben.

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    Mein Sohn aber ist durch die Meinung seines Tierarztes dass da nichts mehr zu machen sei, in seiner Ansicht, den Hund einzuschläfern, mehr als bestärkt.


    Was sagte denn der TA???

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    Was würdet Ihr mir bzw. meinem Sohn raten


    Eine zweite Meinung von einem anderen TA einholen und im Falle eines Falles den Hund zurück ins Heim bringen