SyrahSchandmaul
Das ist eine Schw... und solches Verhalten kann ich nicht verstehen. Der Typ dessen Hund vor einiger Zeit meiner Hündin gebissen hat, kuckt kurz meine Hündin hat, sagte die hat da am Auge was und da am Bein..... und während ich meinen Hund durchsuchte, haute der einfach ab - grrrrrr
Ich weiß das meine Hündin in Bezug auf Artgenossen nicht einfach ist, schon allein deshalb bin ich vorsichtig. Sie ist ne alte Angeberin und Mobberin.
Mein Rüde ist zwar freundlich und sehr verträglich, aber auch er hat einfach Hunde die kann er nicht ausstehen und wenn er dann von denen auch noch belästigt wird, sinkt seine Toleranz rasend schnell
Zitattypisch kampfhund ..und sowas ärgert mich maßlos
Den Satz kenne ich, obwohl ich gar keinen habe :/
Als Akasha damals gebissen wurde, sah sie auch ziemlich übel aus.
Ein Bein rasiert, am Auge rasiert und dann an der Brust zwei Löcher.... sah echt wild aus.
Da habe ich im vorbei gehen auch so manche Tuschelei mit gehört, da hätte ich echt Wände hochgehen können
ZitatDer Staffordshire Bullterrier wohnt mit einem Mini-Prager Rattler in einer Wohnung, und es ist nie etwas passiert
Es ist aber auch ein Unterschied, ob es im Haushalt lebende Hunde sind, oder fremde. Da muß man einfach auch Unterschiede machen
Zitatklar gibt es rassetypische dispositionen auch vom wesen her, aber auch diese kann man lenken bzw. im rahmen halten indem man seinen und kennt und evtl. auftretende situationen vermeidet, umgeht oder diese anderweitig bewältigt. warum sollte also ein verträglicher und sozialer stafford z.b. nicht frei laufen dürfen, während der hochaggressive barsoi (und glaub mir, da gibt's genug) immer von der leine darf?! nur weil's ein "kampfhund" ist und der barsoi ein "lieber, netter, veträglicher windhund"?!
- wenn die Halter nur alle so einsichtig wären und die Stärken und Schwächen ihrer Hunde berücksichtigen würden, gäbe es so einige Diskussionen im Alltag nicht