Beiträge von Lakasha

    Eigentlich sollte es so laufen, aber ich habe bei meiner Bulldoggen-Suche auch andere Züchter getroffen, die haben die Welpen einfach so zugeteilt.
    Die konnten auch nicht wirklich beurteilen welcher Welpe der Kecke ist, oder eher der Unsichere.
    Nach welchen Kriterien diese Züchter ausgewählt haben war nicht immer ganz klar.

    Ich habe eine Bulldoggen-Züchterin besucht und als sie Tür aufmachte stand sie bereits mit einem Welpen im Arm da und erklärte mir ganz fromm "Das ist der .... der paßt perfekt zu ihnen"
    Ich hatte mit der Frau vorher ganze 2x telefoniert und eigentlich nur einen Besuch angemeldet zur Info.

    Akasha hat mich ausgesucht :roll: und ich hab die Entscheidung nie bereut, obwohl ich unbedingt einen Rüden wollte =)

    Ich würde mir auf alle Fälle keinen Welpen einfach so aufs Auge drücken lassen, sondern schon erwarten das der Züchter meine Vorstellungen berücksichtigt. Ansonsten würde ich keinen Welpen nehmen

    :gut: - Auch Hundehalter sollen manchmal mit ihren Hunden die Rollen tauschen :pfeif: :pfeif:

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    Meine wuerden es vermutlich jagen


    Meine zwei hätten sich auf den Balkon gesetzt und so :pueh: gemacht
    "Hey Alter, mach mal den Krach aus" :lol:

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    Für mich ist das Thema Hund nicht beendet sondern ich will auf bessere Bedingungen hin arbeiten. Vielleicht sollte ich es ihm auch einfach mal so sagen


    :gut: Das find ich absolut top :gut:

    Wenn du das alles schaffst, wirst du auch deinen Partner davon überzeugen können. Denn offensichtlich ist er Tieren gegenüber nicht völlig abgeneigt.

    Also..... ran an den Speck :p

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    P.S: ER will das ich unabhängig bin und nicht immer auf andere angewiesen sein muss, also das ich auf eigenen Beinen stehe und mir auch mal was leisten kann! Das will ich ja auch. Bei meiner Freundin ist das kaum anders, sie hat zwei Pferde, würde dich sich trennen, könnte sie die Pferde wohl nicht mehr halten


    Das solltest du dir zu Herzen nehmen, denn gerade in der heutigen Zeit finde es wichtig, daß Frau auch allein auf ihren Beinen stehen kann und nicht mehr als notwendig (bis gar nicht ;) ) von einem Mann abhängig.

    Kümmer dich erstmal um dein Leben, such dir einen passenden Job, mach ne Weiterbildung - was auch immer. Mach dir einen Plan!
    Wohin mit dem Hund wenn du arbeiten gehst, wer kümmert sich um den Hund, finanzielle Aspekte, Urlaub, krank usw.

    Wenn du das alles hast, dann setz dich hin (vielleicht ein romantisches Abendessen zu zweit ;) ) und sprich mit ihm darüber.

    Hast du das geschafft, kannst du dir um einen Hund ernsthaft Gedanken machen, oder du triffst eine anderweitige Entscheidung.

    Bis dahin würde ich das Thema erstmal ruhen lassen und wenn nur anschneiden, wenn er von sich aus auf das Thema Hund kommt.

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    gesundheitliche Beschwerden kann man nicht ausschließen wenn man kein TA ist, und selbst der findet bei sehr allgemeinen Sympthomen wie Erbrechen selten etwas, geh mal als Mensch zum Arzt und sag du hast Kopfweh...da gibt es dann ca. 200 Möglichkeiten


    Ein TA wird dann aber weitere Fragen stellen, den Hund abtasten, evtl. Blut abnehmen usw. Manchmal kommt man der Ursache auf den Grund, manchmal bleibt es ein Rätsel.....

    Mein Lucky ist und war schon immer sehr empfindlich was den Magen betrifft. Auch er ko... öfter, dabei gibt es dann diese Gründe:
    a) Mahlzeit zu lange her
    b) Durcheinander beim Futter (Kausnack + reguläres Futter)
    c) Schmerzen im Rückenbereich
    c) Wetterwechsel (fällt zumindest mir auf)

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    Begründung von meinem Freund, falls wir mal eine Familie gründen, will er meine Tiere nicht mitfinanzieren


    Einfach nur :schockiert: , auf der anderen Seite:
    Wenn der Hund solange krank war, ist bestimmt viel Geld drauf gegangen, man mußte viel Rücksicht nehmen und Dinge in Kauf nehmen, die bei einem jungen, gesunden Hund nicht sind.
    Das das beim nächsten Hund auch so kommen kann/wird, diese Angst kann ich durchaus verstehen. Vielleicht solltest du hier ansetzen

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    Ich selbst habe schon auf Partnerschaften verzichtet bzw. diese beendet, weil es mit dem Leben und Hund nicht gepasst hat.
    Für mich wird es immer Hunde geben und wer das nicht akzeptiert, der passt nicht zu mir und nicht zu meinem Leben.


    Das habe ich auch schon gemacht. Wenn man einfach merkt, daß es nicht so funktioniert und das sich alle Beteiligten wirklich mehr oder weniger herum quälen, dann muß man eine Entscheidung treffen.

    Das kann man m.E. aber nur, wenn man selbst mit den Beinen fest auf dem Boden steht und von einem Partner nicht abhängig ist, oder wird.

    Ich bin ich, manchmal bin ich auch wir.... aber (fast) immer mit Hund und wer sich damit nicht arrangieren kann, der muß leider gehen.

    Alleine mit den Hunden zu laufen, ist für mich persönlich erstmal Entspannung pur. Ich genieße es jeden Tag in aller Ruhe meine Runden zu drehen, da kann ich am Besten abschalten.

    Die Hunde sind ebenfalls sehr entspannt und gelassen. Von kleinen Spielchen, Entdeckertouren bis hin zum wort- und aktionslosen Laufen, haben wir auch so viel Spaß.

    Wir laufen auch regelmäßig in einer Gruppe, das ist ebenfalls sehr schön für Mensch und Hund. Die Hunde verstehen sich alle ausgezeichnet, es wird gemeinsam geschnüffelt, ein wenig gespielt - alles in absoluter Ruhe.

    Aber die schönsten, entspanntestens Spaziergänge habe ich immer noch, wenn ich mit meinen Hunden allein unterwegs bin und dann noch zu Uhrzeiten wo viele andere bereits zu Hause sitzen.