Naja, manchmal kommt man nicht drumherum die Stimme zu benutzen und als Mensch ja auch völlig verständlich. Klar, plappert man nicht wie ein Papagei auf den Hund ein
Wenn es das Gelände oder der Verkehr zuläßt, dann spreche ich auch so selten wie möglich nicht mit meinen Hunden z.B. morgens, da gibt es fast keine Ansprache an die Hunde. Brauche ich aber auch nicht, weil ich morgens auf niemanden treffe und die Hunde aus dem Unfug-Alter (größtenteils)
heraus sind.
Dennoch quatsche ich oft völlig sinnfrei auf die Hunde ein, wie z.B. heute morgen.
Katze geht gemütlich in ca. 20 Meter Entfernung über die Wiese, die Hunde fixieren, bleiben stehen und kucken mich an.... und was sag ich doofe Nuss "Stop"
Einfach nur um auch etwas zu sagen 
Oder meine Hündin die z.B. nicht duldete, daß ich fremde Hunde streichle. Was habe ich nicht alles versucht: Wasserspritze, Nein, wegdrehen usw.
Bis ich sie eines Tages etwas grober zur Seite schubste und ihr einen bitterbösen Blick zuwarf. Seit dem habe ich keine Probleme mehr mit ihr (sie ist natürlich nach wie vor nicht begeistert) aber sie pöbelt nicht mehr.
Ist zwar nur ein Mini-Beispiel, aber es kann schon oft helfen.
Solange ich als Mensch aber die Sprache bevorzuge und mein Hund nicht gerade taub ist, ist es völlig ok - solange man nicht als Papagei durchgeht.
Du hättest die Frau ja auch Fragen können: Und was, wenn mein Hund blind ist????? 