Beiträge von Lakasha

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    Obi hat jetzt aber eigentlich nicht so viel mit dem Thema zu tun


    Ich habe das Video eingestellt, weil ich es eben heute per Zufall gefunden habe und echt entsetzt war wie in den ersten Sekunden an dem Hund rum gerissen wurde. Da ich diesen Beitrag im Kopf hatte, wollte ich es einfach mal einstellen.

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    Wenn ich an meinem so rumzotteln würde, der würde die Mitarbeit verweigern


    Würde ich in dieser Art an Akasha rumreißen, die würde zusehen das sie von mir wegkommt und völlig auf Durchzug stellen.

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    OT: Mein Schnauzermädel ist überraschend über die Brücke gegangen. :sad2:

    LG
    das Schnauzermädel

    Das tut mir sehr leid :sad2:
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    Ich beziehe mein Fleisch zum Großteil aus dem Internet:
    z.B.
    http://futter-fundgrube.de/ (da gibt es auch ne Rubrik für Großverbraucher)
    http://www.futterfleisch-sachsen.de/ (da gibt es auch mal Specials)
    und http://www.futterfleisch24.de/de wurde ja schon genannt.

    Den anderen Teil beziehe ich vom Schlachthof, oder von Privatpersonen mit eigener Schlachtung.

    Zusätze wie div. Öle, Mineral-Mischungen usw. teile ich mir mittlerweile mit einigen Bekannten. Im Großpack gekauft kann man dann nochmal sparen und Obst/Gemüse usw. kaufe ich immer in der Saison und friere das Ganze dann ein. Wobe nicht jede Sorte separat eingefroren wird, ich mach da immer so Mischungen, ist auch im Alltag leichterzu handeln.

    Das Einzige was man wirklich braucht (je nach Hund) ist ein Gefrierschrank oder Truhe, in den Kombis ist einfach zu wenig Platz.

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    Finde ich auch nett, die "Hundemenge" ab sofort immer in Kilogramm anzugeben


    :lol:
    aber wenn man weiß "wieviel Hund" man zu Hause hat, kann man die Kosten ungefähr schätzen. Eine Kollegin hat zwei Chis und zahlt im Monat gute 70 Euro Futterkosten. Da frage ich mich manchmal schon, wie man für fast 7kg Hund(e) 70 Euro zahlen kann. Aber ok....

    Die Futterkosten kann ich im Moment nur schätzen, aber für zwei Hunde (Gesamtgewicht: ca. 36kg) zahle ich im Moment so um die 50 Euro.

    Den größten Posten davon bezieht Lucky, da er einen sehr empfindlichen Magen hat und ich beim Futter sehr aufpaßen muß.
    In diesen 50 Euro sind Dosenfutter, Trockenfutter, Fleisch, Obst, Gemüse

    Obst/Gemüse wird bei mir gekauft sobald Saison ist und das Angebot stimmt. Dann verarbeite ich das Zeug und friere es ein, so habe ich wochen- und monatelang etwas davon.
    Fleisch kaufe ich ebenfalls in der Größenordnung 20-30kg.

    Und ein Sack BF Fellow Banane (14kg) kostet mich ca. 41,00. Den habe ich dann allerdings ca. 2 Monate, weil ich ja nicht ausschließlich füttere.
    Selbst wenn ich ausschließlich BF füttern würde, käme ich mit 14kg locker einen Monat über die Runden.
    Wobei ich gerade Trockenfutter öfter mal wechsle. Die letzten zwei Monate gab es Platinum, jetzt gibt es mal wieder BF.

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    200 kg Hunde


    Das ist so ne Zahl, da schlackern mir die Ohren ;) die Fellmonster :D

    Dieses Video habe ich heute zufällig gefunden und ich war echt schockiert :schockiert: :schockiert: und tod traurig :sad2:

    http://www.youtube.com/watch?v=j09ERhKX_O4
    Obwohl (wenn ich meine Augen vor dem ein oder anderen verschließe) der Shar Pei seine Sache sehr gut macht, vor allem wenn man Shar Peis etwas näher kennt, könnten man schon fast neidisch werden ;)
    Sagt mir bitte nicht, daß das beim Obedience normal ist

    Zum eigentlichen Thema:
    Ich muß ehrlich zugeben, daß ich mich selbst dabei ertappe, das ich z.B. Akashas Aufmerksamkeit mit einem leichten Leinenzupfer auf mich ziehe.
    Warum ich mir das angewöhnt habe???? Ich muß ehrlich sein, ich habe keine Ahnung.
    Aber so wie auf dem Video :???: halte ich für völlig Fehl am Platze

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    Ich habe gemerkt, dass ich viel zu viel für Hundefutter ausgegeben habe, und ich lag mit durchschnittlich 200€ (für Bio-Reinfleischdosen und Co) im Monat sicher eher an der Spitze und habe daher jetzt auf moderatere Preise umgestellt.


    Hoppala...... wieviel Hunde hast du denn :???:
    Ich muß ehrlich sagen, daß ich von dem ganzen Bio-Hype wenig halte. Mittlerweile gibt es ja alles in Bio und da hab ich einfach so meine Zweifel.
    Das aber nur am Rande

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    gezeigt hat, dürften die DF-User hier Ausnahmen und Exoten sein, und in der Masse der HH "da draußen" untergehen, die ganz selbstverständlich vom Discounter füttern und dabei Stiftung Warentest lesen und überzeugt sind, ihrem Hund etwas Gutes zu tun.
    Ein Großteil meiner Bekannten, die Hunde haben, haben den Begriff Barfen noch nichtmal gehört.


    Und das ist persönlich der Grund der mich seit einigen Jahren wirklich aufregt.
    Kaufen die Leute ein Elektorgerät, dann können sie sich plötzlich informieren und wissen über Dinge Bescheid da staunt man nur noch.
    Gleiches beim Urlaub, da haben einige Tipps drauf wie und wo man sparen kann, da muß ich für meinen Teil einfach nur noch den Kopf schütteln
    Geht es aber an Ernährung, egal ob bei Mensch oder Tier, dann hört der Wissensdurst auf. Das ist alles egal, unwichtig und um Gottes Willen gibt es da viel zu lesen.
    Wenn auf der Cola steht "gekürt zum gesundesten Getränk des Jahres" dann würden sie gleich 3 anstatt nur einer Flasche mitnehmen.

    Vielleicht liegt es an meiner verkorksten Erziehung, aber ich habe einfach gelernt mich um die Dinge voll und ganz zu kümmern. Auch bei den Haustieren. Meine Kleintiere haben noch nie in handelsüblichen Käfig gelebt, meine Kaninchen und Meerschweinchen haben noch nie Trockenfutter gesehen und meine Hunde habe ich lange Jahre ausschließlich bekocht, bis ich dann einen Kompromiss mit Fertigfutter geschlossen habe.
    Seit gut 2,5 Jahren barfe ich, allerdings nur meine Hündin, weil mein Rüde es einfach nicht verträgt.
    Seit ich meine Produkte und Fütterungsmethode habe, sind meine Kosten in Sachen Futter ebenfalls gesunken und seit ich noch an meinem Management in Sachen Hundefutter verbessert habe, ist der Aufwand nicht mehr, sondern sogar geringer geworden.

    Das Einzige was mich manchmal echt aufregt ist die Tatsache, daß z.B. mein Trockenfutter hier in München nicht im Laden erhältlich ist - grrr

    Hat eine Familie wirklich kein Geld um im Monat 40,00 für Hundefutter auszugeben, dann mag ich das von Fall zu Fall noch verstehen.
    Wenn aber die Familie einfach zu geizig ist, oder einfach gar nicht einsieht 10,00 mehr zu zahlen, dann endet mein Verständnis.
    Dafür kann ich nichts, egal wie sehr ich mich bemühe meine Klappe zu halten :ops:

    Und es ist einfach so, daß hochwertiges Futter ohne 80% Getreideanteil und syn. Zusatzstoffen usw. keine 100 Euro im Monat kosten.
    Da gibt es gute Produkte zu erschwinglichen Preisen und wenn jemand zum Monatsende hin seinen Hund mit Disocunter füttert.... dann finde ich das auch noch in Ordnung. Vorausgesetzt natürlich immer, der Hund verträgt das Ganze auch.

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    Ich füttere Alnutra, aber ich mag keine einseitige Ernährung.
    Heute Abend gibt es eine Barfmahlzeit mit Real Nature Trofu.
    Heute Mittag gab es getrocknete Rinderlunge.
    Und heute Morgen für jeden Alnutra.


    aber deine Hunde ernähren sich nicht ausschließlich davon, sondern du wechselst. Damit gehörst du ja schon zu einer Sorte von Hundehaltern alias 2.0 ;)

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    Schau dir doch mal bitte die Zahlen an. Pro Monat 1 Stunde, lass es 2 sein, Täglich 5 Minuten Zeitaufwand.

    Du willst mir sagen, dass das nicht machbar ist? Das glaub ich einfach nicht. Wie lebt man bitte, wenn man nicht mal 5 Minuten am Tag zum Pürrieren/Kochen von Gemüse hat? Wie isst man selbst? Geht man nicht einkaufen?

    Im Übrigen bin ich Studentin, habe einen 1000m2 Meter Garten der Gepflegt werden will, einen 100m2 Teich(frisst auch Zeit), ein großes Haus und 2 große Hunde.
    Und einen täglichen Weg zur Uni von 3 Stunden.

    Wer sagt, er will nicht selbst Kochen, dann ist das ok, wenn man Sorge über die Zusammensetzung hat.

    Aber zu sagen, dass die Zeit nicht reicht, dann glaub ich das einfach nicht.

    :gut: :gut:

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    Wo ist dein Problem? Gehe doch nicht davon aus, dass deine Ansprüche und Prioritäten auch die der anderen sind.


    Ich hab mit dir kein Problem, wenn du mit deiner Philosophie persönlich glücklich und zufrieden bist und das so willst, dann tu das doch
    Aber vielleicht gibt es einige die darüber einfach mal nachdenken sollten, anstatt immer nur als eine Art Trotz zu sagen "geht nicht, will ich nicht" oder "hab keine zeit".

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    ür mich selbst/ die Familie koche ich in der Regel gesund und frisch. Habe aber nicht den Anspruch, meine Hunde zu Barfen. Ist doch nichts Verwerfliches dran.


    Natürlich nicht. Aber ein bißchen Qualität sollte der Hund doch auch erleben dürfen. Es geht ja nicht allein darum, ob man jetzt für den Hund kocht oder roh füttert.
    Was würde denn passieren, wenn ein Hund kein Fertigfutter verträgt??

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    und zum Thema " ich habe mir die Hunde angeschafft und nicht anders herum": Ich glaube nicht, dass Madame im spanischen Tierheim bzw. auf der Straße besser gespeist hat, als bei mir.


    Interessiert mich ehrlich gesagt nicht, von wo dein Hund ist.
    DU hast ihn nach Hause geholt und er lebt jetzt nicht mehr auf der Straße

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    Und nochmal zur Formulierung: Natürlich liebe ich meine Hunde und habe sie gern und verbringe gern Zeit mit ihnen. Aber es gibt eben auch Tage, die sind so vollgestopft, da ist es wirklich ein Opfer, mit den Hunden rauszugehen, obwohl ich die Zeit vielleicht für andere Dinge oder für mich selbst brauchen würde.
    Es sind doch nicht alle Tage gleich. Und es gibt auch Tage, da habe ich keine Lust oder Zeit, mich um die Hunde zu kümmern. Trotzdem tu ich es.


    Gut, denn ich bin sehr häufig beruflich rein 14 Stunden und mehr außer Haus. Meine Hunde sind entweder bei meinen Eltern, oder mit mir on tour. Da ist oft jede halbe Stunde Zeit für die Hunde, die ich mir abzweigen muß und manchmal nicht ganz freiwillig. Dennoch tue ich es

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    Nein, um ehrlich zu sein, sitzen meine Hunde 10 Stunden am Tag in der Box, dürfen nur 3 mal am Tag 10 Minuten raus zum Lösen, bekommen täglich Discounterfutter, und wenn sie krank und/ oder alt werden, werden sie natürlich sofort entsorgt


    Wußt ich es doch ;)

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    Ein Hund ist ein Hund, ein Haustier, und kein Kind oder Mensch. Ich persönlich "opfere" meinen Hunden schon genug Zeit, mit Gassigehen, Beschäftigen etc. Für mich wäre es nicht drin, mich jetzt auch noch in die Küche zu stellen, und meinen Hunden hübsche Menüs zu kochen.


    Bei einigen Beiträgen bekommt das "keine Zeit" oder "kein Interesse" nur einen faden Beigeschmack und man fragt sich einfach warum das so ist.
    Man verbringt keine Stunde zusätzlich in der Küche.
    Und Prioritäten hin oder her, aber ich habe mir die Hunde angeschafft und nicht anders herum. Und wenn ich schon täglich so viel Zeit für meine Hunde "opfere", dann kommt es auf ein paar Minuten Zubereitungszeit auch nicht mehr an und wenn ich schon großen Wert auf anständige Ernährung bei mir selbst lege, dann kann ich dieses Privileg auch meinen Tieren zukommen lassen.
    Das diese Prioritäten jeder für sich selbst entscheiden - ja
    aber dann nicht mit Ausreden kaschieren.

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    Wenn man das hier so liest, hört es sich an, als müsste man täglich Stunden in der Küche verbringen...


    Liegt vermutlich daran, weil einige glauben man müßte alles ganz frisch zubereiten. Aber viele Frischfütterer die ich kenne bereiten die Portionen zu und frieren es anschließend ein. So muß man nur noch auftauen, Fleisch und Gemüsepampe in den Napf geben, ein wenig Zusätze hinzu und so steht innerhalb von 2 Minuten eine Mahlzeit für den Hund bereit.

    Ich habe aus beruflichen Gründen schon wenig Zeit, aber die Zeit für die Hunde nehme ich mir einfach, egal ob ich jetzt abends Fleisch, Gemüse oder Obst vorbereite, oder abends noch schnell was in den Topf haue. Ich stehe ja nicht ständig dabie, der Ofen kann GsD schon allein kochen ;)

    Und wenn ich es einfach mal verpennt habe, oder mit den Hunden unterwegs bin, dann gibt es Fertigfutter.

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    Das wäre für MICH eine Selbstverständlichkeit. Ist es für manch einen aber leider nicht (was jetzt nciht auf dich, La_bella, bezogen ist, sondern eher allgemein gesprochen


    Da fällt mir wieder ein Geschäftspartner ein, der selbst seine Familie ausschließlich mit Bio ernährt, aber einmal im Monat fährt er zum Lidl und kauft seinem Hund einen großen Sack Futter. Ist doch nett, oder :zensur: