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Ich habe gemerkt, dass ich viel zu viel für Hundefutter ausgegeben habe, und ich lag mit durchschnittlich 200€ (für Bio-Reinfleischdosen und Co) im Monat sicher eher an der Spitze und habe daher jetzt auf moderatere Preise umgestellt.
Hoppala...... wieviel Hunde hast du denn
Ich muß ehrlich sagen, daß ich von dem ganzen Bio-Hype wenig halte. Mittlerweile gibt es ja alles in Bio und da hab ich einfach so meine Zweifel.
Das aber nur am Rande
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gezeigt hat, dürften die DF-User hier Ausnahmen und Exoten sein, und in der Masse der HH "da draußen" untergehen, die ganz selbstverständlich vom Discounter füttern und dabei Stiftung Warentest lesen und überzeugt sind, ihrem Hund etwas Gutes zu tun.
Ein Großteil meiner Bekannten, die Hunde haben, haben den Begriff Barfen noch nichtmal gehört.
Und das ist persönlich der Grund der mich seit einigen Jahren wirklich aufregt.
Kaufen die Leute ein Elektorgerät, dann können sie sich plötzlich informieren und wissen über Dinge Bescheid da staunt man nur noch.
Gleiches beim Urlaub, da haben einige Tipps drauf wie und wo man sparen kann, da muß ich für meinen Teil einfach nur noch den Kopf schütteln
Geht es aber an Ernährung, egal ob bei Mensch oder Tier, dann hört der Wissensdurst auf. Das ist alles egal, unwichtig und um Gottes Willen gibt es da viel zu lesen.
Wenn auf der Cola steht "gekürt zum gesundesten Getränk des Jahres" dann würden sie gleich 3 anstatt nur einer Flasche mitnehmen.
Vielleicht liegt es an meiner verkorksten Erziehung, aber ich habe einfach gelernt mich um die Dinge voll und ganz zu kümmern. Auch bei den Haustieren. Meine Kleintiere haben noch nie in handelsüblichen Käfig gelebt, meine Kaninchen und Meerschweinchen haben noch nie Trockenfutter gesehen und meine Hunde habe ich lange Jahre ausschließlich bekocht, bis ich dann einen Kompromiss mit Fertigfutter geschlossen habe.
Seit gut 2,5 Jahren barfe ich, allerdings nur meine Hündin, weil mein Rüde es einfach nicht verträgt.
Seit ich meine Produkte und Fütterungsmethode habe, sind meine Kosten in Sachen Futter ebenfalls gesunken und seit ich noch an meinem Management in Sachen Hundefutter verbessert habe, ist der Aufwand nicht mehr, sondern sogar geringer geworden.
Das Einzige was mich manchmal echt aufregt ist die Tatsache, daß z.B. mein Trockenfutter hier in München nicht im Laden erhältlich ist - grrr
Hat eine Familie wirklich kein Geld um im Monat 40,00 für Hundefutter auszugeben, dann mag ich das von Fall zu Fall noch verstehen.
Wenn aber die Familie einfach zu geizig ist, oder einfach gar nicht einsieht 10,00 mehr zu zahlen, dann endet mein Verständnis.
Dafür kann ich nichts, egal wie sehr ich mich bemühe meine Klappe zu halten 
Und es ist einfach so, daß hochwertiges Futter ohne 80% Getreideanteil und syn. Zusatzstoffen usw. keine 100 Euro im Monat kosten.
Da gibt es gute Produkte zu erschwinglichen Preisen und wenn jemand zum Monatsende hin seinen Hund mit Disocunter füttert.... dann finde ich das auch noch in Ordnung. Vorausgesetzt natürlich immer, der Hund verträgt das Ganze auch.
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Ich füttere Alnutra, aber ich mag keine einseitige Ernährung.
Heute Abend gibt es eine Barfmahlzeit mit Real Nature Trofu.
Heute Mittag gab es getrocknete Rinderlunge.
Und heute Morgen für jeden Alnutra.
aber deine Hunde ernähren sich nicht ausschließlich davon, sondern du wechselst. Damit gehörst du ja schon zu einer Sorte von Hundehaltern alias 2.0 