Beiträge von Lakasha

    klar ist es traurig... aber wozu diskutieren???? wenn mir so ein Pimpf was von harten Hunden und Kuschelhunden erzählt.... sorry, dann muß ich ihn erstmal auslachen.
    Ich kenne einige Jäger mit Hunden.... die würdem dem ordentlich die Meinung geigen und die leben im tiefsten bay. Wald.

    Aber die Gegenwart und wissenschaftliche Erkentnisse kommen eben nicht bei jedem gleich schnell an ;)

    :lol:
    Meine Hunde dürfen auch bellen, wenn es an der Tür klingelt.
    Allerdings möchte ich kein ewiges Gekläffe. Sie dürfen sich mitteilen indem sie 2-3x bellen, danach bzw. nach meinem obligatorischen "Danke" geben sie Ruhe und warten im Hintergrund

    Zitat

    Du hast im Moment nen Teenie bei dir und bekanntlich sind "Eltern" in diesem Alter einfach doof


    Genau so ist es :lol:

    Solche Phasen hat man einfach mal, geht vorbei

    Ahh... daher hat der Mann also deine Anschrift. Hat mich nur gewundert woher der Mann deine Adresse und Name kannte.

    Beim OA würde ich erstmal mein Statement abgeben und den Beamten darum bitten, die Rechnung des TA für die angebliche Bisswunde vorzulegen.
    Anschließend würde ich mir überlegen nicht selbst Anzeige zu erstatten, da dein Hund ja richtig geflogen ist und nicht einfach nur auf Abstand gehalten wurde.

    Zukünftig würde ich wohl alle, sowohl Männer als auch Hund, größtmöglich meiden. Laß deinen Hund auch nicht mehr offline, sichere ihn lieber mit einer Leine, oder trainiere mit ihm entsprechend das er bei dir bleibt.

    Zitat

    Kaum verliert man mal die Nerven (was mehr als menschlich ist) ist man schon kein passender Hundehalter mehr... von einem Klaps geht die Welt nun wirklich nicht unter. Klar das das ganze nicht gut ist und sollte nicht wieder passieren. Aber die Besitzerin habt doch erkannt das sie überfordert ist und möchten Hilfe annehmen...


    Das man als HH mal die Nerven verliert... ja mag vorkommen, aber deswegen einen Welpen zu "klapsen" anstatt ihn zu entfernen, oder ihm etwas anderes anzubieten??? Nö

    Die Besitzerin macht mir allerdings den Anschein, als würde sie allerdings allein dastehen. Beide, Kind und Mann, tun nicht gerade viel, höchstens den Hund abzulehnen, ihn zu hassen und die Nerven zu verlieren.

    Sie hat einige gute Tipps hier bekommen, nun liegt es daran abzuwägen und geeignete zu realisieren. Ein Trainer vor Ort wäre mit Sicherheit auch nicht schlecht.
    Ich würde mir aber auch wünschen, bevor alles zu spät ist, daß sie soviel Einsicht hat und den Hund wirklich zurück gibt, wenn sich an der Situation und der Einstellung von Mann und Kind nichts ändert.