Beiträge von Lakasha

    Zitat

    Frubiase Calcium Trinkampullen


    Zur ersten Hilfe sollte man die immer dabei haben. Was auch noch eine Möglichkeit wäre sind Prednisolon Tabletten. Die können einfacher mitgenommen werden, gehen nicht wie die Frubiase Ampullen schnell kaputt
    Ich würde allerdings mit meinem TA darüber sprechen was er empfiehlt. Prednisolon ist nicht ganz ohne

    Wissen tu es nicht, aber ich würde mal beim TA nachfragen. Evtl. würde zur Erstversorgung im Falle eines Falles Prednisolon helfen. Frag zur Sicherheit aber lieber deinen TA

    Zitat

    Seid ihr auch der Meinung, dass man Hunden, die andere Hunde nicht mögen (meine Frage bezieht sich nur auf die Aggressivität auf andere Hunde), einen MK anlegen sollte? Oder reicht es wenn man wie ich den Situationen aus dem Weg geht? macht ihr einen Unterschied ob der Hund schon gebissen hat?


    Prinzipiell würde ich Nein sagen, weil es nach meiner Meinung ausreichend ist bzw. sein sollte, wenn ich meinen Hund per Leine sichere und solche Situationen nicht entstehen lasse, sie in einem Notfall handeln kann.

    Würde mein Hund aber ausrasten und ordentlich zubeißen und das unberechenbar, dann würde ich wohl begrenzt für den Zeitraum des Trainings einen Maulkorb zur Sicherheit benutzen. Allerdings bin ich gegen ein dauerhaftes Tragen, außer es gäbe Gründe wo es nicht anders ginge.

    Ob ich einen Unterschied machen würde???? Das wäre sehr davon abhängig, ob mein Hund in eindeutiger Beschädigungsabsicht zugebissen hätte.

    Zitat

    Ich nehme mal meinen Jungspund, der beißt.
    Er geht zu keinem anderen Hund hin, er pöbelt nicht, er provoziert nicht, und er zeigt sehr deutlich, dass er keinerlei Kontakt wünscht.


    schnauzermädel - woher kommt dieses Verhalten und es ist für diese Rasse "normal" ??????

    Mein Lucky wird dieses Jahr 11 und ich muß mich langsam aber sicher damit abfinden, daß er jetzt alt wird.
    Der Pelz um die Schnauze, sowie die Augenbrauen sind bereits grau. Er geht auch langsamer, was aber mit Sicherheit auch seinen angegriffenen Bandscheiben liegt. Er benötigt längere Ruhephasen und z.T. läßt seine Konzentration früher nach. Wobei hier aktuell die Schmerzmittel ihren Teil dazu beitragen könnten.

    Dennoch ist er immer der Erste, wenn es raus geht, wenn es was zu entdecken gibt, wenn gearbeitet wird usw. :smile: :smile:

    Also ganz so alt ist er noch nicht, aber der Prozess schreitet voran :sad2:

    Ein Spaziergang am sonnigen Nachmittag, ein Mutter die gerade mit ihrem Jüngsten diskutiert und eine Tochter auf dem Fahrrad die meine Hunde beobachtet.
    Die Sonne scheint, es ist herrlich warm und Akasha wälzt sich ausgelassen auf der Wiese. Sie kugelt sich von links nach rechts und gibt "merkwürdige" Geräusche von sich.
    Das Mädchen dreht sich zur Mutter und fragt "können Schweine auch schwitzen"
    :lachtot: :lachtot: :lachtot:

    *schmoll - mein Hund ist kein Schwein ;)

    Zitat

    Wie sind eure erfahrungen? Treppensteigen ist jetzt natürlich tabu, auch sonst halte ich ihn ruhig. Hilft Physiotherapie


    Wie bereits erwähnt wurde ist Ballspielen absolutes Gift für die Bandscheiben. Das Anspurten und plötzliche stoppen/bremsen quetscht die Bandscheiben sozusagen zusammen und verursacht Schmerzen und Blockaden.
    Treppen steigen, Sprünge usw. sollten ebenfalls vermieden werden.

    Wenn du deinen Hund auslasten möchtest, dann mit möglichst ruhigen und gleichmäßigen Bewegungen. Fährtensuche, ZOS usw.

    Eine Physiotherapie ist ebenfalls nicht verkehrt und wenn die Möglichkeit besteht den Hund schwimmen lassen. Wir haben eine Therapeutin mit einem HundePool (kein Unterwasserlaufband !) da wird "therapeutisch" geschwommen :smile: Ist ebenfalls sehr gut, weil es den Körper durch den Auftrieb im Wasser entlastet

    Zitat

    Bitte das Rotlicht nicht zu dicht stellen das es zu heiß wird, immer mit der Hand am Hund kontrollieren.
    Er braucht jetzt mindesten 2 Wochen wirklich Ruhe und nur kurze Pipigänge. Da er Schmerzmittel bekommt, besteht die Gefahr das er sich besser fühlt und übermütig wird, da musst du ihn unbedingt zur Ruhe drängen, damit der Schaden nicht noch größer wird. Bitte keine Sprünge!!

    Das solltest du wirklich beherzigen, denn es ist sehr wichtig das er Ruhe hat und sich schont. Mit Schmerzmitteln im Blut tut den Hunden ja nichts mehr weh, bzw. der Schmerz läßt sich aushalten und dann kennen Hunde kein Halten mehr.

    Zitat

    und mal gefährlich aussehen oder nicht - die meisten menschen verknüpfen das nunmal so, da das kupieren überwiegend bei rassen mit entsprechendem "verwendungszweck" vorkam.
    beispiele gefällig:
    schutz- und wachhunde (dobermann, rottweiler, riesenschnauzer)
    kampfhunde


    Die meisten Nicht-HH die ich kenne, haben selten eine Vorstellung davon was beim "kupieren" überhaupt gemacht wird. Die meisten gehen nämlich davon aus, daß die Hunde so geboren werden, oder/und sich die Ohren von allein aufstellen

    Die Assoziation dass ein Hund mit Stehohren "gefährlicher" ist kann ich von daher nicht ganz nachvollziehen. Dann müßte ja auch jeder Schäferhund, jeder Husky & Co. theoretisch gefährlicher sein als ein sonstiger Schlappohrhund :???:

    Zitat

    und finde, dass die Schlappohren ihnen so ein "treu-doofes" Aussehen verleihen, also... sieht nicht wirklich gefährlich aus


    Kann ich nicht verstehen, mir kann ein Schlappohr genauso gefährlich werden wie ein Stehohr und meine Hündin die Schlappohren trägt, finden interessanterweise nicht alle Leute als "knuffig, niedlich & Co. "
    Woran liegt das ????