Knurren unterbinde ich nur, wenn es dabei um mich geht. Dann mache ich es wie die meisten hier und schicke beide Hunde weg, oder ich geh einfach und laß die zwei stehen.
Beiträge von Lakasha
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Im Moment ist das bei mir sehr unterschiedlich. Wird es Rasse A dann kommt höchstwahrscheinlich ein Hund aus dem Tierschutz in Frage, weil es leider von dieser Rasse genug in Tierheimen gibt.
Wird es Rasse B dann nur von einem guten Züchter, weil ich dann auf einige Dinge von Beginn an Einfluß nehmen kann.
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Akasha ist definitiv mein Liebling
Sie ist mein Wunschhund, meine kleine Krawallschachtel, aber auch mein Kuschelbaby
Mit ihr entdecke ich immer Neues, sie stellt mich vor div. Herausforderungen die es zu meistern gibt, sie ist einfach ein Traum - in meinen Augen zumindest. Wir passen auch zusammen wie die Faust aufs Auge
Mit Akasha verbindet mich eine Vertrautheit, eine Verbundenheit die ich mit Lucky in diesem Ausmaß nicht habe. Ein Blick und ich weiß was der Kröte im Kopf herum schwirrt 
Lucky ist natürlich auch mein Liebling, aber bei ihm ist es anders. Ich kann das ganz schwer in Worte fassen. Es ist nicht viel was die beiden Hunde unterscheidet, aber es reicht aus um Akasha ein Stück nach vorne zu schieben. Obwohl Lucky eigentlich eher der "einfache" Hund ist, der für alles und jeden zu haben ist, der alles in 2 Minuten durchschaut und kapiert hat, der lustige, der Terrier halt. Aber dennoch ist die Bindung zu ihm anders als zu Akasha :|
Es ist echt ganz schwer zu erklären, das ist ein inneres Gefühl was den einen Hund mehr "bindet" als den anderen.
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Zitat
Du musst nur soweit kommen das er....
Da ist viel wahres dran. Man erwartet oftmals einfach zuviel, man will nicht unangenehm auffallen, möglichst alles richtig machen und am besten und einfachsten ist es immer, wenn der Hund alles und jeden lieb hat und natürlich keinen Sch.. baut
Gerade bei zwei eher unterschiedlichen Hunden tut man sich oft schwer, weil der eine ist vielleicht der Super-Streber und der andere ist halt anders 
So ein wenig sehe ich mich da auch, auch ich erwarte oft zuviel und zwar von mir und natürlich von meinen Hunden. Dabei laufen sie völlig problemlos, können fast überall mitgenommen werden, ohne negativ aufzufallen. Aber dann kommen die kleinen Macken, wo man an sich zweifelt und wo man manchmal schon das Vertrauen verliert bzw. verlieren kann.
z.B.
Vor einigen Tagen hat sich Akasha an der Leine ganz fürchterlich aufgeregt, weil ein Radfahrer inkl. 2 Hunde kam. Sie hat enorme Probleme mit Hunden die am Rad mitlaufen. Aber ich war an diesem Tag selbst in schlechter Verfassung und hab eher Schadensbegrenzung betrieben, als wirklich konsequent unser übliches Ritual fortzuführen.Heute morgen kam uns wieder ein Radfahrer inkl. Hund entgegen. Akasha blieb von sich aus stehen, ließ sich problemlos anleinen und wir konnten relativ gut in der Wiese ausweichen. Gut, sie hat ein wenig gebrummt, aber hey sie ging Fuß an lockerer Leine und kläffte nicht.
Jeder Hund hat doch seine Macken und jeder Hund vergißt mal die Umwelt, wenn er etwas ganz bestimmtes tut. Ich rufe dann auch ein 2. Mal und es stört mich persönlich nicht. Wenn sie allerdings dann immer noch nicht in Bewegung geraten, dann gehe ich ihnen entgegen und treibe sie in meine gewünschte Richtung. So hat sich das "weiter" eingebügert und die Hunde wissen "wenn wir jetzt nicht gehen, dann kommt sie uns holen" und das ist nicht schön
Meist steht man sich selbst mehr im Weg, als man denkt oder möchte.
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Und noch eine
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Oh Gott, ist das niedlich

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Zu einer Beerdigung würde ich wohl meine Hunde nicht mitnehmen wollen. Ich denke da nur an die Trauerfeier von meinem Opa, da wäre die Hunde völlig fehl am Platze gewesen. Ich völlig aufgewühlt, auch der Rest meiner Familie, dann sehr viele Leute und rings um die Grabstätte nur Enge. Nein, da waren meine Hunde zu Hause viel beser aufgehoben.
Ich könnte mir aber vorstellen, daß man Grabpflege & Hundemitnahme unter einen Hut bringen könnte. Besser gesagt, man könnte es mit Sicherheit gut kombinieren. Aber....... denken wir mal an die vielen Hundehalter die trotz z.T. kostenloser Tütchen es nicht schaffen die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner zu beseitigen und mal ganz ehrlich: würde ein Hund auf das Grab meiner Familienangehörigen sch...., dann würde ich vermutlich explodieren
Wenn man Hunde auf Friedhöfe mitnehmen dürfte, dann wirklich nur angeleint, nur auf den Wegen und auf Kläffer könnte man mit Sicherheit auch gut verzichten.
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Weil´s grad so schön blüht, konnte ich nicht wiederstehen

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Das Foto ist ja mal genial -
Zitat
Mögen, mögen sie besonders Freßchen. Das viel und möglichst oft
Da wären meine zwei Vernichter garantiert auch dabei
Aber ich meinte eher andere Dinge wie z.B. was stimmt manchmal mit Lucky nicht, warum genau ist Akasha an manchen Tagen ein totales Lamm und an anderen eine Wildsau usw :/ So Kleinigkeiten, wo man sich einfach nicht sicher ist, macht man etwas falsch, hat man etwas übersehen.......
Mit reden wäre sich so manches einfacher zu erklären
