Der kleine Chi der öfter bei mir rumwuselt bekommt hauptsächlich Platinum und Bestes Futter Micro Croque
Hin und wieder bekommt eine Dose von Lunderland, Terra canis oder Real Nature (Fressnapf) und ab und zu wird für ihn gekocht.
Beiträge von Lakasha
-
-
Wenn ich jetzt sage ich nehm die Hunde zum Einkaufen mit, dann wäre das zuviel des Guten. Wenn ich abends auf dem Heimweg bin, dann kehre ich noch schnell zu Tengelmann ein und kaufe ein paar Dinge.
Die Hunde warten draußen, angeleint auf einer Wiese, weitab vom Fußgängerweg. Die Hunde warten dort höchsten 10 Minunten. Sie interessieren sich nicht für Menschen, selbst der ein oder andere Hund ist ihnen schnuppe. Sie sind weder ängstlich, noch gestreßt. Sie hocken da und beobachten den Ausgang.Zu einem richtigen Einkauf würde ich meine Hunde allerdings auch nicht mitnehmen, aber kurz etwas besorgen halte ich für völlig ok.
-
Zitat
ich kann doch den Leuten, wenn ich arbeite, nicht erklären, was mich so bedrückt.
Dann tu´s hier :solace:
Daumen sind gedrückt
-
Auch wenn es mir das Herz brechen würde, aber ja ich würde es vermutlich tun, wenn trotz aller Bemühungen meinerseits WIR nicht zusammenpassen.
-
Wurde denn in letzter Zeit auch ein Blutbild gemacht????
Nasenbluten beim Hund..... ruft bei mir schreckliche Erinnerungen hervor

-
-
-
Zitat
Und nochmal, bitte nur ernst gemeinte Antworten,blöde kommentare kann ich auch selber schreiben
Kann zwar deinen Unmut verstehen, aber erwarte bitte nicht, daß nur nette, mitfühlende Kommentare kommen. Du hast einen Hund, durchaus mit einem eigenen Willen und Charakter. Der macht sich verständlich, wenn er etwas nicht möchte, oder ihm etwas unheimlich nicht.
Bei aller Liebe zu älteren Menschen, aber ein kurzes Streicheln muß reichen. Es ist ein Hund, Welpe hin oder her und kein Stofftierchen.ZitatUnd wo ist denn das Problem, das ich Ihn auf dem Arm nehme?Treppen laufen soll er nicht und für mich ist es wichtig er soll nicht lernen, dass es heißt-> ich knurre und Herrchen gibt nach......geht gar nicht
Du bist aber keine Treppen gelaufen, sondern bist rum gestanden und hast den Hund streicheln lassen. Das ist ein riesiger Unterschied. Und bzgl. des Knurrens solltest du wirklich einige Hundebücher wälzen. Sei froh, daß dein Hund knurrt und dir somit die Möglichkeit gibt etwas im aktuellen Umgang mit ihm anders zu machen. Andere Hunde würde u.U. gleich zu zwicken und beißen übergehen.
Wenn dein Hund knurrt, dann kommuniziert er mit dir. Sei dankbar und nimm das an. Du solltest lernen das zu versthen und entsprechend damit umzugehen
-
Mit Partnern erlebt man ja so einiges, positives und negatives. Im Laufe der Jahre habe ich gelernt zwar Kompromisse einzugehen, gewisse Dinge um des lieben Friedens willen zu ändern, aber immer nur soweit das ich mich dabei noch selbst im Spiegel ansehen kann. Ich verbiege mich nicht mehr und gehe meinen Weg, auch mit meinen Hunden.
Wer damit nicht zurecht kommt und Probleme macht, der von mir Dinge verlangt zu denen er selbst nicht bereit wäre und zu denen ich nicht stehen kann, der hat ziemlich bald das nachsehen.
Ich bin da recht selbstständig veranlagt und entweder mein Partner kommt mit den Hunden klar, oder er läßt es.Ich laße mir aber garantiert nicht vorschreiben, wie lange und wie intensiv ich mich mit meinen Hunden beschäftige, wo wie und ob ich mit meinen Hunden kuschle und spiele und wem das Sabbern nervt, kann sich gerne als Lefzer-Reiniger betätigen und wer ein Putzteufel ist, kann sich ebenfalls gerne in meiner Wohnung auslassen. Meine Hunde dürfen auch im Bett schlafen, wenn das mein Partner nicht möchte, gut dann bleiben die Hunde halt unten. Aber eine Garantie, daß das so bleibt kann ich nicht geben
und aus dem Schlafzimmer aussperren..... das geht einfach zu weitAn deiner Stelle würde ich mit meinem Freund offen und ehrlich reden. Wenn es deine Wohnung ist, dann laß dir nicht vorschreiben wo du mit deinem Hunde kuschelst, laß dir den Spaß und die innige Beziehung zu deinem Hund nicht versauen, nur weil er sich vielleicht eifersüchtig und benachteiligt fühlt. Kompromisse muß man natürlich immer ein wenig eingehen, aber den kompletten Umgang mit Hunden ändern.... ist kein Kompromiss mehr.
Andernfalls mußt du dir überlegen welche Konsequenzen du ziehst -
Zitat
darum möchten wir es jetzt ja besser machen

Find ich absolut toll, daß ihr etwas verändern möchtet. Beim Thema Futter selbst herstellen solltet ihr euch nur unbedingt belesen. Es gibt da ein paar Grundregeln in Bezug auf Futtermenge, Nahrungsmittel, Ergänzungsmittel usw. Das solltet ihr berücksichtigen um Mangelerscheinungen zu vermeiden.
Wenn ihr nicht jeden Tag neu kochen wollt, kann ich euch nur empfehlen kocht vor und friert das Ganze portionsgerecht ein. So braucht ihr nur noch auftauen, evtl. Minerale & Co. zufügen und schon hat der Hund sein Futter