ZitatHmm, eine gute Frage. ich möchte das beste für Drago, ich bin bereit, da dran zu arbeiten, aber komme auch immer mehr zu dem Schluss, dass ich ihm damit keinen Gefallen tue
Wenn du keine zwingende Notwendigkeit siehst und so super durch den Alltag kommst, dann folge doch deinem Gefühl und laß es einfach so wie es jetzt ist.
Möchtest du aber unbedingt noch Veränderungen herbeiführen, dann könntest du höchsten noch an seiner Toleranz bei direktem Kontakt mit Artgenossen trainieren.
ZitatWörüber ich mir aber ab und zu Gedanken mache, was ist , wenn Hexe irgendwann mal nicht mehr ist. Ich weiß eigentlich, dass ich immer zwei Hunde haben möchte. Ich liebe es die beiden zu beobachten, ihre Kommunikation, die Verhaltensweisen. Aber, wenn ich jetzt keinen Kontakt zu lasse, wird es doch später wahrscheinlich ziemlich schwierig, oder
Das kann dir aber umgekehrt genauso passieren - du läßt jetzt auf Teufel komm raus nicht gewollte Kontakte zu und das Verhalten deines Rüdens verschlechtert sich
Du schützt deinen Rüden und schaffst ihm Artgenossen vom Hals und sein Verhalten wird auch nicht besser, aber dafür überläßt er dir die Entscheidung und greift selbst nicht ein
Holst du dir in ferner Zukunft einen neuen Hund.... dann könntest du gute Karten haben, weil du ja immer entschieden hast und er deine Entscheidung nich anzweifelt und ich glaube nicht, daß er einen weiteren Hund gar nicht akzeptieren würde. Es würde am Anfang vielleicht ein wenig gebrummt werden. Aber vielleicht möchtest du auch in zig Jahren erstmal keinen Zweithund.....
Das eine muß nicht zwangsläufig mit dem anderen zusammenhängen und fremde Hunde draußen treffen und zu Hause mit einem dauerhaften Zweithund zusammenleben, sind zwei völlig unterschiedliche Situationen