Beiträge von Lakasha

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    stimmt ich habe angst um meinen hund.diese war nicht von anfang an vorhanden sondern hat sich mit der zeit eingeschlichen,nach diversen erlebnissen


    Das ist ja auch ok. Auch mir wird manchmal schlecht, wenn sich eine ganze Hundegruppe offline auf uns zubewegt und keiner der HH Anstalten macht die Hunde zurückzupfeiffen. Da muß ich dann im Endeffekte alleine durch. Bis ich den HH zugerufen habe (meist über eine größere Entfernung), bis die mich verstanden haben und bis die eingreifen (wenn überhaupt) bis dahin sind die Hunde schon bei mir und der Affentanz geht los.
    Dennoch versuche ich über meinen Schatten zu springen und gerade meiner Hündin Ruhe und Gelassenheit zu vermitteln. Aber dennoch gehe ich hin und wieder mit wackeligen Knien aus so einer Begegnung.

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    trotzdem wüßte ich zu gerne wie habt ihr eure hunde so gleichmütig erzogen bekommen


    Meine Hunde haben es mir da relativ leicht gemacht. Mein Terrier war schon immer sehr auf seine Menschen fixiert und würde förmlich Kopfstand machen um zu gefallen. Und seine Anspring-Versuche bei Fremden wurden schlicht und ergreifend unterbunden, zum Teil mit rechtzeitig anleinen/abrufen und zum anderen durch Training mit Bekannten.
    Und meine Hündin hat sich noch nie was aus Fremden gemacht und Radfahrer & Jogger haben sie auch noch nie interessiert.

    Ein Patentrezept kann man da nicht geben. Ich würde mit jedem Welpen so verfahren wie bisher. Viel im Welpen- und Junghundalter unterwegs und genau auf seine Reaktionen achten und eingreifen bevor der Zwerg überhaupt auf dumme Gedanken kommt. Bei einem älteren Hund natürlich genauso.

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    und eine kreuzbandschwäche.
    leider heißt es da oft von seiten der tierärztin ; bitte keine toberei,langsames gehen,keine ballspiele usw.


    Mein Terrier hat Probleme mit dem Rücken und Spiele wo er richtig Gas geben muß, gibt es selten. Dafür sind wir früher öfter Fahrrad gefahren. Nicht rasend schnell, dafür aber schön zügig, so daß Hund einen gleichmäßigen aber flotten Bewegungsablauf folgen konnte. Das hat ihm sehr gut getan.
    Ob das allerdings in eurem Fall möglich ist, müßte der TA sagen können.

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    wir haben anfang juni einen termin bei einer trainerin (waren schon dort,sie kennt sam und seine problematik)


    Das ist doch super :gut: Die Trainerin kann euch besser helfen als hier aus dem Forum, denn sie sieht denn Hund und sieht auch das Problem. Eine bessere Alternative gibt es nicht.

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    Ich will den Menschen zeigen, dass es HH gibt, die sich Mühe geben und die es interessiert, dass es Menschen gibt, die Hunde nicht so mögen und ich finde es schade, dass es einigen so egal ist.


    Und als HH geht man hier einen schmalen Grad zwischen Rücksicht-nehmen und Vorbild-sein und eigener, persönlicher Freiheit inkl. Hund.
    Wenn ich im Bayr. Wald unterwegs bin, dann werden meine Hunde in Feld & Wald auch abgerufen, wenn Wanderer kommen. Da treffe ich aber alle paar Stunden mal welche und nicht ständig.
    Bei mir im Park würde das bedeuten, die Hunde müßten generell an der Leine bleiben, weil es kommt ständig jemand.
    Also muß man sich entscheiden... und die meisten sind damit zufrieden und finden es toll, wenn die Hunde auf einer Seite des Weges bleiben.
    Ich finde es einfach nur völlig übertrieben den Hund bei jeder Menschensichtung sofort zu rufen und anzuleinen

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    Jetzt weiß ich aus diversen Threads dass es auch Hunde gibt die wirklich ständig im Fuß und ohne Leine laufen - das ist schon okay, aber ich glaube viele würden sich freuen wenn einfach noch ne Leine dazwischen ist. Die wissen ja nicht, dass der Hund auf keinen Fall losstürmt.


    Es gibt viele Dinge die ich auch nicht weiß und trotzdem lebe ich damit. Wenn jemand wirklich so Sorgen vor dem freilaufenden Hund hat, dann kann er sich doch mitteilen, oder nicht ??? Woher soll ich denn wissen, ob gerade die Person die mir entgegen kommt Angst vor Hunden. Noch dazu, wenn es keine äußeren Anzeichen dafür gibt???
    Ich bin kein Hellseher und auch kein Gedankenleser, ein wenig Mithilfe brauche ich schon um mich entsprechend verhalten zu können.
    Gleiches mit den Radfahrern, woher soll ich den wissen, daß hinter mir ein Radfahrer angerauscht kommt, wenn er nicht klingelt??? Hören tust du die meist erst dann, wenn er schon auf deiner Höhe ist und dann ist meist schon zu spät den Hunden irgendetwas zuzurufen. Bei aller Liebe, aber Augen sind mir am Hinterkopf noch nicht gewachsen.

    Grundsätzlich tut man als HH gut daran, wenn man Rücksicht übt und so manches Mal für andere mitdenkt. Aber grundsätzlich mich und meine Tiere in den Schatten stellen, damit andere munter und fröhlich durchs Leben können... ne, jeder muß sich ein wenig anpassen und wenn jeder das tun würde, gäbe es auch weniger Probleme.

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    mein ziel war immer ein alltagstauglicher hund.
    aber ich mußte einsehen das hudn eben auch einen eigenen kopf hat und selber denken kann und dies nicht immer im einklang mit meinem denken ist,besser gesagt mit dem was ich von ihm möchte/wie er sich verhält.


    Wer möchte nicht einen alltagstauglichen Hund??? Meine Hunde gehen problemlos an Joggern, Radfahrern und Passanten vorbei, ohne diese zu belästigen oder zu bedrohen und das seit 11 und 8 Jahren. Und wenn einer meint, einen der Hunde einfach anfassen, oder anquatschen zu müssen... ja, dann kann es passieren das sich meine Hündin belästigt fühlt und knurrt.... dann kann ich sie aber abrufen und gut ist bzw. derjenige bekommt von mir ne ordentliche Ansage in Punkte Benehmen...

    Hier in München gibt es keine Leinenpflicht für Hunde und die meisten laufen hier frei. Meine Hündin ist nicht unbedingt kompaktibel mit jedem Vierbeiner und es gibt fast täglich Grund zur Aufregung und.... trotzdem gehen wir raus und haben Spaß. Meine Hündin muß sich benehmen, muß direkten Kontakt auch mal aushalten können, weil es oft gar nicht anders möglich ist. Und meist ist sie viel cooler dabei, als ich. Klar, haben wir auch genug unschöne Situationen erlebt, dennoch gebe ich die Hoffnung nicht auf und mache unbeirrt weiter.

    Würde ich meine Hunde bei jedem Jogger/Radfahrer/Passanten anleinen oder abrufen, würden wir es keine 20 Meter schaffen, weil auf unserem Gassi-Weg immer Leute unterwegs sind und es hat sich noch nie jemand beschwert, daß die Hunde frei herumlaufen. Und die wenigen die sich aufregen.... die regen sich auch über die zwitschernden Vögel auf.... und wenn es mal wirklich irgendwo eng wird, oder mein Senior mal etwas weiter hinten zurückbleibt dann handle ich auch entsprechend. Gleiches bei einer Kindergarten- oder Schulgruppe usw. Aber grundsätzlich ohne Notwendigkeit.... nein.

    Omrani, wenn ich deinen Beitrag so lese, dann lese ich da viel Unsicherheit heraus. Dein Hund würde, wenn er könnte ...... Du hast Ängste, daß X passieren könnte und dein Hund scheint auch div. Ängste zu haben.... entweder du arbeitest daran, oder aber du sicherst und schützt deinen Hund soweit es möglich ist.
    Aber aufgrund deiner Erfahrungen, deiner Lebensumstände und deiner Unsicherheiten grundsätzlich allen anderen das leinenlose Leben zu untersagen.... ist irgendwie merkwürdig

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    Jetzt haben beide eine Allergie gegen Birke. Aber die stehen hier überall.


    siehe

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    Genetische Disposition, Impfungen, einfach Pech?

    Nicht zu vergessen die Umweltbelastungen. Unsere Hunde bekommen sehr viel mehr "Gift" ab, als man sieht. Nicht zu vergessen das viele Rassen durch Überzüchtung & Co. einfach anfälliger sind und ich bin der festen Überzeugung, daß Haltung & Ernährung der Zuchttiere ihre Spuren bei den Nachkommen hinterlassen.

    und dem hier stimme ich voll und ganz zu:

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    Gute Ernährung ist ja kein Allheilmittel...auch wenn manch Fanatiker so tut als könne man jedes Problem mit Diätfutter, BARF etc. lösen.
    Man kann mit einer guten Ernährung einen Beitrag zur Gesundheit leisten, man kann sicher auch Probleme vermeiden und man kann Krankheitsbilder sehr verbessern wenn man entsprechend füttert, aber eine gute Ernährung ist ebensowenig ein Garant für einen gesunden Hund wie es ordentliche Papiere sind. Man kann damit das Risiko minimieren aber die absolute Sicherheit gibt es nicht.


    :gut: :gut:

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    Was soll man denn in so einer Situation machen?Die Kacke mit der Hand aufheben


    Den Tatort großzügig abriegeln und ein Schild daran befestigen "komme gleich wieder" ;) :lol:

    Nein, im Ernst. Mir ist es auch schon passiert, daß ich keine Tüte dabei hatte und die Viecher der Meinung waren ausgerechnet jetzt zu ka... Dann kann ich mir die Stelle merken und sammle es später ein.

    Was ganz anderes, wenn der Hund Durchfall hat. Da kann man 10 Tüten verschleudern und die Hälfte klebt immer noch am Boden.

    Ich finde es auch nicht richtig, wenn die Leute die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner nicht beseitigen. Aber dieser Kontrollstaat "ich kuck dem anderen sooo genau auf die Finger" ist wirklich zum Kotzen.
    Und das man sich dann auch noch von einer fremden Person verfolgen lassen MUSS und die Polizei findet das auch noch in Ordnung.... wo sind wir denn bitte. Ich dachte stalken ist mittlerweile eine Straftat :???:

    Und zu den Katzen:
    ob der Mini-Haufen vor meinen Füßen jetzt vom einen Zwerghund ist, oder von einer Katze kann ich bei aller Liebe nicht ersehen, aber.... die Dinger im Sandkasten.. das sind definitiv Katzen, weil ich selbst schon gesehen habe und interessanterweise sind es oft Katzenbesitzer, die dann über die Hunde und deren Halter herziehen. Zumindest habe ich das bei uns im Park schon oft genug erlebt

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    Manche haben keine anderen Sorgen


    :gut: vor allem woher will der Mann den wissen, daß sie nicht nach Hause geht und eine Tüte organisiert ???

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    Selbst hier in der aufgeklärten Dogforumswelt wabbeln einige durch die Lande, sind ständig krank haben dies haben das Ahaber man füttert zumindest perfekt


    Gerade bei div. Krankheiten tut man aber gut daran den Hund entsprechend zu ernähren. Da kann Futter sehr viel verändern. Was aber nicht heißen soll, daß ein ohnehin anfälliger oder kranker Hund völlig gesundet durch die Gegend streunt.
    Ich kann auch einen Hund haben der von Beginn an "perfekt" ernährt wurde und dennoch krank wird. Und der Hund der von Discounterfutter lebt, der wird ohne Problem 15.

    Passieren kann alles und gute Ernährung ist nicht verkehrt.

    Ich seh es auch 50:50

    Würde ich meine Hunde bei jedem Passanten anleinen müssen, dann würden wir ausschließlich an der Leine laufen.
    Bisher gab es noch nie Probleme, weder bei Spaziergängern, Radfahrern oder Joggern. Klar, gibt es immer mal jemanden der sich aufregt, aber das sind ausschließlich Personen die sich auch über Nichts aufregen würden.
    Da gilt für mich definitiv die Devise: leben und leben lassen
    Meine Hunde belästigen niemanden, also lasse ich sie auch frei laufen

    Der Hund muß auch nicht überall mithin, allerdings behalte ich mir das Recht vor dann lieber zu Hause zu bleiben, oder meinen Kaffee bei Regen unter dem Schirm zu genießen ;)

    Wer in meine Wohnung kommt, der muß akzeptieren das dort Hunde leben und NICHT weggesperrt werden. Die Hunde gehen auf ihren Platz und fertig. Wer sich dennoch gestört fühlt, darf nicht in meine Wohnung kommen.

    Menschen mit Angst:
    Einigen sieht man ihre Angst an, da sie sich bereits aus der Ferne "anders" verhalten. Es gibt auch einige wenige die sagen, daß sie Angst haben. Da reagiere ich entsprechend, leine die Hunde an, oder gehe ein Stück zur Seite und warte bis diese Person vorbei ist. Damit habe ich kein Problem.

    Wenn sich allerdings jemand aufregen sollte, weil ich mit angeleintem Hund an der Ampel warte und er Angst hat.... da kann ich dann erstmal auch nicht helfen, denn ich kann nicht riechen, daß die Person Angst hat.
    Oder jemand der im Park an mir vorbeiläuft und mir ins Ohr brüllt er hätte Angst.... da kann ich auch nicht mehr helfen. Denn hellsehen kann ich nicht

    monty2010
    ich wiege auch nicht aufs Gramm genau ab, ich mach es wie die: nach Gefühl bzw. Augenmaß

    Meinen Hunden geht es super und das sie keine Mangelerscheinungen o.ä. haben, beweist das Blutbild. Man muß nicht aus allem eine Wissenschaft machen und wie im Labor eine Hundemahlzeit zubereiten.

    Meine Hunde sterben auch nicht, wenn sie bei meiner Mutter ein Käsebrot abstauben, oder mal das Gulasch vom Vortag verdrücken.

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    Anfeindungen, ihr MÜSST barfen/das und das Trofu füttern


    Das ist Quatsch und muß nicht sein. Ich verfahre mit dieser Mischfütterung seit Jahren und bin sehr begeistert. Meine Hunde bekommen von jedem etwas, gemäß ihren Verträglichkeiten und Vorlieben natürlich ;)

    Wenn mich jemand nach Futter fragt, dann bekommt er von mir eine Antwort. Was MIR wichtig ist und warum ich u.U. dieses und jenes nicht füttere. Was derjenige daraus macht ist im Endeffekt seine Sache. Aber mir wird echt übel, wenn dann Leute der Meinung sind sie könnten 40kg Hund mit 10 Euro im Monat gut ernähren. Wenn das klappt und der Hund gesund bleibt... wunderbar, wenn der Hund aber gesundheitliche Probleme hat und der Mensch nur nicht mehr Geld ausgeben will (obwohl er könnte) dann habe ich dafür kein Verständnis

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    Mal ehrlich, welcher "normale" Mensch denkt jeden Tag darüber nach, habe ich genügend Vitamine, Kalzium usw gegessen??? Ich esse worauf ich Lust habe, mal mehr mal weniger gsundes! Eigentlich achte ich genaugenommen gar nicht drauf!

    Ich kenne eigentlich keinen der darauf achten würde, aber...
    wir Menschen merken im Regelfall sehr viel schneller, ob es uns gut geht oder nicht und wir können uns mitteilen. Der Hund ist von uns abhängig und oftmals werden Probleme erst dann sichtbar, wenn es bereits zu spät bzw. fortgeschritten ist.

    ICH kann auch für mich allein entscheiden, aber mein Hund kann das nicht. Er ist von mir abhängig. Aus diesem Grund ist es doch nicht verkehrt, wenn man seinen Hund nicht nur gut versorgt, sondern auch ernährt.

    Und da unsere Hunde in der heutigen Zeit mehreren Umweltbelastungen ausgesetzt sind als noch vor 15 Jahren, da viele Rassen und deren Mischlinge mit immer mehr Krankheiten zu kämpfen haben, empfinde ich die Ernährung als wichtigen Baustein für einen gesunden Hund.

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    Wenn meiner sich einen aufdringlichen, dahergelaufenen Arschschnüffler vom Leib halten will, dann muss ich mir anhören, mein Hund wäre aggressiv oder sonst was. Wie soll er dem anderen Hund den sonst vermitteln, dass er sich wegmachen soll? Wegschnappen geht ja nicht - iss aggressiv. Ich hab´s: wegwedeln, iss ja freundlich


    Kenn ich leider auch zu Genüge.... vor allem wenn mein kleinerer Rüde einen aufdringlichen Jungrüden in die Schranken weist. Dann kommen dann so dumme Sprüche wie "ganz schön mutig der Kleine" oder "immer die Kleinen" usw. - hey hallo, mein Rüde wird 11 Jahre, der braucht sich von keinem Jungspund belästigen zu lassen und außerdem leistet er wertvolle Erziehungsarbeit. Dafür sollten wir eigentlich Geld bekommen ;)

    Und meine Hündin..... die ist ja überhaupt völlig bösartig, weil sie eben nicht jedem Hund in den Hintern kriecht ....

    Aber was soll´s.... ich liebe meinen alten Grandler und meine hysterische Zicke ;)