Beiträge von Lakasha

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    Da gibt es viele Möglichkeiten. Der Halter prescht mit, da er den Hund nicht halten kann ( solche sind mir auch schon häufig begegnet), Selbst wenn der Hund nur einen 2 Meterradisu hat, kann er plötzlich in den 2 metern lospreschen, HH lässt Leine los, da er die nicht mehr halten kann usw. Hier bei uns auf dem Land hat man öfter das Problem, der Feldweg ist nur sehr schmal und der am Kanal auch. und die Straßen sind hier so das eiegntlich nur ein Auto darauf fahren kann. Da reicht auch locker eine 2 meter leine. Am Kanal kann man auch nicht so einfach ausweichen, es sei denn man springt in den Kanal oder zur anderen Seite in einen Güllegraben.

    Es war auch nur als Beispiel gemeint. Was macht man wenn das auch nichts bringt bzw es genauso ist wie vorher, da die HH ( die es jetzt schon so machen) es auch weiterhin so machen? Müssen dann die Leinen so kurz, dass die Hunde nur noch im Fuß laufen oder müssen sie dann alle einen Maulkorb tragen?

    Lg
    Sacco

    Es reicht ja schon die Begegnung auf dem Fußweg. Wohin will man denn groß ausweichen, wenn der andere Halter seinem Hund die vollen 2 Meter gibt und dann noch den letzt halben Meter hinterhergeht, damit sein Hund nur ja zu meinen "Hallo sagen" kann :hilfe: :hilfe:

    Von höflicher Nachfrage, ob es denn ok wäre das die Hunde Kontakt aufnehmen - absolute Fehlanzeige und wenn mal so eine Frage kommt, ist man meist ganz baff, weil man daran nicht gewohnt ist.

    Mit 2 Metern können viele Hundehalter noch genug Schaden anrichten und sich unmöglich benehmen. Solange der Mensch dahinter nicht weiß wie er mit seinem Hund umgehen soll. Solange er seine grauen Zellen nicht anstrengt und mal ein wenig überlegt und solang er der menschlichen Sprache nicht fähig ist, wird das einfach nichts. Egal, ob mit oder ohne Leinenpflicht

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    Was mir an der generellen Leinenpflicht auch widerstrebt, ist, dass sie im Endeffekt die ganze Arbeit einiger Hundehalter in Frage stellt und stattdessen die Faulheit derer unterstützt, die eh keinen Bock drauf haben.

    Nur, daß genau dieser Personenkreis seine Viecher trotz Leinenpflicht ungeniert von der Leine läßt und auf die Pflicht sch.... - und die Hunde werden genauso unerzogen sein wie auch ohne Leinenpflicht.

    Oder noch besser, die kaufen sich dann alle Flexi-Leinen und lassen den Hund dann ungebremst laufen

    Meine zwei sind selten an der Leine und je nach Hundebegegnung leine ich an, oder wir gehen großzügig drum herum. Würde mich jemand auffordern meine Hunde anzuleinen.... würde ich einfach nicht machen, wenn ich darin keine Notwendigkeit sehe. Soll natürlich nicht heißen, das meine Hunde einfach so Kontakt aufnehmen dürfen. Die bleiben dann mir und wir warten bis derjenige vorbei ist.

    Wenn es nach mir gehen würde dann hätten meine Hunde nur zu sehr wenigen Artgenossen Kontakt. Die paar die wir kennen und auf Nachfrage kennenlernen reichen den Hunden völlig aus. Und ich haße es, wenn ich mit meinen Hunden raus gehe und dann zur Bespaßung anderer Vierbeiner genötigt werde.

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    Ja, Blümelein, nur sehe ich generelle Leinenpflicht nicht als Lösung für das Problem an


    :gut:

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    Am Boden werden Ösen angeschweisst, um die Hunde zu sichern. (Mit Geschirr natürlich)


    Und warum baust du keine Boxen ein???

    Wegen der Styropor-Rundungen: Hast du es schon mal mit Styrodur versucht??? Eine Bekannte hat ihren Lieferwagen mit OSB-Platten verkleidet, darauf Schaumstoff und dann mit Stoff verkleidet.
    Zudem hat sie zu beiden Seiten großzügige Boxen eingebaut und so kleine Hängeschränkchen für div. Hundezubehör.

    Und wegen der Belüftung: Wenn du ohnehin viel selbst machen kannst, dann würde ich Seitenfenster einbauen, oder zumindest ein Schiebe- bzw. Faltdach, oder du baust eine ordentliche Klimaanlage ein.

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    Man könnte wie Verkehrserziehung den Umgang mit Tieren vielleicht im Kindergarten vermitteln.


    In einigen Kindergärten wird das z.T. bereits praktiziert, allerdings ist die Teilnahme freiwillig und es gibt immer wieder Eltern die das verweigern.

    Die typische Tratscherei die mir so auf den Nerv geht :censored: Selber nicht dabei gewesen, keine Ahnung von nichts, aber immer schön tratschen, hochdramatisieren und mit jedem Wort wirds blutiger *grrrr

    Bei mir machte sich auch schon die Runde, daß ich einen hochaggressiven Kampfhund besitze, der andere Hunde so beißt, daß das Blut in Fontänen spritzt

    Komischerweise liegen mir keine Beschwerden, Anzeigen und Versicherungsschreiben vor. Meine Hunde haben noch nie einen Hund gebissen und schon gleich gar nicht mit massiven Verletzungen.

    Ich habe 2 Jahre gebraucht um diese eine Person herauszufinden und habe ihr im Park (vor versammelter Mannschaft) gehörig die Lefiten gelesen und mit einer Anzeige gedroht. Ein Schreiben vom Anwalt hat sie zumindest bekommen

    Aber es ist heute noch so, wenn z.B. Akasha auf ihre Kumpelin trifft, daß der Geräuschpegel enorm ist. Da wird gebrummt, geknurrt, übereinander halb hergefallen...... die Gerüchteküche darf immerhin nicht aussterben. So ein paar dumme Menschen haben ja sonst nichts vom Leben :verzweifelt:

    Einmal ist immer das erste Mal............... leider

    Dein Hund ist kein hoffnungsloser Fall von Beißer, sie ist auch nicht gesteigert aggressiv oder sonst was. Dein Hund hatte eben in dieser Situation mit dem anderen Hund ein Problem. Dumm halt, daß sich jemand eingemischt hat und seine Hand rein gehalten hat
    Woran es am Ende gelegen hat kann man im Nachhinein und aus der Ferne nicht beurteilen.

    Nur, weil dein Hund in die Hand eines Menschen gebissen hat, was in so einer Situation durchaus vorkommen kann und vom Hund nicht beabsichtigt ist, heißt das noch lange nicht das euer Hund jetzt plötzlich auf alles und jeden losgeht. So etwas kann passieren, wenn man sich in die Rauferei von Hunden einmischt und mit den evtl. Konsequenzen sollte auch jeder leben können, wenn er eben einschreitet.

    Es ist aber gut, daß du deinen Hund jetzt in einem anderen Licht siehst. Man muß sich wirklich immer vor Augen halten, daß ein Hund eben ein Hund bleibt und immer mal anders reagieren kann, als man es selbst erwartet. Seitdem meine Hunde einen Angreifer in die Flucht geschlagen haben, sehe ich meine Hunde auch in einem anderen Licht. Ich kann aber nicht sagen, ob nun positiv oder negativ.
    Ich habe aber stets im Hinterkopf das meine sonst so lieben und treuen Vierbeiner auch ganz anders können.

    Jetzt heißt es abwarten, ob und was kommt und lernen den Hund besser zu kontrollieren bzw. in div. Situationen besser zu handeln.

    Für mich das Wichtigste:

    1. in meinem Radius bleiben
    2. guter Abruf
    3. Stop
    4. Nein in jeglicher Situation

    Alles andere sind nette Tricks ;) die zwar das Leben ganz angenehm machen, die aber für mich nicht überlebenswichtig sind.

    Wenn du das Problem lösen und deinen Hund behalten willst dann wirst du um einen Gassi Geher nicht drumherum kommen und dann mußt du über deinen Schatten springen und jemanden den Schlüssel geben.

    Als Alternative würde mir noch eine Tagesbetreuung einfallen für die Wochen in denen dein Freund nicht zu Hause ist. Kostet allerdings richtig Geld

    Schon allein die Vorliebe für Kurz- oder Langhaar ist doch ein rein optisches Kriterium. Wenn ich mir die Rassen ansehen die auf mich passen, dann fallen ganz klar die Langhaarigen raus, die Großen, die super Schlanken usw.

    Schönheit allein zählt nicht, aber natürlich muß mir der Hund optisch auch gefallen. Ich finde z.B. Xolos super tolle Hunde, das wär genau mein Ding.... aber ich will keinen Nackedei. Also fällt der Hund aufgrund seiner Optik raus.
    Der Akita gefällt mir auch sehr gut, aber das Fell ist nicht meins und der Basenji entspricht genau meinen charakterlichen Vorstellungen von Hund, dafür aber die Optik

    Für mich ist Charakter, Eigenschaft und Optik untrennbar miteinander verknüpft und ich finde das nicht schlimm. Schlimm ist es nur dann, wenn man einen Hund ausschließlich aufgrund seiner Optik nimmt und seinen Charakter dabei unter den Tisch kehrt.